Alte Meister und die Stars von morgen:
Kunstausstellungen

"Alle Kunst dient der Freude“, wusste schon Friedrich Schiller. Ganz besonders aber bereitet sie dann Freude, wenn Kunstwerke und Künstler ihre Studios, Ateliers und Werkstätten verlassen, um in grandiosen Ausstellungen überall im Land gezeigt, gewürdigt und gefeiert zu werden.

Während der Spreewald sonst eher für sein altes sorbisches Handwerk bekannt ist, zeigt die Open-Air-Kunstausstellung aquamediale® jedes Jahr eine ganz andere künstlerische Seite der Auen- und Moorlandschaft im südlichen Brandenburg. Drei Monate bildet Lübben im Spreewald die Kulisse für avantgardistische Kunst internationaler Künstler. Mehr als 100.000 Besucher lassen sich jedes Jahr von diesem Konzept begeistern.

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Alle zwei Jahre zeigt die Berliner Biennale für zeitgenössische Kunst aktuelle Arbeiten internationaler Künstler an wechselnden Orten in der deutschen Hauptstadt. Die jeweils dreimonatige Ausstellung soll Experimente ermöglichen sowie Trends beleuchten und kritisch hinterfragen. Besonders junge Künstler erhalten so die Möglichkeit zu einem Dialog mit der Weltöffentlichkeit. Träger der Berlin Biennale sind die KW Institute for Contemporary Art.

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Mit rund 250 Angeboten an mehr als 70 Kunst- und Kulturorten verführt die Blaue Nacht in Nürnberg jedes Jahr im Frühjahr Einheimische und ihre Besucher aus aller Welt zum Bummel durch die nächtliche Altstadt. Lichtinstallationen setzen Häuser und ganze Straßenzüge in blaues Licht, erzählen Geschichten und lassen Besucher die Stadt aus ganz neuen Blickwinkeln erleben. Begleitet wird das Programm von Ausstellungen, Konzerten und Theateraufführungen.

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Mehr als zehn Ausstellungsorte in Darmstadt und die Werke von jeweils rund 50 ausgesuchten internationalen Fotokünstlern haben die Darmstädter Tage für Fotografie in den letzten Jahren weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt gemacht. Die Hauptausstellung findet im Designhaus auf der Mathildenhöhe statt. Die weiteren Veranstaltungsorte wechseln. Am Sonntagvormittag stehen die Künstler Besuchern in der Ausstellung Frage und Antwort. Ein Shuttleservice verbindet die Ausstellungen miteinander.

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Das Städel Museum in Frankfurt am Main, auch Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie am Museumsufer genannt, ist eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen. 1816 wurde das Institut, das auf eine Stiftung des Frankfurter Mäzens Johann Friedrich Städel zurückgeht, gegründet. Seit 1878 befindet sich die Sammlung an ihrem heutigen Museumsstandort. Damit ist das Städel einer der Hauptanziehungspunkte am Frankfurter Museumsufer, einem in seiner Varietät in Deutschland einzigartigen Ensemble unterschiedlichster Museen und Galerien, die sich am Mainufer aufreihen.

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Wohl kaum ein Bauwerk spiegelt das Selbstverständnis Deutschlands so treffend wider wie die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, kurz Kunsthalle Bonn oder Bundeskunsthalle genannt: Ein Haus, der Kunst gewidmet, aber fern jeder Staatskunst, weltoffen, transparent, vielfältig, geschichtsbewusst und zugleich dem Neuen zugewandt.

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Nicht nur, dass die Pinakothek der Moderne gleich vier Sammlungen unter ihrem Dach vereint – die Sammlung Moderne Kunst, die Staatliche Graphische Sammlung München, das Architekturmuseum der Technischen Universität München und die Neue Sammlung – sie ist zugleich Teil einer noch größeren Museumslandschaft: des Kunstareals München mit Alter und Neuer Pinakothek, Museum Brandhorst, den Antikensammlungen, Glyptothek, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und eben der Pinakothek der Moderne.

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