Rheinischer Sagenweg
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Rheinischer Sagenweg: Mythos Rheinromantik – alles ist am Fluss

Der Rheinische Sagenweg führt auf circa 586 Kilomtern entlang der beiden Ufer des Rheins zwischen Düsseldorf und Mainz zu mehr als 100 Sehenswürdigkeiten, die Schauplätze bekannter Sagen und schöner Geschichten sind.

Die Route führt zu wunderschönen Orten in atemberaubenden Landschaften, von denen sich schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Rheinromantiker zu ihren Werken haben inspirieren lassen. Entlang von Deutschlands größtem Strom erweckt die Route alte Mythen, Sagen und Legenden zum Leben: etwa über die Heinzelmännchen in Köln, über Andernach als Stadt der Bäckerjungen, Siegfrieds Kampf auf dem Drachenfels, den Nibelungenschatz oder die blonde Loreley. Das Tal der Loreley ist besonders „sagenhaft“. Da bietet Bingen den „Mäuseturm“, Koblenz den „Augenroller“ und Braubach die Legende, warum die Marksburg heute Marksburg heißt. Zwischen Rhein und Nahe kann man dem „deutschen Michel“ auf den Grund gehen, in Kirn kann man den Wahrheitsgehalt der „Sage vom Trübenbach“ prüfen. Der Rheingau wartet für Freunde des Klosters Eberbach und der Quellen von Wiesbaden mit zahlreichen Geschichten auf, in Mainz kann man die Legende um die Entstehung des Stadtwappens erkunden. Doch bei allem Forschungsfieber und sagenhaften Entdeckungen sollte man die Augen vor den vielen anderen Sehenswürdigkeiten längs des Weges nicht verschließen. Hier, wo der Rhein das Schiefergebirge zwischen Bingen und Koblenz durchbricht, erstreckt sich auch das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal, das als Inbegriff deutscher Burgenromantik gilt. Die Orte an der Route, die Schauplätze all der aufregenden Mythen, Sagen und Geschichten sind, lassen sich auch wunderbar erwandern oder mit dem Fahrrad erfahren – dabei ist Staunen garantiert!

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