Alte Meister und die Stars von morgen:
Kunstausstellungen

"Alle Kunst dient der Freude“, wusste schon Friedrich Schiller. Ganz besonders aber bereitet sie dann Freude, wenn Kunstwerke und Künstler ihre Studios, Ateliers und Werkstätten verlassen, um in grandiosen Ausstellungen überall im Land gezeigt, gewürdigt und gefeiert zu werden.

Das Städel Museum in Frankfurt am Main, auch Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie am Museumsufer genannt, ist eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen. 1816 wurde das Institut, das auf eine Stiftung des Frankfurter Mäzens Johann Friedrich Städel zurückgeht, gegründet. Seit 1878 befindet sich die Sammlung an ihrem heutigen Museumsstandort. Damit ist das Städel einer der Hauptanziehungspunkte am Frankfurter Museumsufer , einem in seiner Varietät in Deutschland einzigartigen Ensemble unterschiedlichster Museen und Galerien, die sich am Mainufer aufreihen.

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Besser kann man den Wandel des Ruhrgebiets vom Industrie- zum Kulturrevier nicht beobachten als bei der Ruhrtriennale: Wo früher Schlote rauchten und Hochöfen die Szenerie in rotflackerndes Licht tauchten, haben sich Musik, Theater, Literatur und Tanz den Raum erobert. Von Anfang an wurde die Idee, ein spartenübergreifendes Festival an die Industriekultur im Ruhrgebiet zu koppeln, bei Medien, Publikum und Künstlern mit Begeisterung aufgenommen.

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Kunst von Weltrang zeigt das 1979 eröffnete Sprengel Museum in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover . Als Museum für moderne Kunst mit Schwerpunkten auf dem deutschen Expressionismus und der französischen Moderne zählt es zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. In den letzten Jahrzehnten ist die Sammlung zudem um die wesentlichen Epochen moderner Kunst erweitert worden – von Schwitters bis Saint Phalle.

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Ein bisschen wirkt sie selbst wie in modernes Kunstwerk inmitten der Frankfurter Altstadt: Hell und kantig erstreckt sich die Schirn zwischen dem ehrwürdigen Dom aus rotem Sandstein und dem alten Rathaus der Stadt, dem Römer . Die Ausstellungshalle steht im Zentrum der Stadt – und ist ein wichtiges Zentrum der Frankfurter Kulturlandschaft. Sie ist eine der renommiertesten Ausstellungshäuser Deutschlands und Europas.

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Aufbruch und Avantgarde, Form und Funktionalität, Strenge und Schönheit: Die Moderne ist ein weiter Begriff, prägend für ein ganzes Jahrhundert und einflussreich bis heute. Wohl kaum ein anderes Museum hat sich dieser Epoche so konsequent gewidmet wie das Museum Ludwig in Köln , dessen Sammlung mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzt und die Entwicklung bis heute in bemerkenswerter Breite und Tiefe verfolgt.

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Dass Düsseldorf heute eine Kunstmuseum von internationaler Bedeutung hat, verdankt die heutige Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen ihrem ehemaligen Kurfürsten: Johann Wilhelm Joseph Janaz von der Pfalz begann 1710 in Düsseldorf eine Gemäldegalerie aufzubauen. Durch großzügiges Mäzenatentum zog er zahlreiche Künstler an den Hof und entwickelte die Stadt zu einer europäischen Kunstmetropole. Das eigentliche Kunstmuseum wurde zwar erst 1913 gegründet, ohne die Leidenschaft des Kurfürsten aber wäre das Museum Kunstpalast nicht das, was es heute darstellt.

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Die historischen württembergischen Wurzeln und eine konsequente internationale Ausrichtung nach dem Zweiten Weltkrieg: Das sind die Pole, zwischen denen sich die Staatsgalerie in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart bewegt. 1843 als Museum der Bildenden Künste eröffnet, residiert das Haus seit 1984 als Neue Staatsgalerie in einem spektakulären Neubau, den der britische Architekt und Pritzker-Preisträger James Stirling realisiert hat.

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