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Via Sacra – Sakrale Schätze auf Pilger- und Handelswegen

Via Sacra – Sakrale Schätze auf Pilger- und Handelswegen

Rund 550 km verläuft die „Heilige Straße“ – Via Sacra auf jahrhundertealten Pilger- und Handelswegen im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien. Sie verbindet auf ihrem Weg die sakralen Stätten und Kunstschätze von europäischem Rang miteinander.

Die „Via Sacra“ ist eine noch junge touristische Route in einem alten europäischen Kulturraum. Sie lockt mit sakraler Architektur und Schätzen, Klöstern, Kunst, Legenden, Ereignissen und Persönlichkeiten von europäischem Rang; dabei versteht sie sich nicht nur als Touristenmeile, sondern auch als Pilgerweg und Ort der Begegnung.

Der Name verrät bereits den Charakter der Route

Im Herzen Europas, in der Oberlausitz, in Niederschlesien und in Nordböhmen auf der „Via Sacra“ durch die Zeit reisen, Kultur- und Glaubensgeschichte atmen und alte Meisterwerke auf sich wirken lassen. Die Route lässt sich in zwei Schleifen (eine Sachsen / eine Schlesien und Böhmen) befahren oder von einem zentralen Punkt aus ohne Quartierwechsel in sternförmigen Touren erschließen.

Neues erleben, um sich und in sich

Fast 20 Stationen laden zur Besinnung ein. Sie bilden eine einmalige Verbindung sakraler Schätze. Dazu gehören zum Beispiel die spätmittelalterlichen Fastentücher in Zittau. Beeindruckende Kirchen und ehrwürdige Klöster, die heute noch ihrer Bestimmung dienen, als Beispiel sei hier die Dorfkirche in Cunewald erwähnt, die mit über 2.632 Plätzen die größte evangelische Dorfkirche Deutschlands ist. Kapellen und weitere Stätten des Glaubens führen Sie in die Welt der Frömmigkeit.

Entdecken – Staunen – Nachsinnen

Die „Via Sacra“ verspricht stille Abenteuer staunender Entdeckungen, ergreifende Erlebnisse und das sanfte Innehalten. Begeben Sie sich auf eine Reise, wo Zeit nebensächlich ist. In manchen Orten scheint ein besonderer Geist inne zu wohnen, der „Genius loci“. Wandern auf der „Via Sacra“ führt dem Pilger vor Augen, dass Deutschland nicht hinter Dresden zu Ende ist und Europa schon gar nicht.

Via Sacra

Länge: ca. 550 km (deutsche Seite)

Thematik: Reisen ohne Grenzen, sakrale Kunst, Kultur

Highlights:
Bautzen: Dom, Burg
Cunewalde: Dorfkirche
Görlitz: Heiliges Grab
Ostritz: Zisterzienserinnenkloster Marienthal
Oybin: Kloster Freilichtmuseum Burg
Panschwitz-Kuckau: Zisterzienserabtei Marienstern
Kirche St. Peter und Paul
Zittau: Fastentücher, Fleischerbastei

www.oberlausitz.com

www.via-sacra.info

Events

Die Lausitz wechselte im Laufe ihrer langen Geschichte mehrfach ihren Besitzer. Keiner dieser Herrscher regierte jedoch selbst vor Ort. So konnte die Region immer eine gewisse Eigenständigkeit bewahren und zeichnet sich bis heute durch religiöse Vielfalt aus. Während im nahegelegenen Ostritz das älteste Zisterzienserinnenkloster Deutschlands schon seit fast 800 Jahren ununterbrochen besteht und im ebenfalls nicht weit entfernten Herrnhut Nikolaus Ludwig von Zinzendorf mit böhmischen und mährischen Exulanten im 18. Jahrhundert die Herrnhuter Brüdergemeine in der Tradition von Jan Hus gründete, hielt in Zittau schon früh die Reformation Einzug. Im aufgehobenen Franziskanerkloster befindet sich heute das Kulturhistorische Museum. Die Klosterkirche mit ihren mehr als 80 Epitaphien ist frisch saniert worden und bildet den Rahmen für eine Ausstellung zur besonderen Geschichte der Region im Zeitalter der Reformation.

