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  • Belvedere auf dem Pfingstberg
    Belvedere auf dem Pfingstberg ©TMB, Ehn
  • Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin
    Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin ©TMB, Böttcher
  • Villa Schöningen
    Villa Schöningen ©Noshe

Potsdam im Spiegel der Geschichte

Potsdam stand in seiner mehr als 1000-jährigen Geschichte immer wieder im Mittelpunkt deutscher Geschichte. Die preußischen Könige bauten Potsdam zu ihrer Residenz- und Garnisonstadt aus. Insbesondere Friedrich Wilhelm I. baute Preußen zu einer Militärmacht aus.

Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt Potsdam zählen die unzähligen Schlösser und Gärten, von denen Schloss Sanssouci wohl das weltweit bekannteste ist. Das Neue Palais, die Neuen Kammern, Schloss Cecilienhof im Neuen Garten oder Schloss Babelsberg mit seinem gleichnamigen Landschaftspark sind nur einige der Attraktionen, die Potsdam zu bieten hat.

Cecilienhof - Potsdamer Abkommen

Cecilienhof - Auf den Spuren der Weltgeschichte

Churchill, Roosevelt, Stalin haben im Schloss Cecilienhof Weltgeschichte geschrieben. In den ehrwürdigen Hallen des Schlosses Cecilienhof trafen sich die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs im Sommer 1945 zur Potsdamer Konferenz. Das Abkommen besiegelte die Aufteilung Deutschlands und Europas. Das Haus ist das jüngste Hohenzollernschloss im Stil eines englischen Landhauses. Im Schloss befindet sich heute eine historische Gedenkstätte, in der die Konferenzzimmer und Arbeitsräume der Teilnehmer der Potsdamer Konferenz besichtigt werden können.

www.spsg.de

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Belvedere auf dem Pfingstberg

Pfingstberg

Auf dem 76 Meter hohen Pfingstberg ist Potsdams schönste Aussicht. Seit 2001 können Besucher wieder den einzigartigen Blick über Potsdam bis nach Berlin genießen. Wegen der schönen Aussicht ließ Friedrich Wilhelm IV. nach eigenen Plänen um 1850 das "Belvedere auf dem Pfingstberg" errichten. Die einmalige Aussicht veranlasste König Friedrich Wilhelm IV., das Belvedere auf dem Pfingstberg nach seinen Plänen errichten zu lassen. Inspiriert von seiner Italienreise 1828 sollte das Belvedere die Umgestaltung Potsdam in ein preußisches Arkadien krönen.

www.pfingstberg.de

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Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam

Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam

Im Sommer 1945 wurde das einstige Pfarrhaus des Evangelisch-Kirchlichen Hilfsvereins von der sowjetischen militärischen Spionageabwehr beschlagnahmt und zum Untersuchungsgefängnis umgebaut. Das weitgehend original erhaltene Gefängnisgebäude dokumentiert in einzigartiger Weise das hier geschehene Unrecht an tausenden Inhaftierten. Besonders die Haftzellen im Keller des Gebäudes sowie original erhaltene Holzpritschen, der Karzer und vergitterte Fenster veranschaulichen in beklemmender Weise die hier ausgeübte Gewalt und Repression. Darüber hinaus sind in den Kellerzellen zahlreiche Einritzungen in deutscher und russischer Sprache erhalten, die eindrücklich von der Entrechtung und Isolation der Häftlinge zeugen. Über die Geschichte des Ortes informiert eine Dauerausstellung, in deren Mittelpunkt die Häftlingsschicksale stehen.

www.gedenkstaette-leistikowstrasse.de

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Glienicker Brücke

Glienicker Brücke - Die Verbindung nach Berlin

Die Glienicker Brücke liegt an einem der schönsten Orte in Potsdam. Die Aussicht von der Glienicker Brücke ist einmalig. Von hier geht der Blick zum Schloss Babelsberg, der Heilandskirche von Sacrow, dem Schloss Glienicke und den Gartenlandschaften von Lenné. Die heutige Brücke stammt aus dem Jahre 1907. Die erste Verbindung über die Havel wurde im 17. Jahrhunderts gebaut. Die Glienicker Brücke war lange Zeit ein legendärer Schauplatz des Kalten Krieges. Einen Tag nach dem Mauerfall wurde die Brücke wieder für Besucher geöffnet.

