Naheweinstraße
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Naheweinstraße – das Gute liegt nicht fern

Die ausgeschilderte Naheweinstraße begleitet den Flusslauf der Nahe mit einer Länge von rund 130 km durch das gastliche Weinkulturland, wo der Frühling eher kommt und der Sommer später geht.

Das Nahetal mit seinen landschaftsprägenden Weinbergshäusern gehört nach der Mosel zu den ältesten deutschen Weinlanden. Die Böden des rund 4.500 Hektar großen Reblandes an der Nahe weisen eine große Vielfalt auf: Porphyr, Bundtsandstein, Schiefer, vulkanisches Verwitterungsgestein, Ton, Löss und Lehm. Sie verleihen den Weinen oft einen ganz unterschiedlichen Charakter. Hier wachsen neben Chardonnay, Müller-Thurgau, Silvaner und Traminer auch sehr schöne Weiß- und Grauburgunder und vor allem: große Rieslinge. Die Naheweinstraße verbindet circa 35 Weindörfer, die mit ihren Probierstübchen und Weinfesten zu einem Stopp einladen. Die Landschaft geizt auch nicht mit historischen Zeitzeugnissen und Naturschönheiten, wie dem Rotenfelsmassiv oder dem nahe gelegenen Naturpark Soonwald. Unzählige Burgen wie die Ebernburg, Schlösser, Klöster und Ruinen oder der Rheingrafenstein und das Salinental mit seinen Gradierwerken liegen im Nahetal, alle sind einen Besuch wert sind. Egal, was man hier auch unternehmen will, im Nahetal ist an 365 Tagen im Jahr für jeden die richtige Dosis an Bewegung, Wellness, Entdeckungen und Genuss zu finden.

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