Deutsche Fährstraße
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Deutsche Fährstraße – ein maritimes Erlebnis und jede Menge Abstecher

Das 250 Kilometer lange maritime Museum „Deutsche Fährstraße“ verbindet Furt und Fährprahm, imposante Schwebefähren – filigrane Meisterwerke der Ingenieurskunst aus der Kaiserzeit, neuzeitliche Brücken und Tunnelbauten von Bremervörde, entlang der Oste, Unterelbe und des Nord-Ostsee-Kanals bis zur Kieler Förde.

Mit 17 Fähren musst du fahrn, über 13 Brücken musst du gehn – so lautet der Slogan der Route. „Erlebnis-Fährien“ zwischen Moor, Geest und Marsch – von Deichen und Leuchttürmen flankiert, von Möwen umkreischt und von Traumschiffen begleitet – in diesem maritimen Ambiente in Deutschlands Norden lassen sich nahezu alle Möglichkeiten erfahren, die der Mensch je ersonnen hat, um ein Gewässer zu überqueren, von der urtümlichen Ochsenfurt bis hin zu den modernsten „Kreuzfahrtschiffen“ der Welt. Ein wahrer Traum: maritime Schätze blühen im Verborgenen, alte Häfen, Schiffe, Kräne und Speicher erzählen ihre Geschichte. Historische Städte und malerische Ortschaften, kleine Gemeinden mit Kirchtürmen so spitz wie Bleistifte, einzigartige Marschlandschaften und Vogelparadiese wechseln sich ab. Flüsse und Meere trennen, Furten und Fähren verbinden. Nirgendwo ballen sich so viele historische und moderne Möglichkeiten, ein Gewässer zu überqueren, wie an der Deutschen Fährstraße. Das Osteland rund um die Schwebefähre Osten – Hemmoor ist darüber hinaus ein ideales Revier für Tidepaddler und Kajütbootfahrer. Bis zum Sperrwerk bei Neuhaus kann die Oste zudem ohne Führerschein mit 5 PS starken Wohnbooten befahren werden.

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