Weitere Informationen: www.museum-zittau.de

Nächste Termine:

30.07.2017 - 07.01.2018

Ort der Veranstaltung

Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster - Kleines Zittauer Fastentuch
Klosterstraße 3
02763 Zittau
Fon: +49 (0) 3583 554790
Fax: +49 (0) 3583 55479210
museum@zittau.de
www.zittau.de

Kontakt

Städtische Museen Zittau
Fon: + 49 (0) 3583 554790
Fax: + 49 (0) 3583 55479210
museum@zittau.de

Alle Angaben zu Preisen, Terminen und Öffnungszeiten ohne Gewähr.

Eingebettet in weihnachtliches Markttreiben mit Oberlausitzer Kunsthandwerk und Spezialitäten sowie Schnitzereien aus dem Erzgebirge können die kleinen und großen Besucher das weihnachtliche Flair auf dem Zittauer Marktplatz genießen.  Ein buntes Programm mit dem Weihnachtsmann und seinen Engeln, viel Musik und Tanz mit bekannten Schlagerstars, einem Puppenspiel für Kinder und einer lichtvollen Feuershow begeistert die ganze Familie. Der Adventsmarkt St. Johannis lädt zudem zum weihnachtlichen Verweilen bei einem Glas Glühwein unter dem Herrnhuter Sternenhimmel an der Johanniskirche ein.

 

Öffnungszeiten:
13. - 17. Dezember 2017
Mittwoch bis Samstag 10 bis 20 Uhr
Sonntag 11 bis 19 Uhr

Nächste Termine:

13.12.2017 - 17.12.2017

Ort der Veranstaltung

Zittauer Weihnachtsmarkt
Johannisplatz
02763 Zittau
Fon: +49 (0) 3583 752200
Fax: +49 (0) 3583 752161
tourist-info@zittau.de
www.zittau.de

Kontakt

Stadt Zittau
Fon: +49 (0) 3583 752 200
Fax: +49 (0) 3583 752 161
tourist-info@zittau.de

Alle Angaben zu Preisen, Terminen und Öffnungszeiten ohne Gewähr.

Am 1. Weihnachtsfeiertag geben sich Kaiser Karl IV. und seine Gemahlin die Ehre im Kurort Oybin: Besinnlich zieht das Paar hinauf zur Burg. Dort heißt der Kaiser und Prior Sie herzlich willkommen, bevor in der stimmungsvollen Ruine der Klosterkirche der Burgkaplan die Weihnachtsbotschaft verkündet.

Kaiser Karl der IV. stiftete am 17. März 1369 zu Lucca dem Orden der Cölestiner das Kloster auf dem  Oybin. Am 25.12. desselben Jahres soll er auf dem Oybin geweilt haben. Aus diesem Anlass fand am 25.12.1994, dem 625. Jahrestag“, die erste „Kaiserweihnacht“ statt, die nun schon zu einer guten Tradition geworden ist. Hunderte Gäste feierten seither mit allen etwa 60 Akteuren dieses Fest- zu Ehren des Kaisers und von Burg und Kloster Oybin.

 

Öffnungszeiten:
25. Dezember 2017
14 bis 16 Uhr

Nächste Termine:

25.12.2017

Ort der Veranstaltung

Kaiserweihnacht auf dem Berg Oybin
Burg und Kloster Oybin
02797 Kurort Oybin
Fon: +49 (0) 35844 73311
Fax: +49 (0) 35844 73323
info@oybin.de
burgundkloster-oybin.com

Kontakt

Burg und Kloster Oybin
Fon: +49 (0) 35844 73311
info@oybin.com

Alle Angaben zu Preisen, Terminen und Öffnungszeiten ohne Gewähr.

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