Übernachten abseits vom Mainstream

Übernachten Sie in modern eingerichteten Klosteranlagen, in denen ehemalige Mönchszellen als Gästezimmer dienen. Treffen Sie sich mit Pilgern in einfach eingerichteten Herbergen oder finden Sie im aktiven Kloster ein „Zuhause auf Zeit“, Mitarbeit inbegriffen.

Es wurden keine Ergebnisse gefunden, bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben.
Aktuelle Anzeige: Treffer.

Zwei große Kirchen, zwei Traditionen: In der Abtei Niederaltaich nahe Passau wird Ökumene im Miteinander von römischem und byzantinischem Ritus gelebt. Klosterleben zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft, zwischen Kontemplation und Aktion. Immer im Bemühen, eine Brücke zu schlagen – zwischen Christen in Ost und in West.

mehr »

Sie widmen ihr Leben dem Glauben nach den benediktinischen Regeln, in deren Mittelpunkt das „opus dei“, das Werk Gottes, steht. Und trotzdem leben die Benediktinerinnen mit der Zeit, sind weltoffen und aufgeschlossen gegenüber Menschen, die nach dem Sinn des Lebens fragen. In der Abtei St. Hildegard bei Rüdesheim kann man sich bei der Suche nach der Antwort auf diese Frage alle Zeit der Welt lassen.

mehr »

Im Augustinerkloster in Erfurt lebte sechs Jahre lang Martin Luther. Hier betete, studierte und lehrte der spätere Reformator und wurde in den Ordensstand aufgenommen. Heute ist der historische Ort eine Begegnungs- und Tagungsstätte. Und offen für alle, die gern in der friedlichen Atmosphäre eines Klosters übernachten möchten.

mehr »

Seit 1.400 Jahren beten in der Benediktinerabtei St. Mauritius in Tholey Mönche. 2008 wäre für die Abtei fast das Aus gekommen. Fast. Heute leben hier wieder 13 Mönche, das Kloster wurde zum geistlichen Zentrum und Tagungsort und ist offen für alle, die in der Stille innere Ruhe und wieder Zugang zu sich selbst finden möchten.

mehr »

„Porta patet, cor magis – das Tor ist offen, das Herz umso mehr“: Obwohl die Mönche im einstigen Zisterzienserkloster Loccum um 1600 zum evangelisch-lutherischen Bekenntnis übertraten, sind sie dennoch im Konvent zusammengeblieben. Und haben die Traditionen der Zisterzienser über die Jahrhundert bewahrt.

mehr »

Sie sind beeindruckend aktiv, kreativ, ansteckend positiv und schon gar nicht so leicht unterzukriegen: die Zisterzienserinnen im Klosterstift St. Marienthal, einem weitläufigen Gebäudekomplex von kulturhistorischer Bedeutung. Er ist das älteste Frauenkloster des Ordens, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht.

mehr »

Ein Märchen? Wenn, dann sicher ein modernes. 1990 noch mehr oder weniger zerfallen, ist Kloster Volkenroda heute nicht nur ein rekonstruiertes bauliches Wunder. Es ist ein Ort der Begegnung, der Seelsorge, der Menschlichkeit geworden, zeitgemäß und wohltuend in unserer oft so fordernden, stressigen Welt.

mehr »

Benediktinermönche, Zisterziensernonnen und Jesuiten waren hier; es war in Privat- und im Staatsbesitz und diente als Amtsstube: Die bewegten Zeiten haben ihre Spuren im Kloster Wöltingerode hinterlassen. Heute ist es ein Klosterhotel und Wohlfühlort für jene, die auf Pilgertour durch den Harz sind oder sich eine Auszeit gönnen wollen.

mehr »

Aufbrechen und bei sich ankommen: Sei es, dass man auf dem Jakobsweg der heiligen Birgitta von Schweden unterwegs ist, der an Tempzin vorbeiführt. Sei es, dass man von Kloster Tempzin aus mit Gleichgesinnten auf den Pilgerweg aufbricht. Um in ökumenischer Gemeinschaft zu wandern, zu beten, singen und tanzen oder auch nur, um zu schweigen.

mehr »

„Pax et bonum“ – Friede und Heil – ist die Losung des Wallfahrtsklosters Blieskastel. Heute ein Kloster der Franziskaner-Minoriten, im Volksmund wegen ihres schwarzen Gewandes auch die „schwarzen Franziskaner“ genannt. Ein Ort der Ruhe, Stille und Einsamkeit. Aber auch ein Ort der Begegnung und des Lebens.

mehr »

Barrierefreie Steuerung

Zwei nützliche Tastenkombinationen zum Zoomen im Browser:

Vergrößern: +

Verkleinern: +

Weitere Hilfe erhalten Sie beim Browser-Anbieter durch Klick auf das Icon: