1. Handball-Bundesliga, verschiedene Städte
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1. Handball-Bundesliga: Großer Sport mit Herz und Hand

Der Deutsche Handballbund ist der größte Handballverband weltweit. Die deutschen Vereine haben eine große Fangemeinde und Spitzenspiele füllen in Deutschland auch die größten Hallen. Vor allem viele kleinere Städte – wie Großwallstadt oder Gummersbach, Lemgo oder Leutershausen – bürgen dabei für großen Sport und haben Handballgeschichte geschrieben.

Schon 1966 wurde die Handball-Bundesliga als höchste Spielklasse eingeführt, dabei wurde in den ersten elf Jahren in zwei Staffeln (Nord und Süd) gespielt. 1977 begann die Erfolgsgeschichte der heutigen eingleisigen Liga. Mittlerweile speilen 18 Vereine in der ersten Handball-Liga, die an 34 Spieltagen gegeneinander antreten.
Erfolgreichster Verein seit dieser Zeit ist derzeit der THW Kiel, der 14 seiner 17 Meisterschaften in der eingleisigen Bundesliga holte, die letzte 2012. An zweiter Stelle steht der TV Großwallstadt mit sechs Titeln, gefolgt vom VfL Gummersbach mit der Legende Hansi Schmidt, dem Erfinder des verzögerten Sprungwurfs, der fünf seiner insgesamt zwölf Meistertitel in dieser Zeit errang. Insgesamt spielten bisher 88 verschiedene Vereine und Spielgemeinschaften in der Bundesliga, davon 70 seit 1977.
Eines der größten Stadien, das für den Handball genutzt wird, ist die Kölnarena in Köln mit einer Kapazität von etwa 20.000 Plätzen. Ebenfalls beliebt sind die O2 World Hamburg und die SAP Arena Mannheim, die jeweils rund 14.000 Handballfans Platz bieten – viel Raum für große Spiele und noch mehr Stimmung!

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