Luminale, Frankfurt
Luminale, Frankfurt © Tourismus+Congress GmbH (Holger Ullmann)
Frankfurt am Main. Perle der Kunst

Nirgendwo sonst in Deutschland glänzen Kulturinstitutionen so eindrucksvoll mit der Skyline der Stadt um die Wette. Frankfurt gilt als Mekka für Freunde bildender wie darstellender Kunst. Das Museumsufer in Frankfurt am Main ist einer der bedeutendsten Museumsstandorte in Deutschland und Europa.

Die Mischung aus hochrangigen Museen, hochkarätigen Unternehmenssammlungen und hochgelobten Ausstellungen, ergänzt durch ein erstklassiges Bühnenprogramm, gilt als bundesweit einzigartig.

Das Städel Museum gilt als erstes deutsches Stiftungsmuseum und Aushängeschild des Museumsufers, die Sammlung der Deutschen Bank vereint bedeutende Künstler unserer Zeit und die Oper Frankfurt kürten Kritiker mehrfach als „Beste Oper Deutschlands“.

Neben den renommierten Institutionen beleben Kreative, Künstlergruppen und Galeristen die lokale Kunstszene. In zwei Atelierhäusern finden Künstler beste Produktionsbedingungen für ihre Arbeiten.

Die Stadt Frankfurt am Main unterstützt diese Vielfalt jährlich mit dem höchsten Kulturetat Deutschlands und gilt damit unangefochten als die deutsche „Stadt der Kunst“.

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Diese Ausstellungshäuser gibt es nur in Frankfurt am Main. Das Naturkundemuseum Senckenberg zählt zu einem der bedeutendsten Museen seiner Art. Das Goethe-Haus mit angeschlossenem Museum befindet sich im Geburtshaus des Dichterfürsten. Dem Frankfurter Nervenarzt und Struwwelpeterautor widmet sich das Heinrich Hoffmann Museum.

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Kulturgegenstände und -innovationen ganz nah erleben und dabei etwas über andere Regionen und Zeiten lernen ist spannend und Thema vieler Frankfurter Sammlungen. Das Ikonen Museum, das Museum für angewandte Kunst, das Weltkulturen Museum, das Filmmuseum, das Museum für Kommunikation sowie das historische museum frankfurt dokumentieren und vermitteln Kulturgeschichte. Und das Beste ist, sie befinden sich alle am Frankfurter Museumsufer!

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Die Frankfurter Kulturevents sind zum Teil weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Bei der „Nacht der Museen“ und dem „Museumsuferfest“ haben die Türen der Ausstellungshäuser bis in die Nacht hinein geöffnet. Besonders beliebt bei jungen Leuten ist die „Bahnhofsviertelnacht“. Alle zwei Jahre kann man in Frankfurt bei der „Luminale“ Kunst aus Licht erleben und die „Frankfurter Ateliertage“ der beiden lokalen Atelierhäuser locken Kunstinteressierte in die Werkräume der Künstler.

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Dem Schönen, Wahren, Guten. Liebhaber der klassischen Kunst kommen in Frankfurt auf ihre Kosten. Das Städel Museum präsentiert Kunst ab dem 13. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Positionen. In der Liebieghaus Skulpturensammlung freuen sich Freunde klassischer Kunst über antike Plastiken während das Museum Giersch hauptsächlich ältere Arbeiten Frankfurter Meister ausstellt.

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Zahlreiche Frankfurter Galerien bieten Kunst zum Verkauf an und sind auf internationalen Messen vertreten. Die bekannteste Frankfurter Galerie ist zweifelsfrei die Galerie Bärbel Grässlin, die unter anderem Tobias Rehberger vertritt. Auch die Galerien Parisa Kind, Anita Beckers, Heike Strelow und Martina Detterer vertreten Künstler, die über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt sind.

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Besucher, die sich für Film und Literatur interessieren, haben viele gute Gründe die Stadt am Main zu besuchen. Das umfangreiche Angebot umfasst das Literaturhaus, die Frankfurter Buchmesse, die Veranstaltungsreihe Open Books, das Deutsche Filmmuseum sowie diverse Filmfestivals.

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Zur Langen Nacht der Museen und beim Museumsuferfest finden die Tickets für die Bankensammlungen in den Hauptquartieren der Unternehmen reißenden Absatz. Die Deutsche Bank, die Commerzbank und die DZ-Bank präsentieren ihre Schätze dann der Öffentlichkeit. Doch auch außerhalb dieser kulturellen Pflichttermine bieten die Firmen Führungen an.

