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Europäische Kulturstraße Transromanica

Europäische Kulturstraße Transromanica

Die Europäische Kulturstraße TRANSROMANICA lädt Sie ein zu einer Zeitreise – in die Zeit der Romanik. Die Route führt ca. 1.200 km durch Deutschland – hier hauptsächlich Sachsen-Anhalt und Thüringen – Frankreich, Italien, Österreich, Serbien, Portugal, Rumänien und Spanien. Die Strecke ist reich bestückt mit historischen, romanischen Kulturgütern und gewährt Einblicke ins mittelalterliche Leben des Abendlandes.

Als eine Schatzkammer des Mittelalters lockt die Europäische Kulturstraße TRANSROMANICA zu einer Zeitreise in die Geschichte zwischen den Jahren 900 und 1250 n. Chr. Sehenswertes von Weltrang, darunter auch zahlreiche Unesco-Welterbestätten und dazu ein prall gefüllter Veranstaltungskalender machen die Route zu einem lohnenswerten Reiseziel für Kultur- und Städtetouristen.

Die Romanik verbindet Europa

Für Gott und Kaiser – so könnte man den Baustil der Romanik beschreiben. Viele der schönsten Sakral-, aber auch die sogenannten Profanbauten entstanden zwischen den Jahren 900 und 1250 n. Chr. im romanischen Stil. Besondere Merkmale der im Stil der Romanik erbauten Objekte sind die typischen, halbkreisförmigen Rundbögen an Portalen und Fenstern, Kreuzgewölbe, Säulenhallen, massive burgartige Mauerwerke und gedrungene Türme. Weil in der Romanik die Allmacht Gottes und des Kaisers demonstriert werden sollte, sind alle Gebäude sehr wuchtig und mit üppigen Verzierungen versehen.

Eine Kunstepoche des abendländischen Mittelalters

Kirchen, Klöster, Fürstenhöfe: Von den Zeugnissen der Romanik, in erster Linie von den zahlreichen Kirchen und Klosteranlagen geht eine besondere Faszination aus. Die oftmals herrliche Lage, besonders die der Klosteranlagen, aber auch die großen und kleinen Gotteshäuser, sind hier besonders hervorzuheben. Und natürliche auch die Magie und die Ruhe, die von so einem historischen Ort ausgehen.

Historische Parks und Gärten

Auch Gartenträume gibt es an der Europäischen Kulturstraße TRANSROMANICA, die als ein Teilstück die „Straße der Romanik“ beinhaltet. Allein im deutschen Part der TRANSROMANICA bieten sich dem Besucher unzählige Gelegenheiten, einen Abstecher zu diesen schönen, historisch bedeutsamen Gartenanlagen zu unternehmen. Immer wieder faszinierend sind die beeindruckenden Gartenbilder und zwischen Gebäuden, Skulpturen und Gartenlandschaft.

Romanik, Pilgern, Wein und Musik

Wer durch die einmalige Kulisse der Weinregion Saale-Unstrut streift, ahnt, welche kulturhistorische Bedeutung diesem Gebiet beizumessen ist. Schon vor über 1.000 Jahren frönte das Kaiserreich der Ottonen hier dem Weinanbau. Oder finden Sie doch mal heraus, wie sie damals klangen – Musik und Gesang in den „heiligen Hallen“ der Romanik. Im Zeitalter der Romanik gehörte zu den gängigsten Formen des Reisens das Pilgern. Besucher der TRANSROMANICA folgen zwar keinem fest vorgegebenen Pfad, sie können sich aber trotzdem als legitime Nachfahren der mittelalterlichen Pilger fühlen.

Europäische Kulturstraße Transromanica

Länge: ca. 1.200 km

Thematik: Kunst, Natur, Romanik, Geschichte, Architektur

Highlights:
Drübeck: Kloster
Falkenstein: Burg, Falknerei
Goseck: Sonnenobservatorium
Halberstadt: Domschatz
Havelberg: St. Marien-Kathedrale, Kloster
Magdeburg: Dom, Kloster
Merseburg: Dom, Burg, Kapitelhaus
Naumburg: Dom, Stifterfiguren
Quedlinburg: Altstadt, Stiftskirche, Domschatz
Querfurt: Burg

www.transromanica.com