Medebacher Bergweg

Medebacher Bergweg - Vogelschutzgebiet in der Toskana des Sauerlands

Der Medebacher Bergweg führt durch das europäische Vogelschutzgebiet „Medebacher Bucht“. Der hügeligen Landschaft und den vielen Sonnenstunden verdankt die Region die Bezeichnung „Toskana des Sauerlandes“.

Die Schönheit der Landschaft beruht auf ihrer Vielseitigkeit: Blumenreiche Magerwiesen, Weiden, Bergheiden, Ginsterkuppen, Feldgärten und Hecken wechseln sich ab. Und das alles bei vergleichsweise trockener und angenehm warmer Witterung. Kein Wunder, dass sich hier viele seltene Vögel und Insekten wie Neuntöter oder Feuerfalter wohl fühlen. Auch Schwarzstörche, Wachteln und Rebhühner sind hier heimisch. Vogelliebhaber kommen auf dem Rundwanderweg durch das europäische Vogelschutzgebiet „Medebacher Bucht“ also voll auf ihre Kosten. Gleichzeitig erschließt der Medebacher Bergweg die alten, historischen Spuren des Klosters Glindfeld und windet sich dabei durch unberührte Täler des Ostsauerlandes. 18 von 22 Stationen des Klosters, an denen farbige Tafeln an Originalschauplätzen die jahrhundertelangen Wechselbeziehungen des Klosters mit der Region plastisch darstellen, können Sie auf der Tour besichtigen.


Tipp: Historischer Fresenhof, Titmaringhausen

Der historische Fresenhof (1708) mit dem Speicher (1658) gilt als eines der schönsten Fachwerkhäuser im Hochsauerland.


Auf einen Blick:

  • Start/Ziel: Medebach
  • Länge: 64 km
  • Anzahl Etappen: 4
  • Höhenmeter: Aufstieg 3.000 m, Abstieg 3.000 m
  • Wegbeschaffenheit: 40% naturbelassen, 20% asphaltiert, 40% sonstige, z.B. Feldwege

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