Von Krater zu Krater, Räucherforelle
Von Krater zu Krater, Räucherforelle ©ADFC-DpR
Radfahren von A-Z

Von Krater zu Krater - Tour durch die Erdgeschichte

Zwei Meteoriten ist es zu verdanken, dass Radwanderer abwechslungsreiche Touren zwischen dem Nördlinger Ries und dem Steinheimer Becken und durch die Schwäbische Alb unternehmen können.

Vor 14,5 Millionen Jahren schlug ein Doppelasteroid auf die östliche Schwäbische Alb und schuf zwei Krater. Das Nördlinger Ries, ein flaches, nahezu kreisrundes Becken mit 25 km Durchmesser, und das vier Kilometer große Steinheimer Becken. In östlicher Richtung wird von Nördlingen aus das Becken durchquert, bevor bei Kirchheim der Kraterrand erklommen werden muss.

In der Westrunde fahren Sie durch eine romantische Landschaft aus Wacholderheideflächen und freistehenden Eichen, bei Oberkochen treffen Sie auf die Quelle des Schwarzen Kochers. Im Steinheimer Meteorkrater-Museum erfahren Sie viel über den Einschlag, bevor es zurück nach Nördlingen geht, mit Pausen an einer Burg oder einem Badesee.

Charakter: Der Radfernweg verläuft in einer Ost- und einer Westschleife, ist überwiegend asphaltiert und meistens autofrei geführt. Flache Passagen wechseln sich mit hügeligen Abschnitten und starken Anstiegen ab.

Landschaft: Die Route verbindet zwei Meteoritenkrater im Nationalen Geopark Ries und führt durch flache Becken und hügelige Alblandschaften. Heideflächen, Naturschutzgebiete und Flusslandschaften.

Auf einen Blick: Von Krater zu Krater

  • LÄNGE: 185 Kilometer
    (Ostrunde 61 Kilometer, Westrunde 124 Kilometer)
    Rundkurs ab Nördlingen
  • ANREISE (nächstgrößere Städte zur Route):
    Königsbronn/Aalen 16 km | Nördlingen/Donauwörth 30 km
  • STRECKENINFO: überwiegend ebenes Gelände, teilweise hügelig, starke Steigungen

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