Von Krater zu Krater - Tour durch die Erdgeschichte
Von Krater zu Krater ©ADFC

Von Krater zu Krater - Tour durch die Erdgeschichte

Einem Meteoriten ist es zu verdanken, dass Radwanderer abwechslungsreiche Touren zwischen dem Nördlinger Ries und dem Steinheimer Becken und durch die Schwäbische Alb unternehmen können.

Vor 14,5 Millionen Jahren schlug ein Meteorit auf die östliche Schwäbische Alb und schuf zwei Krater mit einem Durchmesser von 25 und 4 Kilometern. Seit 2006 ist das Gebiet als Nationaler Geopark Ries anerkannt. In östlicher Richtung wird von Nördlingen aus das Becken durchquert, bevor bei Kirchheim der Kraterrand erklommen werden muss.

In der Westrunde wird eine romantische Landschaft aus Wacholderheideflächen und freistehenden Eichen durchquert, bei Oberkochen treffen Sie auf die Quelle des Schwarzen Kochers. Im Steinheimer Meteorkrater-Museum erfahren Sie viel über den Einschlag, bevor es zurück nach Nördlingen geht, mit Pausen an einer Burg oder einem Badesee.

Charakter: Der Radfernweg verläuft in einer Ost- und einer Westschleife, ist überwiegend asphaltiert und meistens autofrei geführt. Flache Passagen wechseln sich mit hügeligen Abschnitten und starken Anstiegen ab.

Landschaft: Die Route verbindet zwei Meteoritenkrater im Geopark Ries und führt durch flache Becken und hügelige Alblandschaften. Heideflächen, Naturschutzgebiete und Flusslandschaften.

  • Länge: 185 Kilometer (Ostrunde 61 Kilometer, Westrunde 124 Kilometer)
  • Rundkurs
  • Königsbronn/Aalen 16 km | Nördlingen/Donauwörth 30 km
  • Streckeninfo: überwiegend ebenes Gelände, teilweise hügelig, starke Steigungen

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