Das klingt aber gut:
Musik für jeden Geschmack

Musik liegt in der Luft: Begeisterung herrscht immer dort, wo Belcanto auf Blasmusik trifft, Rock auf Klassik und Jazz auf Reggae. Und das ist einfach überall in Deutschland. Ein Land im Rhythmus der Festivals und Konzerte – zwischen Wagner in Bayreuth und Heavy Metal in Wacken.

„Jazz für alle“, könnte das Motto des Internationalen Jazzfestivals Sankt Ingbert heißen, oder auch „mehr als schräge Töne“. Denn während moderner Jazz häufig als anspruchsvoll und schwierig angesehen wird, pflegt das Festival in Sankt Ingbert bei Saarbrücken einen sehr spielerischen Umgang mit der Musik. Hier wird innovativer Jazz an ungewöhnlichen Spielorten vorgestellt. Dabei greifen die Künstler gerne aktuelle Musikströmungen auf und überschreiten die engen Grenzen der Blue Notes.

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2003 begannen die Festwochen der Autostadt in Wolfsburg als Internationales Tanzfestival. Und auch heute noch ist der moderne Tanz ein prägendes Element, während Lesungen, Gespräche, Vorträge, Konzerte und Matineen die Darbietungen ergänzen. Neben den Tanzensembles aus aller Welt stehen Aufführungen bekannter Musiker wie BB. King oder Sting für das hohe Niveau und das breite Spektrum der Movimentos Festwochen.

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Von Arnstadt bis Weimar : An vielen Orten Thüringens wandeln Besucher auf den Spuren des Barockkomponisten und Orgelvirtuosen Johann Sebastian Bach und seiner Familie. Die Thüringer Bachwochen verdeutlichen diese Spuren mit Konzerten und Vorträgen an authentischen Orten. Eine Besonderheit ist der öffentliche Tag der Hausmusik. Am Vorabend des Eröffnungskonzertes führen Kinder und Erwachsene, Künstler und Laien Bach dort auf, wo er bis heute lebendig ist: zu Hause.

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Spannungsvolle Gegensätze zwischen Klassik und Moderne vermittelt das Mozartfest in der Mozartstadt Augsburg . Denn hier wurde Leopold Mozart 1710 geboren – und hier wird er heute noch verehrt. Seit 1952 erinnert das Mozartfestival mit zahlreichen Aufführungen, moderierten Konzerten, offenen Proben und Workshops an die berühmte Musikerfamilie, die ihren Bezug zur Heimatstadt des Vaters nie verloren hat.

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Wer meint, dass Opern nur zu klassischer Musik gehören, wird in München eines Besseren belehrt. Seit 1988 bereitet die Münchener Biennale alle zwei Jahre meist jungen Komponisten eine Bühne für Uraufführungen moderner Opern. Dabei legen die Organisatoren großen Wert auf die Internationalität der Interpreten. Die Aufführungen werden begleitet von Konzerten, Symposien und Komponistengesprächen.

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1875 gegründet sind die Münchner Opernfestspiele international das traditionsreichste Festival ihrer Art. Zentraler Veranstaltungsort ist das Prinzregententheater. Es wurde um 1900 eigens für die Festspiele in München errichtet. Zusätzlich finden Konzerte und Aufführungen überall in der bayerischen Hauptstadt statt. Höhepunkt des Sommerfestivals ist die Aufführung „Oper für alle“: Auf dem Max-Joseph-Platz vor dem Nationaltheater lauschen mehr als 10.000 Menschen der Musik – draußen und umsonst.

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Künstler und Ensembles wie Vladimir Ashkenazy, Barbara Hendricks, The Academy of St. Martin in the Fields und das Gewandhausorchester Leipzig sind hier schon mit ihrem Publikum „auf Landpartie“ gegangen. Denn bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten spielt die Landschaft kräftig mit. Konzerte werden mit Schloss- oder Dorfführungen kombiniert, Kahnfahrten und Dampferpartien musikalisch begleitet. Immer dabei: Eine regionale Kaffeetafel zur Einstimmung auf den kulturellen Genuss.

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