Europäische Route der Backsteingotik
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Die Europäische Route der Backsteingotik: Silhouetten meisterhafter Backsteinarchitektur

Die Europäische Route der Backsteingotik verbindet im Ostseeraum grenzüberschreitend auf circa 1.500 Kilometern das architektonische Erbe der Backsteingotik aus dem hanseatisch geprägten Mittelalter. Dänemark, Polen und Deutschland sind die Gastgeber.

Der Baustil der Backsteingotik ist in vielen Ländern eng mit der Hanse verbunden, die den Handel und das Leben an der Ostsee fast 300 Jahre dominierte. Hier lag das Zentrum der europäischen Wirtschaft im Mittelalter. Auch die Zeugnisse von Wikingern und Ordensrittern oder der späteren Reformation prägen den Ostseeraum. Die Zeugen aus der Blütezeit der Hanse sind erhalten geblieben: Klöster, Rathäuser, Stadttore, Wallanlagen und eindrucksvolle Sakralbauten. Als historische Symbole geistlicher und weltlicher Stärke des Mittelalters prägen sie mit ihrer Architektur noch heute das Bild der Städte und Orte entlang der Ostseeküste. Jeder einzelne der charakteristischen roten Steine wurde von Hand gefertigt und verbaut. Jedes der meisterlichen Baukunstwerke ist ein Unikat mit eigener Geschichte. Die häufig reich verzierten Fassaden und mächtigen Türme bilden unübersehbare Landmarken und waren in ihrer Entstehungszeit somit eine Orientierungshilfe für die Seefahrt. Da die Kulturgüter der „Backsteingotik“ in großartige Natur-, Küsten- und Seenlandschaften eingebettet sind, lassen sie sich wunderbar erradeln, erwandern oder erfahren, ohne dass der Reisende dabei auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten muss.

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