www.glienicker-bruecke.de

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Villa Schöningen

Villa Schöningen

Die Villa Schöningen liegt an der Glienicker Brücke und somit an der Nahtstelle zwischen Berlin und Potsdam, zwischen Ost und West, dort, wo zur Zeit des Kalten Krieges vor den Augen der Weltöffentlichkeit Agenten ausgetauscht wurden. Die Dauerausstellung der Villa Schöningen widmet sich der symbolischen und historischen Bedeutung der Glienicker Brücke. Hier wird die drastische Grenzsituation zwischen DDR und BRD erfahrbar gemacht. Ergänzend werden temporäre Ausstellungen zeitgenössischer Kunst gezeigt, die die Themen der innerdeutschen Teilung und des Kalten Krieges aufgreifen und assoziativ umkreisen. Auch die wechselnde Ausstellung des Skulpturengartens zeigt Kunst, die sich im weitesten Sinne mit dem Geist des Ortes beschäftigt – Kalter Krieg, Deutsche Teilung und Einheit, Diktatur und Demokratie, Unfreiheit und Freiheit.

www.villa-schoeningen.de

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Kommandantenhaus Gedenkstätte Lindenstraße 54/55

Kommandantenhaus - Gedenkstätte Lindenstraße 54/55

Das Kommandantenhaus entstand in den Jahren 1733 bis 1737. Friedrich Wilhelm I. – der sogenannte Soldatenkönig – ließ den Bau als Sitz des Kommandanten des königlichen Leibregiments errichten. In den Hofgebäuden befanden sich Pferdeställe und Remisen. 1953 wurde das Haus an das Ministerium für Staatssicherheit der DDR übergeben. 1990 zogen hier Bürgerbewegungen und Parteien ein, 1995 wurde im Hof das Denkmal "Das Opfer" des Berliner Bildhauers Wieland Förster aufgestellt. In der Folge wurde im Haus eine Gedenkstätte etabliert. Wie kein anderer Ort in Potsdam steht die Gedenkstätte in der Lindenstraße 54/55 für die Kontinuität politischer Verfolgung und Gewalt im 20. Jahrhundert aber auch für den Sieg der Demokratie in der friedlichen Revolution 1989/90. Im authentischen Gefängnisgebäude können sich die Besucher z.Z. in drei Ausstellungsmodulen über die Geschichte des Ortes informieren.

vv.potsdam.de

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Top Veranstaltungen

Paradiesapfel, Ausstellung in Potsdam

18. April – 31. Oktober 2014

2014 rücken einmal mehr die Schlösser und das Preußische Grün der Gärten in den Mittelpunkt des Potsdam-Erlebnisses. Im Rahmen der Ausstellung „Paradiesapfel“ werden ausgewählte Objekte auf Ausstellungsinseln im Park Sanssouci präsentiert und lenken das Interesse auf den Park als Gesamtkunstwerk. Thematisiert werden die künstlerische Ausstattung und Philosophie sowie die Nutzungsgeschichte, z.B. am Neuen Palais die Architektur als Theaterkulisse oder in einer Sonderausstellung in den Römischen Bädern.

Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft

07. Juni – 02. November 2014

So heißt die erste Brandenburgische Landesausstellung, die sich in Doberlug-Kirchhain nahe der Grenze zum Bundesland Sachsen den Beziehungen zwischen Preußen und Sachsen widmet. Der Wiener Kongress ordnete 1814/15 die Landkarte Europas neu. Dadurch fielen u. a. fast zwei Drittel des sächsischen Territoriums an Preußen. Die Ausstellung im restaurierten Renaissance-Schloss Doberlug beleuchtet die spannungsreiche Geschichte der beiden Nachbarländer, die in 200 Jahren sowohl von enger Zusammenarbeit als auch von offener Feindschaft charakterisiert war.

Weihnachtsmärkte in Brandenburg

25. November bis 29. Dezember

Die Vorweihnachtszeit hat in Brandenburg einen besonderen Charme. Adventsleckereien zwischen Weberhäusern in Potsdam, Weihnachtsmarkt auf dem Krongut Bornstedt im UNESCO-Welterbe und traditionelles Handwerk im Stadtteil Babelsberg. Im Spreewald geht’s mit dem Kahn zum Weihnachtsmarkt, in Himmelpfort hat der Weihnachtsmann seine Postfiliale und der Adventsmarkt in Park und Schloss Branitz ist ein echter Insidertipp.

Eröffnung des reformationsgeschichtlichen Museums in Mühlberg/Elbe

24. April 2015

Das Mühlberger Museum in der Klosterpropstei öffnet voraussichtlich am 24. April 2015 nach dreijähriger Sanierung mit einer neuen Dauerausstellung seine Türen. Bis dahin wird es zu einem reformationsgeschichtlichen Museum mit einem modernen Erinnerungsort an die Schlacht bei Mühlberg von 1547 umgebaut. Komplettiert wird die Ausstellung durch großformatige Bildfelder, die ein interessantes reformationsgeschichtliches Zeugnis darstellen. Die Stadt Mühlberg verfügt auch über einen Altstadtbereich, mit Zisterzienserinnenkloster, Renaissance-Schloss und einem Ensemble von Stadtkirche und Rathaus.

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