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Abseits der großen publikumsstarken Ausstellungen in Frankfurt verblüffen ungewöhnliche Werkschauen und freie Theatergruppen die Besucher. Der „grenzraum“ des Frankfurter Kunstvereins, der Ausstellungsraum „Solalanotte“, die Werkschauen im „basis“ Atelierhaus und im ATELIERFRANKFURT wie auch die Open-Air-Bühnenprojekte „Weseler Werft“ und „Stoffel“ zeigen kostenfrei unerwartete Positionen mit großem Überraschungseffekt.

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Das Museumsufer wurde in den achtziger Jahren realisiert und ist eine Synthese aus anspruchsvollem Kulturangebot und durchdachter Stadtgestaltung. Einige erhaltenswerte Gebäude aus dem neunzehnten Jahrhundert wurden entkernt und erhielten ein neues Innenleben. Ihre historischen Fassaden prägen nach wie vor die Mainfront auf der Südseite des Flusses. Unter den Neu- und Erweiterungsbauten sind gestalterische Juwele herausragender Architekten von internationalem Rang.

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Radikal und monumental sowie experimentell und interdisziplinär. Einige Frankfurter Ausstellungsräume haben sich ganz aktuellen Kunstwerken verschrieben. Der Städel-Anbau und die Schirn Kunsthalle sowie das Museum für moderne Kunst (MMK) und der Portikus zeigen künstlerische Positionen von 1945 bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten.

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Preisgekrönt und packend. Darstellende Kunst erlebt man in Frankfurt am Main auf höchstem Niveau. Die Oper Frankfurt gilt als eine der besten Deutschlands. Die Inszenierungen des Schauspiels Frankfurts locken regelmäßig zahlreiche Besucher an den Willy-Brandt-Platz, während der Mousonturm als interdisziplinärer Veranstaltungsraum agiert. Das English Theater ist das größte auf dem europäischen Kontinent. Die 1986 wieder aufgebaute „Alte Oper“ präsentiert Aufführungen von Gastensembles.

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Die Skyline ist wohl die bekannteste und prägnanteste Sehenswürdigkeit der Stadt Frankfurt, welche alle paar Jahre mit dem Wolkenkratzerfestival gefeiert wird. Im Zentrum erwartet den Besucher wiederum ein historisch geprägter Stadtkern rund um den Römerberg. Einen musealen Überblick über Architektur bietet das Deutsche Architektur Museum (DAM). Die Ernst-May-Siedlung ist ein Bespiel für moderne Stadtplanung.

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Frankfurt am Main erleben
Frankfurt am Main erleben
Urban Lifestyle
Chill Out Tage und Partynächte 

Cityfeeling in Frankfurt – das ist Sundowner am Mainufer, After Work-Party auf dem Wochenmarkt, Tuesday-Night-Skating durch die Skylineschluchten und Street Food im Bahnhofsviertel. Frankfurt hat tausend Möglichkeiten für lässige Chill out Tage und unvergessliche Partynächte.

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Großstädtisch und mondän den Sonnenuntergang in der angesagtesten Rooftop-Location inmitten der Frankfurter Wolkenkratzer erleben oder sich idyllisch einen kühlen Schoppen am Mainufer genehmigen. Unzählige Locations und Sommergärten laden zu einer Erfrischung mit spektakulärem Skylineblick. Im Osten direkt am Hafenpark mit Skatepark liegt das Restaurant Oosten mit großer Terrasse.

Etwas weiter flussaufwärts lädt der Yachtklub zu coolen Partys auf dem Wasser. Nur ein paar Schritte entfernt, kann man bei Merals Dönerboot türkische Spezialitäten ordern und das sogar wasserseits vom eigenen Boot aus. Ein echter Klassiker ist das Maincafé zwischen Untermainbrücke und Holbeinsteg. Hier entspannt man auf Holzdecks, im Liegestuhl oder auf der eigenen Picknickdecke und genießt das urbane Frankfurt.

Im Bahnhofsviertel locken Restaurants, Feinkostläden und Street Food Angebote aus aller Welt. In dem kleinen und verruchten Frankfurter Stadtteil locken ständig neue und innovative kulinarische Hotspots und hippe Bars und Clubs, wie das Plank oder das Oye. Das Frankfurter Nachtleben hat für jeden etwas parat, die kultige oder ausgeflippte Themenparty ebenso wie Newcomer-Konzerte. Daneben haben Clubs wie das Gibson schon richtig Tradition und auch die After-Work-Party auf dem Wochenmarkt am Friedberger Platz sind kein Geheimtipp mehr, sondern der Kult-Treffpunkt für Banker und Studenten um mit einem Wein das Wochenende einzuläuten – denn die Stadt schläft nie.

