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Drei Wege in Hessen sind ihr gewidmet, der heiligen Elisabeth, die in beispielhafter Selbstlosigkeit sich um die kümmerte, denen das Leben nicht wohlgesinnt war: um die Armen, Kranken, Notleidenden. Einer Sternenwanderung gleich führen die Elisabethpfade von Frankfurt, Eisenach und Köln zur Elisabethkirche nach Marburg.

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Wer sich auf den Weg zwischen Erfurt, Arnstadt und Paulinzella macht, pilgert nicht nur auf den Spuren von drei bedeutenden, starken Frauen, sondern erlebt auch Heimat- und Kirchengeschichte.

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Wer in der „Pilgerherberge im Alltag“ mitten in Berlin vorbeischaut, trifft meist auf Gleichgesinnte mit Pilgererfahrung. Oder aber auch auf solche, die es gern versuchen wollen und Tipps für den Einstieg suchen. Denn Gelegenheiten zum Pilgern gibt es quasi vor der Haustür: auf den Brandenburgischen Jakobswegen.

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Man nennt sie Terra benedictina, „benediktinisches Land“, die Heimat des ehemaligen Papsts Benedikt XVI. Wobei es falsch wäre anzunehmen, dass die Region nach ihm benannt wurde. Es waren Benediktinermönche, die hier christliche Werte vermittelten. Der Pilgerradweg führt dennoch auch auf die Spuren des „bayerischen Papstes“.

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Knapp 1.000 Kilometer auf den Spuren der Mönche: Auf dem Mönchsweg, dem Radfernweg von Bremen nach Puttgarden auf Fehmarn, oder auch umgekehrt. In die Pedale treten, dem Fahrtwind lauschen, sich den Kopf freipusten lassen. Mit Leib und Seele im wahrsten Sinn des Wortes „erfahren“, was heute Geschichte ist.

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Es ist eine Erlebnisreise ins Mittelalter, ganz im Stil der neuen Zeit mit dem Rad. Etwas mehr als 100 Kilometer auf gut ausgebauten Wegen, immer auf den Spuren der Bischöfe. Die Bischofstour durch Brandenburg ist für Radpilger entspannend und spannend zugleich, denn es gibt viel zu entdecken zwischen Havelberg und Wittstock.

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Sie gilt als einer der schönsten Pilgerwege Deutschlands, die Bonifatiusroute von Mainz nach Fulda. Voller Naturschönheiten und kultureller Schätze. Aber auch eine außergewöhnliche Route, folgt sie doch den Spuren des Trauerzugs, der 754 dem heiligen Bonifatius das letzte Geleit gab.

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Sie wird auch der baltisch-westfälische Jakobsweg genannt, die Via Baltica. Damit bildet sie für Jakobspilger eine Ost-West Verbindung, die ihren Startpunkt an der Grenze zu Polen hat und durch fünf Bundesländer führt. Und damit auch Europa ein bisschen mehr zusammenrücken lässt.

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Er gehört nicht zu den Wegen, die in aller Munde sind, der Jakobsweg Mosel-Camino von Koblenz nach Trier. Er ist vielmehr ein „kleiner“, feiner Pilgerweg abseits der großen Routen, dafür äußerst reizvoll gelegen und mit vielen Highlights. Führt er doch durch eine der berühmtesten Weingegenden Deutschlands entlang der Mosel.

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Es wäre schade, würde man sie „nur“ ablaufen, den nördlichsten aller Jakobswege in Deutschland, die Via Jutlandica. Landschaftlich reizvoll und voller Abwechslung, bietet der Pilgerpfad viel Sehenswertes am Wegesrand. Zugegeben, das kostet ein wenig Zeit, aber hinterlässt wunderbare Spuren.

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