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Landkarte Brandenburg - Das Land um Berlin entdecken

Entdecken Sie die 12 Reiseregionen Brandenburgs mit unserer Brandenburg Landkarte: Störchen beim Klappern zuhören, Kraniche beim Kreisen durch die Lüfte beobachten. Friedrichs Schlösser und Gärten durchstreifen in Potsdam oder Rheinsberg. Sich im Labyrinth der Spreewaldfließe verlieren: Das ist Brandenburg.

Schloss Sanssouci

Potsdam - Weltkulturerbe am Wasser zwischen Barock und Moderne

Die zwölf Schlösser und stilvoll angelegten Parklandschaften Potsdams zählen zum Weltkulturerbe und fügen sich harmonisch in die Seenlandschaft der Havel ein. Schloss Sanssouci, der Sommersitz Friedrich des Großen, ist die bekannteste Sehenswürdigkeit Potsdams. Der Neue Markt mit seinen Bürgerhäusern aus dem 18. Jahrhundert gilt als einer der schönsten Barockplätze Europas. In der historischen Innenstadt ließ Friedrich der Große das Holländische Viertel erbauen, das größte Bau-Ensemble im holländischen Stil außerhalb der Niederlande. Potsdams Kulturangebot ist vielfältig: mit der Schiffbauergasse als Standort für moderne Kultur von Theater bis Tanz, den "Musikfestspielen Potsdam Sanssouci" und dem „Fahrradkonzert“ im Juni oder der "Potsdamer Schlössernacht" im August. Auch vom Wasser aus ist Potsdam eine Entdeckung: Schiffsrundfahrten mit der Weißen Flotte führen über die Havelseen, vorbei am Schloss Babelsberg, durch die Glienicker Brücke bis zur Sacrower Heilandskirche.

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Kahn der Sinne im Spreewald

Spreewald - Mit Rad, Kahn und Kanu durch die Heimat der Spreewaldgurke

Der Spreewald ist eine europaweit einzigartige Natur- und Kulturlandschaft im Süden Brandenburgs. Zahlreiche Wasserarme durchziehen auf über 1.000 km Länge die Landschaft. Die beliebteste Art, dieses Wasserlabyrinth zu erkunden, ist mit dem traditionellen Spreewaldkahn. Aktivurlauber können mehr als 300 Wasserstraßen und Seen mit dem Kanu oder Paddelbooten befahren. Für eine Erkundung vom Land aus bietet sich eine Rundtour auf dem Gurkenradweg an. In der Heimat der Spreewaldgurke werden an den regionalen Verkaufsstellen Gurkenvariationen aus dem Holzfass angeboten. Erholung erwartet die Gäste in der Spreewald Therme in Burg mit ihrem mineralisierten Sole-Thermalwasser. Im Spreewelten Bad Lübbenau ist Schwimmen mit echten Pinguinen möglich. Europas größte tropische Urlaubswelt ist im Tropical Islands zu erleben. Die Einflüsse der Sorben/Wenden, die den Spreewald einst besiedelten, sind noch immer vielfältig zum Beispiel in Form von zweisprachigen Ortsschildern oder Trachten erlebbar.

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Stadtkanal in Brandenburg an der Havel

Havelland – Natur und Kultur am Fluss

Auf fast 150 km Länge durchzieht die Havel die naturbelassenen Landschaften westlich von Berlin und Potsdam. Freizeitkapitäne und Wasserwanderer finden zwei große Wassersportreviere am Lauf der Havel, die „Flusslandschaft Untere Havelniederung“ und die „Potsdamer und Brandenburger Havelseen“, das größte zusammenhängende europäische Binnenwassersportrevier. Der Havelradweg und die Radroute „Tour Brandenburg“ führen direkt an den Fluss- und Seeufern entlang. Brandenburg an der Havel, die „Wiege der Mark Brandenburg“ mit den historischen Stadtkernen Altstadt, Neustadt sowie Dominsel, blickt auf eine über 1000jährige Geschichte zurück. Kulturliebhaber begegnen immer wieder den Spuren Fontanes, etwa bei einem Besuch der Schlösser in Caputh oder Paretz oder im Dorf Ribbeck. Alljährlich zur Baumblüte Ende April feiert die Inselstadt Werder (Havel) das Baumblütenfest. Während der Havelländischen Musikfestspiele werden Konzertreihen und Lesungen in Schlössern und Dorfkirchen veranstaltet.

