Spektakuläre Felsen, tief eingeschnittene Täler und vor allem: Wald, so weit das Auge reicht! Das ist der Pfälzer Waldpfad.
Unberührte Wälder, natürliche Stille und Fernsichten über das größte, unzerschnittene Waldgebiet Deutschlands erwarten den Wanderer auf dem Pfälzer Waldpfad. In den ausgedehnten Waldpassagen tankt man Kraft aus der Stille und der Schönheit unberührter Natur. Auf Johanniskreuz bietet das Haus der Nachhaltigkeit spannende Informationen rund um das Thema „Mensch und Natur“. Einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt die überwältigende Aussicht vom Luitpoldturm auf der Spitze des Weißenbergs, bei gutem Wetter auf mehr als 300 Gipfel. Wenn die Wanderschuhe nicht mehr weiter wollen, findet sich in der Schuhmetropole Hauenstein garantiert ein neues Paar. Das Dahner Felsenland führt an bizarren Steingebilden vorbei durch eine wildromantische Landschaft bis zur Ruine Drachenfels, mit ihren in den Fels geschlagenen Aufgängen, und der Burg Berwartstein – dem Inbegriff von Burgromantik. Der Weg endet in Schweigen am Deutschen Weinor.
Tipp:
Haus der Nachhaltigkeit, Johanniskreuz:
Das zentrale Forum im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Durch Veranstaltungen, Ausstellungen und ein nach ökologischen Kriterien gestaltetes Gebäude wird dem Besucher der abstrakte Begriff der Nachhaltigkeit in eine alltagstaugliche Sprache übersetzt.
Auf einen Blick:
Start und Ziel: Kaiserslautern, Schweigen-Rechtenbach
Länge: 143 km
Anzahl Etappen: 9
Höhenmeter (Näherungswerte): Aufstieg 4.500 m, Abstieg 4.500 m
Wegbeschaffenheit: 64 % naturbelassen, 12 % asphaltiert, 24 % sonstige, z.B. Schotter
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