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  • Abraumförderbrücke F60 in Licherfeld
    Abraumförderbrücke F60 in Licherfeld ©TMB, Wieck

Industriekultur in Brandenburg

Brandenburg und Industriekultur? An Kiefernwälder denkt man, an märkische Heide und die beschauliche Ruhe einer Urlaubsregion, die ihren Gästen einen besonderen Erholungswert bietet. Aber auch im einstigen Kernland Preußens begann im 19. Jahrhundert die Industrialisierung und hinterließ eindrucksvolle Spuren.

Abraumförderbrücke F60

F60

Zwischen Lauchhammer und Finsterwalde steht ein neuer "Leuchtturm" der Lausitz, der kaum übersehen werden kann. Mit 502 Meter Länge, 202 Meter Breite, 80 Meter Höhe und 11.000 Tonnen Gewicht befindet sich am Rande des Tagebaurestloches Klettwitz-Nord die stillgelegte Abraumförderbrücke F60, die größte ihrer Art der Welt. Die F60 stellt einen vorläufigen Endpunkt in der technischen Entwicklung von Abraumförderbrücken dar, die in den 1920er Jahren begonnen hatte und mit den Jahrzehnten stets größere Anlagen ermöglichte. Mit Kunst- und Lichtarchitektur wird der neue Standort auch in den Wochenendnächten zu einem Erlebnis. Umfangreiche Begleit- und Großveranstaltungen finden vor der F60 einen idealen Rahmen.

www.f60.de

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Ziegeleipark Mildenberg

Ziegeleipark Mildenberg

Die Stadt platzte aus allen Nähten, Baumaterial wurde gebraucht. Da kam es wie gerufen, dass nördlich von Berlin Ton gefunden wurde und sich das größte Ziegeleirevier Europas entwickelte. Im Herzen des größten Ziegeleireviers Europas befindet sich der "Ziegeleipark". Umgeben von Wasser, Denkmälern aus der Boomzeit der Industrie und der einzigartigen "Tonstich-Landschaft" können Sie auf Entdeckungsreise gehen. Erfahren Sie bei spannenden Führungen, unter welchen schweren Bedingungen hier gelebt und gearbeitet wurde. Entdecken Sie alte Technik, die hier zum Einsatz kam: Das Fauchen und Pfeifen der noch funktionstüchtigen Dampfmaschine und das Schnarren der Werkzeuge. Den besten Überblick und wertvolle Tipps für Ihren Ausflug erhalten Sie auf der "Ziegeleibahn-Rundfahrt".

www.ziegeleipark.de

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Schiffshebewerk Niederfinow

Schiffshebewerk Niederfinow

Hier werden Berge versetzt: das Schiffshebewerk Niederfinow ist ein technisches Meisterwerk. Die Schiffe werden quasi in einen Aufzug gefahren, um dann vom Oder-Havel-Kanal in die Alte Oder transportiert zu werden. Selbst wenn ein Frachtschiff 1 200 Tonnen auf die Waage bringt, dann dauert es im Schiffshebewerk Niederfinow lediglich fünf Minuten, bis es einen Höhenunterschied von 36 Metern überwunden hat. Man braucht aber nicht erst ein Frachtschiff anzuheuern, um dieses Spektakel zu erleben: Vom nahegelegenen Eberswalde oder von Oderberg aus fahren jeden Tag Fahrgastschiffe, um Technikfans und alle Freunde einer wunderschönen Aussicht ins Schiffshebewerk Niederfinow zu bringen.

www.schiffshebewerk-niederfinow.info

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Baruther Glashütte

Museumsdorf Baruther Glashütte

Die Dorfgemeinschaft von Glashütte lädt Sie ein in den wohl schönsten voll erhaltenen Glasmacherort Europas. Im Herzen des Baruther Urstromtals zwischen Spreewald und Fläming wird seit 1716 Glas produziert. Besucher können im heutigen Museum des Ortes den Glasbläsern über die Schulter schauen und beobachten, wie kunstvolle Glaswaren entstehen. An die Manufakturtradition knüpfen im Denkmalort zahlreiche Händler und Kunsthandwerker an.