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Störche in Linum

Prignitz – Weite Blicke im Vogelparadies

Die Prignitz im Nordwesten Brandenburgs gehört zu den ältesten Kulturlandschaften der Mark. Auf halbem Wege zwischen Hamburg und Berlin, begrenzt von Elbe, Havel und Dosse, erstreckt sich das am längsten und mit am dünnsten besiedelte Gebiet Brandenburgs. Wahrzeichen der Prignitz sind die Störche, die dem Dorf Rühstädt den Namen "Storchenparadies" eingebracht haben. Seltene Vogelarten wie Kraniche, Fischreiher und Turmfalken haben im Biosphärenreservat Flusslandschaft-Elbe ihren Lebensraum, der sich am besten auf der Naturerlebnisroute erkunden lässt. Unverkennbar norddeutsch wirken die vielen Fachwerk- und Backsteinbauten überall in der Region. Die Städte Pritzwalk und Perleberg gehörten einst der Hanse an. In den Museen der Prignitz lässt sich Geschichte hautnah erleben – wie im Wittstocker Museum des 30-jährigen Krieges. Sehenswert sind auch die Zeugnisse mittelalterlichen Städtebaus in Wittstock und Perleberg sowie die Plattenburg östlich von Bad Wilsnack und das Kloster Heiligengrabe.

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Schloss Rheinsberg

Ruppiner Seenland - Das Kulturland nördlich von Berlin

Das Ruppiner Seenland ist mit 2.000 km Wasserwegen und mehr als 170 Seen Brandenburgs wasserreichstes Gebiet und eines der schönsten Wasserreviere Deutschlands. Direkt an Seeufern liegen das Schloss Rheinsberg mit der berühmten Kammeroper, das Barockschloss Oranienburg sowie historische Altstädte wie Neuruppin, die Geburtsstadt von Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel.

Kanuten, Floßliebhaber und Freizeitkapitäne auf Haus- oder Motorbooten genießen Wasserwanderungen in den Seenketten der Ruppiner, Rheinsberger oder Fürstenberger Gewässer. Der „Radweg Berlin-Kopenhagen“ oder dem „Havel-Radweg“ sind flussbegleitend und führen zu den Zeugnissen der Industriekultur wie dem Ziegeleipark Mildenberg, der in eine weitläufige Tonstichlandschaft eingebettet ist. Wanderer begeben sich auf Spurensuche Theodor Fontanes in der Ruppiner Schweiz oder finden bei einer Naturerlebniswanderung durch die Luchlandschaft rund um das Storchendorf Linum Erholung in der Natur.

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Kanu in der Uckermark

Uckermark - Das Land der Seen

Vom Rad in den See springen. Beim Wandern nichts als Vogelstimmen hören. Mit dem Kanu durch das Wasser gleiten - die Luft anhalten, wenn ein Eisvogel den Weg kreuzt oder der Fischadler seine Kreise zieht, Froschkonzerten lauschen und die Farben von Schmetterlingen und Libellen zählen. Die Uckermark ist das Land der Seen. Über 400 Seen gibt es hier - nur rund 80 Kilometer entfernt von Berlin. Große Naturlandschaften prägen die Uckermark. Der Nationalpark Unteres Odertal ist der einzige Naztionalpark in Brandenburg. Der Naturpark Uckermärkische Seen ist ein ideales Terrain für Wassersportler. Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin stehen die größten zusammenhängenden Buchenwälder in Mitteleuropa. Mittelalterliche Wehranlagen, Bauwerke der norddeutschen Backsteingotik, gut erhaltene Altstadtkerne und Feldsteinkirchen sind die Markenzeichen von Templin, Angermünde und Prenzlau. Die Uckermärkischen Bühnen Schwedt, das Flößerfest in Lychen, der Gänsemarkt in Angermünde und die Uckermärkischen Musikwochen sind einige der kulturellen Höhepunkte in der Uckermark.