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Smart Luxury
Verwöhn-Momente und Luxusshopping 

Frankfurt ist eine Metropole mit Stil. Für eine himmlische Nachtruhe bietet die Stadt mehrere erstklassige Hotels mit einem Top-Service, die jedem Anspruch gerecht werden. Ausgefallen, modern und exklusiv kann man in Frankfurt übernachten und dafür aus verschiedenen Designhotels auswählen.

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Liebhaber von Design und Mode kommen in der Shoppingmetropole voll auf ihre Kosten. Das Angebot an Geschäften und Boutiquen reicht von vornehm und stilvoll bis zu handgefertigt und einzigartig. Bekannt ist die Goethestraße mit ihren eleganten Boutiquen von Armani bis Versace. Abseits vom Mainstream findet man aber auch viele kleine Label mit ausgefallenen Einzelstücken von jungen Designern. Ein besonderes Einkaufserlebnis bietet das Skyline Plaza. Dort warten neben vielen Shops auch Cafés und Restaurants, eine Dachterrasse mit einmaligem Skylineblick oder ein entspannendes Verwöhn-Programm im 10.000qm großen Wellnesstempel.

Auch die kulturelle Seite lässt keine Wünsche offen. Artisten aus allen Metropolen der Welt kommen in den Frankfurter Tigerpalast und präsentieren atemberaubende Aufführungen in dem bekannten Varietésaal. Die Theater und die mehrfach ausgezeichnete Oper bieten immer ein hochkarätiges Programm mit Konzerten und Schauspielen auf hohem Niveau.

Dass Frankfurt auch eine Porzellanstadt ist, würden viele Besucher nicht erwarten. Dennoch befindet sich in Höchst die zweitälteste Porzellan-Manufaktur Deutschlands. Dort können Gäste den gesamten kunsthandwerklichen Verarbeitungsprozess besichtigen. Neben den vielen herausragenden Museen Frankfurts mit ihren weltbekannten Ausstellungen findet man hier auch ein kleines, feines Porzellanmuseum, das zu einem Rundgang einlädt.

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Kulinarik
Schlemmen zwischen Street-Food und Haute Cuisine 

Frankfurter lieben ihre traditionelle Küche, ob herzhafte Frankfurter Würstchen, frische Grüne Soße, deftiger Handkäs oder süßer Frankfurter Kranz. Deshalb feiern sie ihre Lieblingsgerichte jährlich mit eigenen Festivals.

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Im Frühling dreht sich beim Grüne Soße Festival alles um Goethes Leibspeise und die sieben aromatischen Kräuter, die seit 2016 EU-weit unter besonderem Schutz stehen.

Auf dem Apfelweinfestival im Sommer kann man sowohl alte Apfelweinsorten als auch neue Kreationen und ausgefallene Cocktails verkosten. Ganzjährig kann man die Apfelweinkultur in den traditionellen Apfelweinwirtschaften probieren.

Frankfurt ist aber nicht nur seinen regionalen Spezialitäten treu, die Stadt ist zugleich vielseitig, bunt und weltoffen. Eine kunterbunte Schlemmerreise ermöglicht das Frankfurter Bahnhofsviertel. Jung und international ist es ein kulinarischer „Melting Pot“. Entlang der Münchener Straße finden sich Restaurants mit Gerichten aus aller Welt: Türkische Fischhändler, indische Gewürze, japanisches Sushi, pakistanische Süßspeisen. Wer es eher hip und angesagt mag, findet im Bahnhofsviertel jede Menge Bars und Restaurants.

Genießen kann man in Frankfurt aber auch exklusive Menüs von Sterneköchen. Mehrere mit Michelin ausgezeichnete Sterneküchen verwöhnen den Gast in eleganter Atmosphäre mit innovativer Kochkunst auf höchstem Niveau. Ob eine von der Bistronomics-Kultur inspirierte Küche mit hervorragender Weinkarte und einem Design mit klaren Linien oder regionale Produkte mit internationalem Flair. Eine besondere Kombination bietet der Tigerpalast. Das mit zwei Sternen ausgezeichnete Tiger-Gourmetrestaurant und die internationale Varieté-Show des Hauses verbinden Haute Cuisine und allerbeste Unterhaltung zu einer genussvollen Liaison.

