Vennbahn
Vennbahn ©ADFC

Vennbahn - Grenzgänger in Venn und Eifel

Die Vennbahn war einst eine Schienenverbindung zwischen Aachen und dem Norden Luxemburgs. Heute führt die ehemalige Bahntrasse Radwanderer durch die Landschaften von Eifel, Ardennen und Hohem Venn.

Die Route schlängelt sich ohne nennenswerte Steigungen entlang der deutsch-belgischen Grenze, die immer wieder überschritten wird. Im Naturschutzgebiet Hohes Venn bestimmen Hochmoore mit kargen Heidelandschaften das Bild. Um Monschau, Robertville und Weywertz stehen meterhohe Hecken, die das Land vor rauen Winden schützen. Auch das malerische Ourtal wird passiert, in dem sich sanft wellige Hochflächen mit engen Tälern abwechseln. In Aachen finden sich Unesco-Welterbestätten, in Kornelimünster eine sehenswerte Altstadt – ein abwechslungsreiches Programm auf der Vennbahn!

Charakter: Familienfreundliche Route auf ehemaliger Bahntrasse, die keine nennenswerten Steigungen aufweist. Die Wegeoberflächen sind überwiegend asphaltiert, die Strecke meist autofrei.

Landschaft: Der Radfernweg durchquert die Eifel, die Ardennen und das karge Hochmoor Hohes Venn, sowie Landschaften mit von Hecken besetzen Grünlandflächen, Wasserläufen und Talsperren.

  • Länge: 125 Kilometer
  • Start: Aachen
  • Ziel: Troisvierges (Luxemburg)
  • Köln 76 km | Trier 89 km
  • Streckeninfo: überwiegend ebenes Gelände, mit Kindern gut befahrbar, überwiegend anhängertauglich

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