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Felder in der Schorfheide

Barnim – Naturerlebnis bei Berlin

Theodor Fontane bezeichnete die Region um den Werbellinsee als „Märchenplatz" in der Mark Brandenburg. Die Landschaft Barnimer Land ist von der letzten Eiszeit geprägt worden. Sanfte Hügellandschaften wehseln sich ab mit großen Wäldern und Seen. Zum Wandern und Radwandern locken die großen Landschaftsschutzgebiete. Das UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Barnim sind nur zwei der unberührten Naturandschaften im Barnim. Das Schiffshebewerk Niederfinow, der Ort Chorin, das Kloster Chorin mit dem traditionellen Klassikfestival, die Schorfheide, den Werbellinsee – der Barnim ist eine abwechslungsreiche Landschaft nur eine S-Bahnfahrt entfernt von Berlin. Radtouristen können den Barnim auf 700 Kilometer Radwegen erkunden. Wanderer können auf über 1000 Kilometer durch die Region wandern. Familien und aktive Wassersportler finden ihre Erholung an den Seen, beim Surfen, Tauchen oder Wasserski. Kulturbegeisterte Besucher beeindrucken die alten Feld- und Backsteinbauten, die markanten Kirchen, Klöster und Schlösser.

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Gut Klostermühle am See

Seenland Oder-Spree – Radparadies zwischen Oder und Spree

Zwischen Oder und Spree östlich von Berlin finden Sie Ruhe und Erholung in der Natur. Die Märkische Schweiz und das Schlaubetal sind mit ihrer eiszeitlich geprägten Struktur reich an seltenen Pflanzen und Tieren und zu Fuß auf der Naturparkroute Märkische Schweiz oder dem Schlaubetalwanderweg zu entdecken. Radfernwege wie der Oder-Neiße-Radweg oder der Spree-Radweg führen durch Flussauen, kleine Orte und Städte. Sechs Radwege der Region wurden vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub mit vier Sternen ausgezeichnet. Auch thematische Radtouren sind möglich, so zum Beispiel auf den Spuren des Alten Fritz durch das Oderbruch. Für Wellness und Entspannung sorgt die SaarowTherme in Bad Saarow. Für Wassersportler bieten Dahme, Spree und Oder und die beiden großen Seen Scharmützelsee und Schwielochsee vielfältige Möglichkeiten, vom Wasser aus die Region zu erkunden. Speziell für Kanufahrer gibt es die „Märkische Umfahrt“, eine Rundtour auf Dahme und Spree durch die abwechslungsreiche Landschaft.

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Bestensee

Dahme-Seenland – Wasserparadies vor den Toren Berlins

Das Dahme-Seenland ist ein Eldorado für Wasserliebhaber: Über 70 Seen, durch Flüsse, Fließe und Kanäle verbunden, prägen die Region. Viele Wasserwege führen durch naturbelassene Landschaften, die auch Radfahrer, Camper, Wanderer und Kulturliebhaber schätzen. Ausgedehnte Wälder, idyllische Baumalleen und stille Dörfer laden zum Entdecken und Verweilen ein. Der mit vier Sternen zertifizierte DahmeRadweg verbindet Berlin mit Ausflugsorten wie Königs Wusterhausen, Prieros und Märkisch Buchholz. Das Dahme-Seenland ist seit 2011 auch die erste Elektrofahrradregion in Brandenburg mit einem Netz aus Verleihstationen. Der Naturpark Dahme-Heideseen beheimatet viele seltene Tier- und Pflanzenarten und ist zum Beispiel bei einer Bootsfahrt über zehn Seen von Teupitz bis Prieros erlebbar. Schlösser, Gutshäuser, Museen und Technikdenkmäler bezeugen die reiche Heimat- und Industriegeschichte der Region. In Königs Wusterhausen befindet sich auch das Schloss des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I.