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Automobil
Automobile und mobile Ausstellungen 

Ob internationale Leitmessen IAA und Automechanika, moderne Fahrzeugfertigung in den Opelwerken in Rüsselsheim oder das Hegen und Pflegen betagter Automobile in der Klassikstadt – Frankfurt und die Region Rhein-Main sind ein Mekka für Automobilisten aus aller Welt.

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Im Zwei-Jahres-Rhythmus findet seit 1951 die Internationale Automobilausstellung (IAA) auf dem Frankfurter Messegelände statt. Die IAA ist die weltweit umfassendste Leistungsschau der Automobilindustrie für alle, die Pkw entwickeln, herstellen, nutzen oder sich dafür begeistern. Im Rahmen der Messe finden unzählige Symposien und Kongresse für Fachbesucher, aber auch Geländewagen-Parcours, Oldtimer-Schauen und Tuning- und Sammlertreffpunkte für Autofans statt. Zur letzten IAA pilgerten fast eine Million Besucher in die Mainmetropole.

Die Automobilindustrie gehört zu den Schlüsselindustrien der Rhein-Main-Neckar-Region. Sie kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit 1898 werden in Rüsselsheim Autos der Marke Opel gebaut. Bei einer Werkstour führen fachkundige Mitarbeiter durch die Opel Automobilproduktion. Im hessischen Stammwerk verbinden sich Historie und modernste Produktion. Opel Patent-Motorwagen, Doktorwagen, Laubfrosch, Rekord, Kapitän und Admiral sind nur einige der historischen Highlights.

Wer die automobilen Klassiker höher schätzt als Neuwagengeruch, der sollte die Klassikstadt in Frankfurt am Main besuchen. Das monumentale Fabrikgebäude aus Backstein, errichtet um die Jahrhundertwende, hat ein ganz eigenes historisches Flair und beeindruckt Autoliebhaber mit mobilen Legenden. Seltene Marken und hochwertige Oldtimer können auf der Ausstellungsfläche bewundert werden und Handwerker und Restauratoren erlauben einen Blick in ihre Arbeit.

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Architektur
Imposante Skyline und „neue“ Altstadt 

Frankfurt ist eine Stadt der Gegensätze. Einst war sie nicht für ihre Skyline, sondern für ihre Altstadt berühmt. Jetzt bietet „Mainhattan“ eine reizvolle Mischung aus Alt und Neu: Hochhäuser, originale Fachwerkbauten in Höchst und lebendige Rekonstruktionen prägen das Stadtbild.

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Die Geschichte und die Gegenwart der Stadt treffen architektonisch aufeinander und vereinen sich zu einem einzigartigen Stilmix.

Im Zentrum der Stadt entsteht mit dem sogenannten DomRömer-Quartier, auf den historischen Grundrissen zwischen Kaiserdom und Römer die neue Altstadt. Mit alten Werkstoffen, handwerklichem Können und viel Liebe zum Detail werden die alten Stadthäuser rekonstruiert. Die Frankfurter Altstadt war früher Mittelpunkt des wirtschaftlichen und politischen Lebens der Stadt und des Alten Reichs. Hier wurden Märkte und Messen abgehalten und Könige gewählt und Kaiser gekrönt. Mit dem Wiederaufbau wird auch der alte Krönungsweg wieder begehbar. Die neue Altstadt ist schon jetzt ein beeindruckendes Beispiel für die Frankfurter Stadtentwicklung und ein in Europa einzigartiges Bauprojekt.

Nur wenige Schritte weiter bewegt man sich durch die beeindruckenden Straßenschluchten des Bankenviertels. Der Commerzbank Tower ist derzeit mit 260m der größte unter den Riesen, der Westhafen Tower erinnert mit seiner Fassade an ein typisches Frankfurter Apfelweinglas und der Messeturm, in Form eines Bleistifts, ist eines der Frankfurter Wahrzeichen.

Einen atemberaubenden Blick über die Stadt bietet die Besucherplattform des Main Towers in 200 Meter Höhe. Besonders reizvoll ist die Hochhaussilhouette von Mainufer aus im roten Schein des Sonnenuntergangs oder wenn tausend Lichter den Nachthimmel erleuchten.

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Magic Cities in der nähe von Frankfurt am Main
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