Niedersächsische Spargelstraße
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Eine Genießertour durchs Spargelland – die Niedersächsische Spargelstraße

Im Spargelland Niedersachsen, wo jeder fünfte deutsche Spargel wächst, verbindet die Niedersächsische Spargelstraße auf 750 Kilometer Feinschmecker-Spitzenstrecke „side by side“ mit dem Spargelradweg die wichtigsten Anbaugebiete für das edle Gemüse.

Autobahnen sind praktisch, denn sie führen – in der Regel – schnell zum Ziel. Schade nur, dass man dabei so viel Schönes verpasst. Also mal runter von der Piste und rein ins Spargelland: zum Bummeln, Schauen, Genießen. Die hiesigen Spargelfelder prägen schon ab März in weiten Teilen das Landschaftsbild. Der Spargel selbst wird je nach Wetterlage von Ende April bis Ende Juni (Johannistag) gestochen. Nach der Ernte sind die Spargelfelder bis weit in den Herbst hinein an den grünen Pflanzen mit den roten Beeren zu erkennen. Die Erntesaison, wenn das Edelgemüse gestochen, verkauft und in den Restaurants in vielfältigen Variationen zum Verzehr angeboten wird, stellt eine besonders interessante Zeit dar. Der Besuch einer Spargelausstellung in Verbindung mit einem leckeren Spargelessen oder der Versuch, einmal selbst Spargel zu stechen, runden das Programm ab. Wenn im Mai und Juni der Spargel sprießt, ist auch die ideale Zeit zum Radeln entlang der Route gekommen. Um sich dem kulinarischen Genuss hinzugeben, Spargel frisch vom Bauern einzukaufen oder den Spargelstechern bei der Arbeit zuzusehen, bieten sich Touren entlang der Route auch für Tagesausflügler an. Die Spargelstraße hat aber auch außerhalb der Spargelzeit durchaus ihre Reize: Tauchen Sie ein in das grüne Herz Niedersachsens bei einer Radtour, beim Sport, in Ruhe beim Angeln, beim Beerenpflücken, Pilzesammeln oder einer Wanderung durch ausgedehnte Wälder, stille Heideflächen oder naturbelassene Moore.

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