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Düne in Wanninchen

Niederlausitz - eine neue Ferienregion entsteht

Schon seit einigen Jahrhunderten werden in der Niederlausitz Landschaften gestaltet. Früher durch berühmte Gartenkünstler wie Hermann Fürst von Pückler, in den letzten Jahrzehnten vor allem durch den Braunkohleabbau. Die Lausitz ist heute nicht mehr allein nur durch Tagebaue geprägt. In der Region entsteht in den nächsten Jahren eine der größten Seenlandschaften Europas. Dazu werden mehrere ehemalige Braunkohle-Tagebaue geflutet. Schon jetzt sind die imposanten Landschaften Ziel von Erlebnistouren und auf mehreren Radwegen erfahrbar. Brandenburgs Süden ist durch die gut ausgeschilderten und individuellen Routen auch für Radtouristen ein beliebtes Reiseziel. Die Niederlausitz bietet ihren Gästen eine Reihe von reizvollen Ausflugszielen. Besucher können hier durch den Ostdeutschen Rosengarten flanieren, das ausgezeichnete Theater in Senftenberg besuchen, den berühmten Laden aus Erwin Strittmatters Romanen kennenlernen oder die Zeugen einer reichen Industriekultur entdecken.

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Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft

Elbe-Elster-Land - Bewegt jeden.

Das Elbe-Elster-Land liegt im Südwesten Brandenburgs. Mit seiner flachen und weiten Landschaft ist es besonders beliebt bei Radlern. Gut ausgebaute Radwanderwege wie die Kohle-Wind & Wasser-Tour führen vorbei an den Spuren der Industriekultur. Die Förderbrücke F60, die Brikettfabrik LOUISE und das Braunkohlekraftwerk in Plessa zeugen vom einstigen Braunkohletagebau. Aus den ehemaligen Gruben entstanden reizvolle Naherholungsgebiete mit Badeseen und Angelgewässern. Den Flüssen Elbe und Schwarze Elster verdankt das Elbe-Elster-Land seinen Namen. Auf der Elsterradtour oder per Pedes ist die Flusslandschaft der Schwarzen Elster erlebbar. In der ganzen Region gibt es auch noch zahlreiche funktionstüchtige historische Mühlen. Im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft können seltene Pflanzen und Tiere bei einer Erkundung mit einem Naturparkranger erlebt werden. Wasserspaß, Saunawelt und Wellness-Anwendungen bietet die Lausitztherme Wonnemar.

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Burg Belzig im Fläming

Fläming - Paradies zum Wandern und Skaten

Die Landschaft zwischen Berlin, Magdeburg und der Lutherstadt Wittenberg ist bekannt für seine mittelalterlichen Burgen. Die Burgen im Fläming - wie Burg Rabenstein und die Burg Eisenhardt- sind Zeugnisse aus dieser Epoche. Ebenfalls in dieser Zeit erbaut wurde das Kloster Zinna im Niederen Fläming. Wanderer, Radfahrer und Skater finden im Fläming exzellente Bedingungen vor. Auf über 200 Kilometer können Radfahrer und Skater auf dem Flaeming-Skate die Landschaft des Flämings entdecken. Zahlreiche Wanderwege durchziehen den Fläming mit den Naturparks Fläming, Hoher Fläming und Nuthe-Nieplitz. Die Eiszeit hat sich im Fläming mit Trockentälern und vielen Findlingen verewigt. Reizvolle Orte wie Bad Belzig oder Jüterbog mit ihren historischen Stadtkernen illustrieren Geschichte und Gegenwart der Region. Die Kunst der Glasbläserei kann im Museumsdorf Glashütte erlebt werden. Die ehemalige Garnisonsstadt Wünsdorf wandelt sich derzeit vom ehemaligen Militärstandort zur Bücherstadt mit 15 Antiquariaten.

