Spreeradweg
Deutschland per Rad entdecken

Reiseland Deutschland aktiv per Rad erleben

Spreeradweg - Durch den Spreewald nach Berlin

In der sächsischen Oberlausitz entspringen die drei Spreequellen. Von hier aus folgt man dem Fluss auf der mit vier Sternen klassifizierten ADFC-Qualitätsradroute bis in die Metropole Berlin.

Bis Bautzen ist das Gelände etwas hügeliger. Deshalb kann man in der über tausendjährigen Stadt eine Pause einlegen und sich die Ortenburg und die Altstadt ansehen. Bei gutem Wetter lockt der Strand an der Spremberger Talsperre. In der Lausitz-Metropole Cottbus war einst Fürst Pückler zu Hause. Der Branitzer Park, gestaltet nach englischem Vorbild, ist sein Werk. Bald darauf erreicht man das Biosphärenreservat Spreewald mit der wunderschönen Flusslandschaft aus weitläufigen Wasserarmen. Die Wasserburg Beeskow und der Dom in Fürstenwalde warten noch, bis in Berlin der Radweg endet.

Charakter: Der Radfernweg ist überwiegend asphaltiert. Die Verkehrsbelastung ist gering; bis Bautzen hügeliges, dann flaches Streckenprofil.

Landschaft: Flussradweg durch Auenlandschaften und den Spreewald mit der Auen- und Moorlandschaft und zahlreichen Verzweigungen der Spree, die durch kleine Brücken überwunden werden. Kleine Dörfer mit typischen Umgebindehäusern.

  • Länge: 410 Kilometer
  • Start: Eibau
  • Ziel: Berlin
  • Dresden 72 km | Berlin
  • Streckeninfo: überwiegend ebenes Gelände, mit Kindern gut befahrbar

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