Moselweinstraße
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Rassiger Riesling im Römer – die Moselweinstraße

Wein genießen und Landschaft erleben – ein genussvoller Reiseweg! Drei Trauben auf einem „M“ weisen den Weg auf der 242 Kilometer langen Moselweinstraße durch das kurvenreiche Flusstal der Mosel von Perl zum Deutschen Eck in Koblenz.

Klar, die Route, gesäumt von weltbekannten Weinorten und atemberaubenden Weinlagen mit klingenden Namen, führt durch ein Weinbaugebiet. Aber nicht irgendeines – in Rheinland-Pfalz findet man hier eines der größten Steillagenweinbaugebiete, mit über 5.300 Hektar die größte Rieslinganbaufläche und mit dem „Bremmer Calmont“ bei einer Hangneigung von ca. 65 Grad den steilsten Weinberg der Welt. Das romantische Moselland, gespickt mit zahlreichen Burgen und Schlössern, dem kurvenreichen Flusstal und weinbewachsenen Hängen könnte man auch mit einem „rebenbegrenzten, natürlichem Amphitheater“ vergleichen. Hier, wo sogar die Natur vor Freude Schleifen windet, die Reben so dicht stehen, dass sie miteinander flüstern können, und nahezu an jeder Moselschleife eine Burg oder ein Schloss thront, wird der Besucher mit reichlich geistiger und kulinarischer Nahrung für Leib und Seele versorgt. Die Mäanderlandschaft der tief in den Fels eingegrabenen Mosel ist ein einzigartiges kulturelles Freilichtmuseum. Hier hausten Germanen, aber auch Kelten und Römer hinterließen Bau- und Kunstdenkmäler, die noch in großer Zahl zu besichtigen sind. Wein- und Winzerfeste, Antikenfestspiele, Moselfestwochen, bäuerliche Kelterhäuser und Straußwirtschaften, es gibt viele gute Gründe, die Moselweinstraße einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wer aber die Mosel richtig erleben und noch mehr über den Weinbau, über spezielle Rebsorten und die verschiedenen Lagen erfahren will, sollte sie zu Fuß erwandern oder sich auf sein Fahrrad setzen.

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