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Brandenburger Tor in Berlin

Berlin – immer eine Reise wert

Dynamisch und kreativ, temporeich und entspannend, urban und grün zugleich: Berlin, die deutsche Hauptstadt, besticht durch eine außerordentliche Vielfalt. Gerade die Kontraste zwischen historischen Bauwerken und zeitgenössischer Architektur, zwischen Tradition und Moderne zeichnen die Stadt aus. Die Geschichte einer ganzen Nation erzählen die Berliner Sehenswürdigkeiten vom Brandenburger Tor bis zum Bundeskanzleramt. Berlins Museumslandschaft, die sich in atemberaubendem Tempo entwickelt hat, beherbergt Schätze der Weltkultur vom Alten Ägypten bis zu zeitgenössischen Künstlern. Das Markenzeichen der Stadt ist die überwältigende Kulturvielfalt.

In der kreativen Atmosphäre der Lifestylemetropole Berlin entstehen die neuesten Trends. Im Berliner Nachtleben trifft sich die musikalische Avantgarde, und auch in der Kino-, Mode- und Designszene setzt die Stadt neue Akzente. Oasen der Ruhe hingegen sind die weitläufigen Park- und Waldanlagen wie auch die zahlreichen Seen und Flüsse Berlins.

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Top Veranstaltungen

Paradiesapfel, Ausstellung in Potsdam

18. April – 31. Oktober 2014

2014 rücken einmal mehr die Schlösser und das Preußische Grün der Gärten in den Mittelpunkt des Potsdam-Erlebnisses. Im Rahmen der Ausstellung „Paradiesapfel“ werden ausgewählte Objekte auf Ausstellungsinseln im Park Sanssouci präsentiert und lenken das Interesse auf den Park als Gesamtkunstwerk. Thematisiert werden die künstlerische Ausstattung und Philosophie sowie die Nutzungsgeschichte, z.B. am Neuen Palais die Architektur als Theaterkulisse oder in einer Sonderausstellung in den Römischen Bädern.

Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft

07. Juni – 02. November 2014

So heißt die erste Brandenburgische Landesausstellung, die sich in Doberlug-Kirchhain nahe der Grenze zum Bundesland Sachsen den Beziehungen zwischen Preußen und Sachsen widmet. Der Wiener Kongress ordnete 1814/15 die Landkarte Europas neu. Dadurch fielen u. a. fast zwei Drittel des sächsischen Territoriums an Preußen. Die Ausstellung im restaurierten Renaissance-Schloss Doberlug beleuchtet die spannungsreiche Geschichte der beiden Nachbarländer, die in 200 Jahren sowohl von enger Zusammenarbeit als auch von offener Feindschaft charakterisiert war.

Weihnachtsmärkte in Brandenburg

25. November bis 29. Dezember

Die Vorweihnachtszeit hat in Brandenburg einen besonderen Charme. Adventsleckereien zwischen Weberhäusern in Potsdam, Weihnachtsmarkt auf dem Krongut Bornstedt im UNESCO-Welterbe und traditionelles Handwerk im Stadtteil Babelsberg. Im Spreewald geht’s mit dem Kahn zum Weihnachtsmarkt, in Himmelpfort hat der Weihnachtsmann seine Postfiliale und der Adventsmarkt in Park und Schloss Branitz ist ein echter Insidertipp.

Eröffnung des reformationsgeschichtlichen Museums in Mühlberg/Elbe

24. April 2015

Das Mühlberger Museum in der Klosterpropstei öffnet voraussichtlich am 24. April 2015 nach dreijähriger Sanierung mit einer neuen Dauerausstellung seine Türen. Bis dahin wird es zu einem reformationsgeschichtlichen Museum mit einem modernen Erinnerungsort an die Schlacht bei Mühlberg von 1547 umgebaut. Komplettiert wird die Ausstellung durch großformatige Bildfelder, die ein interessantes reformationsgeschichtliches Zeugnis darstellen. Die Stadt Mühlberg verfügt auch über einen Altstadtbereich, mit Zisterzienserinnenkloster, Renaissance-Schloss und einem Ensemble von Stadtkirche und Rathaus.

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