Altmühltal-Panoramaweg

Altmühltal-Panoramaweg - Hier lockt die Vielfalt

Über den Mäandern der Altmühl führt der Altmühltal-Panoramaweg durch eine fast arkadisch anmutende Landschaft mit Felsenkanzeln, Laubwäldern und Wacholderheiden.

Südlich von Nürnberg, von Gunzenhausen bis Kelheim, folgen Sie dem windungsreichen Flusslauf der Altmühl hinein in die Ursprünglichkeit der Natur. Der Weg führt durch sanfte Flussauen, hinauf zu den kräuterreichen und duftenden Wacholderheiden, vorbei an bizarren Felsformationen sowie durch lichte grüne Buchenwälder. Naturdenkmäler wie die „Steinerne Rinne“ bei Wolfsbronn, die junge Kurstadt Treuchtlingen oder die mächtige Burg Pappenheim säumen den ersten Abschnitt des Weges. Von dort geht es vorbei an den Steinbrüchen auf den Hochflächen zum markanten Geotop des Burgsteinfelsens bei Dollnstein und zur barocken Pracht in Eichstätt. Römerspuren gibt es bei Kipfenberg zu entdecken: Reste des Limes und der Nachbau eines Römerwachturms zeugen von der geschichtsträchtigen Vergangenheit. Der Altmühltal-Panoramaweg findet nahe des weltberühmten Klosters Weltenburg mit dem Donaudurchbruch sein Ende.


Tipp: Hobbysteinbruch für Fossiliensammler, bei Eichstätt

Die Steinbrüche des Altmühltals bergen in ihren Plattenkalken die Geschichte einer urzeitlichen Welt: Über 900 Tier- und Pflanzenarten wurden hier gefunden, darunter Ammoniten, Flugsaurier, Raubfische und Krebse. Im Fossiliensteinbruch Blumenberg bei Eichstätt dürfen Sie selbst auf die Suche gehen.


Auf einen Blick:

  • Start: Gunzenhausen
  • Ziel: Kelheim
  • Länge: 200 km
  • Anzahl Etappen: 10
  • Höhenmeter: Aufstieg 12.300 m, Abstieg 12.400 m
  • Wegbeschaffenheit: 45% naturbelassen, 18% asphaltiert, 37% sonstige, z.B. Feldwege

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