Das Weserbergland schmückt sich mit vielen architektonischen Perlen im Stil der Weserrenaissance und des Barock. Entlang der „Deutschen Märchenstraße“ grüßen der Lügenbaron Münchhausen und der Rattenfänger von Hameln. Über Marsch-, Moor- und Geestlandschaften erreicht man die Hansestadt Bremen. Die Idylle der Wesermarsch begleitet Radwanderer bis Nordenham. Von hier kann man nach Bremerhaven übersetzen und bis Cuxhaven mit dem 12 Kilometer langen Sandstrand weiterfahren. Oder man erradelt die Halbinsel Butjadingen und erkundet den Nationalpark „Niedersächsisches Wattenmeer“. Charakter: flussbegleitender Radweg mit sehr wenigen Steigungen und meist asphaltierter oder wassergebundener Decke. Verkehrsarm und dank guter Infrastruktur besonders für Einsteiger und Familien gut geeignet. Landschaft: Der Radweg verbindet die Mittelgebirgslandschaft des Weserberglandes mit der norddeutschen Tiefebene. Bis zur Wesermündung fährt man entlang des Schifffahrtsweges Unterweser.