Eine Streuobstwiese im Roggental steht in voller Blüte.
Streuobstwiese im Roggental ©ADFC - DpR

Albtäler-Radweg – als die Welt jung war

Die Schwäbische Alb begeistert nicht nur durch ihre einzigartige Landschaft, sondern auch durch spannende Einblicke in eine Zeit als Mammuts durch die Täler zogen und die Menschen noch in Höhlen wohnten.

Der Albtäler-Radweg, eine ADFC-4-Sterne Qualitätsradroute, führt durch die schönsten Landschaften des Geoparks Schwäbische Alb. Typische Wacholderheiden, urzeitliche Felslandschaften und geheimnisvolle Höhlen säumen den Weg. Im Archäopark Vogelherd gibt es Steinzeitfunde zu bestaunen, und im Eselsburger Tal regen bizarre Gesteinsformationen die Fantasie an. Weiter geht es durch das Natur- und Landschaftsschutzgebiet bei Herbrechtingen und zur HöhlenErlebnisWelt Charlottenhöhle in Giengen-Hürben. Hübsche Albdörfer und Heilbäder wie Bad Überkingen und Bad Ditzenbach laden ein zu Rast und Ruhe. Wahlweise in einem der vielen Gasthäuser, oder in einem der Thermalbäder, wo sich Kraft tanken lässt für die nächsten Etappen.

Charakter: Rundtour auf vorwiegend gut ausgebauten, asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen, teilweise hügelig, gelegentlich stärkere Steigungen.

Landschaft: Streckenverlauf durch Fluss- und Trockentäler mit Wacholderheiden, Felsformationen und Höhlen; des Weiteren über Höhenzüge der Schwäbischen Alb.

Auf einen Blick: Albtäler-Radweg

  • LÄNGE: 186 Kilometer
    Rundkurs
  • START/ ZIEL: Amstetten
  • ANREISE (nächstgrößere Städte zur Route):
    Ulm 25 km | Stuttgart 78 km
  • STRECKENINFO: teilweise hügelig, starke Steigungen

4-Sterne-ADFC-Qualitätsradroute

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