Neben dem Museum bietet Ihnen der Ort einen Museumsshop, Kinderspielplätze, über 10 hochwertige Kunst- und Handwerkerläden, einen Gasthof, ein Töpfereicafé, eine Museumsherberge sowie einen Badeteich an.

www.museumsdorf-glashuette.de

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Museumspark Rüdersdorf

Museumspark Rüdersdorf

Rüdersdorf ist der größte Kalkabbau-Ort Europas. Über die Entwicklung des Werkes, in dem noch heute abgebaut wird, informiert der Museumspark. Im "Haus der Steine" informiert eine Dauerausstellung über die Geologie der Kalklagerstätten Rüdersdorf, gewährt einen Blick in das "Bilderbuch der Erdgeschichte". Der Museumspark bietet zudem historische und geologische Führungen durch den ehemaligen Tagebau, das Sammeln von Fossilien, medienpädagogische Angebote und Landrover- und Mountainbiketouren. Hier können Jung und Alt unterhaltsame Stunden erleben: Man kann Fossilien finden, die Technik historischer wie moderner Kalköfen und die Zementfabrik besichtigen, festungsartige Bauwerke bewundern, interessante Ausstellungen sehen, Tiere füttern, die "Kathedrale des Kalkes" besuchen, Mountainbikes ausleihen oder auf einem Jeep in den Steinbruch fahren.

www.museumspark.de

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Top Veranstaltungen

Paradiesapfel, Ausstellung in Potsdam

18. April – 31. Oktober 2014

2014 rücken einmal mehr die Schlösser und das Preußische Grün der Gärten in den Mittelpunkt des Potsdam-Erlebnisses. Im Rahmen der Ausstellung „Paradiesapfel“ werden ausgewählte Objekte auf Ausstellungsinseln im Park Sanssouci präsentiert und lenken das Interesse auf den Park als Gesamtkunstwerk. Thematisiert werden die künstlerische Ausstattung und Philosophie sowie die Nutzungsgeschichte, z.B. am Neuen Palais die Architektur als Theaterkulisse oder in einer Sonderausstellung in den Römischen Bädern.

Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft

07. Juni – 02. November 2014

So heißt die erste Brandenburgische Landesausstellung, die sich in Doberlug-Kirchhain nahe der Grenze zum Bundesland Sachsen den Beziehungen zwischen Preußen und Sachsen widmet. Der Wiener Kongress ordnete 1814/15 die Landkarte Europas neu. Dadurch fielen u. a. fast zwei Drittel des sächsischen Territoriums an Preußen. Die Ausstellung im restaurierten Renaissance-Schloss Doberlug beleuchtet die spannungsreiche Geschichte der beiden Nachbarländer, die in 200 Jahren sowohl von enger Zusammenarbeit als auch von offener Feindschaft charakterisiert war.

Weihnachtsmärkte in Brandenburg

25. November bis 29. Dezember

Die Vorweihnachtszeit hat in Brandenburg einen besonderen Charme. Adventsleckereien zwischen Weberhäusern in Potsdam, Weihnachtsmarkt auf dem Krongut Bornstedt im UNESCO-Welterbe und traditionelles Handwerk im Stadtteil Babelsberg. Im Spreewald geht’s mit dem Kahn zum Weihnachtsmarkt, in Himmelpfort hat der Weihnachtsmann seine Postfiliale und der Adventsmarkt in Park und Schloss Branitz ist ein echter Insidertipp.

Eröffnung des reformationsgeschichtlichen Museums in Mühlberg/Elbe

24. April 2015

Das Mühlberger Museum in der Klosterpropstei öffnet voraussichtlich am 24. April 2015 nach dreijähriger Sanierung mit einer neuen Dauerausstellung seine Türen. Bis dahin wird es zu einem reformationsgeschichtlichen Museum mit einem modernen Erinnerungsort an die Schlacht bei Mühlberg von 1547 umgebaut. Komplettiert wird die Ausstellung durch großformatige Bildfelder, die ein interessantes reformationsgeschichtliches Zeugnis darstellen. Die Stadt Mühlberg verfügt auch über einen Altstadtbereich, mit Zisterzienserinnenkloster, Renaissance-Schloss und einem Ensemble von Stadtkirche und Rathaus.

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