Die Tour startet in Sarreguemines, wo die Blies in die Saar mündet. Auf dem Radfernweg geht es flussaufwärts dem Glan entgegen. Bald erreicht man die römischen und keltischen Ausgrabungen im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim. Auf der weiteren Route warten viele Gelegenheiten, die Tour zu unterbrechen: Höhlen, ein Erholungsgebiet, Burgen und eine Draisinenfahrt als besonderer Höhepunkt. Auf den Spuren von Hildegard von Bingen trifft man kurz vor Ende der Tour auf die Klosterruine Disibodenberg. Im Weinland Nahe mündet der Glan dann bei Staudernheim in die Nahe. Charakter: Der Radfernweg führt von Frankreich über die Grenze nach Deutschland und durch das Saarland und Rheinland-Pfalz. Die Route ist vorwiegend asphaltiert und autofrei geführt und verläuft hauptsächlich in ebenem Gelände. Landschaft: Die Route durchquert die Flusslandschaften von Glan und Blies. Enge Täler wechseln sich mit weiten Talauen, Waldgebieten und Weinbergen ab.
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