Oder-Neiße-Radweg

Oder-Neiße-Radweg - Die fließende Grenze

Der Oder-Neiße-Radweg folgt den zwei Flüssen an der deutsch-polnischen Grenze. Mit vier Sternen hat der ADFC die Route wegen ihrer guten Routenführung und geringen Verkehrsbelastung klassifiziert.

Die Neiße entspringt in Nová Ves in Tschechien. Der Radfernweg verläuft auf dem weiten Weg ans Stettiner Haff fast vollständig entlang der deutsch-polnischen Grenze. Görlitz lädt zum Besuch der Altstadt ein, Bad Muskau in den Fürst Pückler-Landschaftspark. Die Grenzstadt Guben und das polnische Gubin waren bis 1945 eine Stadt und wurden nach dem Krieg geteilt. Später trifft die Route auf Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder). Anschließend geht es hinein ins Oderbruch und den Nationalpark Unteres Odertal. Bei Mescherin biegt die Oder nach Polen ab, und es geht zielstrebig Ueckermünde entgegen.

Charakter: Der Radfernweg verläuft meist autofrei entlang von Neiße und Oder und ist meist asphaltiert. Abstecher nach Polen sind häufig möglich.

Landschaft: Der Radfernweg verläuft durch Flusslandschaft, dichte Wälder und hügelige Landschaft entlang der Neiße und der Auen an der Oder, durch Naturschutzgebiete und den Nationalpark Unteres Odertal, das Stettiner Haff.

  • Länge: 628 Kilometer
  • Start: Nová Ves bei Jablonec (Tschechien)
  • Ziel: Ahlbeck
  • Dresden 117 km | Stralsund 120 km
  • Streckeninfo: überwiegend ebenes Gelände, mit Kindern gut befahrbar, überwiegend anhängertauglich

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