Alte Meister und die Stars von morgen:
Kunstausstellungen

"Alle Kunst dient der Freude“, wusste schon Friedrich Schiller. Ganz besonders aber bereitet sie dann Freude, wenn Kunstwerke und Künstler ihre Studios, Ateliers und Werkstätten verlassen, um in grandiosen Ausstellungen überall im Land gezeigt, gewürdigt und gefeiert zu werden.

Die wechselvolle Geschichte dieses bedeutenden Kunstmuseums ist die Geschichte engagierten Bürgertums. Schon 1848, als der Leipziger Kunstverein das „Städtische Museum“ auf der Moritzbastei eröffnete, waren die etwa einhundert gezeigten Werke Schenkungen und Stiftungen Leipziger Bürger, und auch der heutige Bestand aus etwa 3.500 Gemälden, 1.000 Skulpturen und 60.000 grafischen Blättern ist zu einem großen Teil privater Initiative und großzügigen Mäzenen zu verdanken.

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Ein Großteil der Frankfurter Museen reiht sich wie Perlen an einer Schnur am südlichen Mainufer entlang. Mit Blick auf die Skyline lässt es sich hier hervorragend flanieren - und feiern. In einer einzigartigen Kombination von Kunst und Kultur, Musik und Gastronomie zieht das Museumsuferfest jedes Jahr rund drei Millionen Besucher an. Außergewöhnliche Programme der Museen, Bühnenproduktionen und Kunsthandwerk machen das Fest zu einem der größten europäischen Kulturfestivals.

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Eine Kläranlage als Bühne, Inszenierungen in einem Gasbehälter, Aufführungen auf dem Zechengelände: Der Wandel des Ruhrgebietes vom Industriegebiet zum kulturellen Zentrum zeigt sich besonders in der fantasievollen Nutzung seiner industriellen Denkmäler, wie sie zum Beispiel auf der Route der Industriekultur sichtbar werden. Eine Sommernacht lang setzt die ExtraSchicht im Ruhrgebiet an rund 50 Orten der Metropolregion diese Denkmale mit Inszenierungen internationaler Künstler in Szene.

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Mit rund 250 Angeboten an mehr als 70 Kunst- und Kulturorten verführt die Blaue Nacht in Nürnberg jedes Jahr im Frühjahr Einheimische und ihre Besucher aus aller Welt zum Bummel durch die nächtliche Altstadt. Lichtinstallationen setzen Häuser und ganze Straßenzüge in blaues Licht, erzählen Geschichten und lassen Besucher die Stadt aus ganz neuen Blickwinkeln erleben. Begleitet wird das Programm von Ausstellungen, Konzerten und Theateraufführungen.

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Vom Brandenburger Tor bis zum Berliner Dom : Beim Festival of Lights in Berlin - einem der größten Illuminationsevents der Welt - erstrahlen auch die bekannten Wahrzeichen der Stadt zwölf Nächte lang in ungewöhnlichem Licht. International bekannte Künstler setzen Gebäude, Straßen und Plätze der Stadt mit Projektionen und Events in Szene. Begleitet wird das Programm von unterschiedlichen Kultur- und Sportveranstaltungen wie dem Straßenlauf „LightRun“ und der „Nacht der offenen Türen“.

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Als Biennale der Lichtkultur zieht die Luminale alle zwei Jahre rund 140.000 Besucher in die Frankfurter Innenstadt. Gestartet als Rahmenprogramm zur Weltleitmesse Light+Building in der Messe Frankfurt wird das erfolgreiche Event immer mehr selbst zum Publikumsmagneten. Straßen und Plätze, Hochhäuser und Kirchen, Museen und Galerien zeigen sich in anderem Licht und faszinieren die Besucher mit eindrucksvollen und vielfach auch interaktiven Installationen.

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Seit 2004 macht das Gallery Weekend Berlin die deutsche Hauptstadt zum Mittelpunkt der zeitgenössischen Kunst. Immer Ende April laden rund 50 Galerien Besucher mit speziellen Ausstellungen und Events zu einem Bummel durch die aktuelle Kunstszene ein. Ein Shuttleservice verbindet die Ausstellungen, bei denen Künstler, Sammler, Galleristen und Besucher aus aller Welt sich die Klinke in die Hand geben. Zwischendurch laden Biergärten und Cafés zur Pause und zu Diskussionen über das Gesehene ein.

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