Internationale Dollard-Route
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Natur pur zwischen Meer und Moor: die Internationale Dollartroute

Die circa 180 Kilometer lange Dollartroute verläuft grenzüberschreitend durch das norddeutsche und niederländische Rheiderland, sie ist geprägt vom herben Charme der von Gewässern durchzogenen ostfriesischen Küstenlandschaft.

Die vom Wind und Wasser geformte Region erstreckt sich weit, flach und eben entlang der Ems und des Dollart, einer fast 100 Quadratkilometer großen Meeresbucht westlich der Emsmündung. Durch Meerwassereinbrüche im Mittelalter entstanden, ist der Dollart die letzte tideoffene, große Brackwasserbucht des deutsch-niederländischen Wattenmeers, in der sich Salzwasser mit Süßwasser mischt. Zur Krönung der Route gehört eine Fährfahrt über die Meeresbucht. Die Polderlandschaft mit prunkvollen Polderhöfen, Moor und Geest, romanische Kirchen, kleine ursprüngliche Fischerdörfer, Hafenstädte und maritimes Flair sind typische Begleiter entlang der Route. Kulturelle Kleinodien säumen den Weg über die gesamte Strecke. Sei es ein Bauwerk, das die Geschichte der Region widerspiegelt, seien es kleinen Sielhäfen mit ihrer besonderen Atmosphäre. Die Ems-Dollart-Region bildet mit ihrer besonderen Vielfalt von zum Teil hervorragend erhaltenen Orgeln eine auf der Welt einzigartige Musiklandschaft. Auch das Ziegeleiwesen, das lange Zeit in der regionalen Wirtschaft eine Rolle spielte, hat seine Spuren hinterlassen. Rote Backsteinhäuser gehören zu Ostfriesland wie Tee und Grünkohl.

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