Dresden, Militärhistorisches Museum
Dresden, Militärhistorisches Museum © Frank Exß DML BY
Leipzig, Kundenzentrum Porsche
Leipzig, Kundenzentrum Porsche © Porsche Leipzig GmbH
München Kulinarik
München Kulinarik © Christian Kasper
Frankfurt, Alte Oper
Frankfurt, Alte Oper © Tourismus+Congress GmbH Frankfurt
Düsseldorf Freitreppe am Burgplatz
Düsseldorf Freitreppe am Burgplatz © Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH - Photo U. Otte
Erleben Sie die Magic Cities.

Die 10 Magic Cities bieten jedem Gast das ganz besondere. Geradezu unendlich sind Angebot und Vielfalt:

Lassen Sie sich inspirieren beim Stöbern in den speziellen Themenbereichen Kulinarik, Smart Luxury, Architektur, Urban Lifestyle und Automobil.

Gehry-Bauten MedienHafen
Architektur Düsseldorf
Zwischen Tradition und Moderne 

Im Düsseldorfer Stadtbild spiegelt sich vor allem der Sinn für Modernität wider. Direkt am Rhein, kurz hinter der Oberkasseler Brücke, liegt das vom Expressionismus geprägte Ensemble am Ehrenhof. Hier befinden sich das Museum Kunstpalast, die Tonhalle sowie das NRW-Forum Düsseldorf.

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In der Altstadt steht das 1922/23 erbaute Wilhelm-Marx-Haus, eines der ersten Bürohochhäuser Deutschlands. Prägend für das Stadtbild sind der 108 Meter hohe Victoria-Turm in Golzheim und das 94 Meter hohe Dreischeibenhaus mit dem benachbarten Schauspielhaus am Gustaf-Gründgens-Platz.

Direkt am Rheinufer befindet sich der Landtag Nordrhein-Westfalens. Nach den Plänen der Architekten Eller, Maier, Walter und Partner wurde 1988 ein Rundbau fertig gestellt, der die Düsseldorfer Rheinfront prägt. Bloß einen Steinwurf entfernt steht das höchste Gebäude Düsseldorfs, der rund 240 Meter hohe Rheinturm. Hier entwickelte der Lichtkünstler Horst H. Baumann die größte Dezimaluhr der Welt.

Ein Highlight – nicht nur der urbanen Düsseldorfer Architektur – ist mit Sicherheit der MedienHafen. Einst ein Handels- und Industrieumschlagplatz, begeistert er heute mit seiner Symbiose aus Tradition und Moderne internationale Architekturkenner. Hier findet man beispielsweise die asymmetrischen Gehry-Bauten, die schnell zu einem der bekanntesten Düsseldorfer Wahrzeichen geworden sind.

Seit Herbst 2013 bereichert ein weiteres architektonisches Highlight, der so genannte "Kö-Bogen", die Innenstadt. Entworfen wurde das Objekt vom weltberühmten New Yorker Architekten Daniel Libeskind. 2014 ist der Kö-Bogen mit dem renommierten MIPIM Award ausgezeichnet und damit offiziell zum weltbesten Gebäude in der Kategorie Stadterneuerung gekürt worden.

www.duesseldorf-tourismus.de/architektur

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Leipziger Lerchen
Kulinarik Leipzig
Zwischen Sternerestaurants und Szene-Treffs 

Seit jeher schwärmen Händler aus ganz Europa von den Gasthäusern Leipzigs. Johann Wolfgang von Goethe, einst selbst Student in Leipzig, verewigte Auerbachs Keller in seinem Drama „Faust“ und verhalf dem Gasthaus zu weltweiter Berühmtheit.

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In den letzten Jahren haben sich verschiedene Leipziger Restaurants in den gastronomischen „Sternehimmel“ gekocht, allen voran FALCO** im Dachgeschoss des Westin Leipzig und Stadtpfeiffer* im Gewandhaus. Im Panorama Tower Restaurant in der 29. Etage des City-Hochhauses lockt nicht nur der tolle Rundblick auf die Stadt, sondern auch die junge, freche Küche.

Liebhabern der Kaffeekultur seien die traditionsreichen Kaffeehäuser der Stadt empfohlen. „Zum Arabischen Coffe Baum“ ist das älteste Kaffeehaus in Deutschland und beherbergt zudem ein Kaffeemuseum mit über 500 Exponaten. Das Kaffeehaus Riquet macht zunächst dank zwei großen Elefantenköpfen über dem Portal auf sich aufmerksam, prägt sich dann aber durch sein hervorragendes Kaffee- und Kuchenangebot ein. Zum kulinarischen Pflichtprogramm gehören auch eine Tasse Bachkaffee und eine Leipziger Lerche im Café Kandler. Letzteres ist eine Leckerei aus Mürbeteig, Mandeln, Marzipan und Konfitüre. Wer es lieber herzhaft mag, sollte das Leipziger Allerlei aus frischem Gemüse, Morcheln und Krebsschwänzen probieren. Und dazu ein Glas Leipziger Gose. Das obergärige Bier lässt sich am besten in der Gasthaus- & Gosebrauerei Bayerischer Bahnhof genießen.

Der Puls der Innenstadt schlägt rund um das Barfußgässchen, das vor allem für seine Freisitzkultur bekannt ist. Nur wenige Schritte westlich befinden sich in der Gottschedstraße zahlreiche Szene-Treffs mit internationaler Küche, leckeren After-Work-Cocktails und regelmäßig Live-Musik.

www.leipzig.travel/Gastronomie

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Szeneviertel „GoHo“ Gostenhof
Urban Lifestyle Nürnberg
Wo die Szene lebt 

Multikulti, Vintageläden, dazwischen Galerien und Designershops – Gostenhof am Rand der Nürnberger Altstadt hat sich zum „must feel“ für Szenegänger entwickelt.

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In der Kaffeerösterei dem Latte Art Weltmeister Christian Ullrich über die Schulter schauen oder heiße Schokolade mit selbst gebackenem Kuchen in der Boutique genießen, sich in der Wundermanufaktur im wahrsten Sinne des Wortes verzaubern lassen und ein paar Häuser weiter einen Zauberkasten beim Holzdrechsler Grottenthaler erstehen – GoHo hat´s. Nebenan „Auf AEG“ sind nach dem Ende der Produktion Galerien und Restaurants ebenso eingezogen wie Forschung und Wissenschaft.

Zweimal jährlich warten beim „Trempelmarkt“ unzählige Schätze auf Entdeckung – Deutschlands größter Flohmarkt belegt einen großen Teil der Altstadt. Von Mai bis Oktober liegt Nürnberg fast am Meer, wenn auf der Insel Schütt auf 4.000 Quadratmetern 600 Tonnen weißer Sand die Unterlage für 1.500 Liegestühle bilden: Der Stadtstrand ist „Nürnberg Süd“ im Sommer. Einmalig sind auch die Sommerabende auf dem Platz am Tiergärtnertor: Die Jugend der Welt lässt sich auf dem Kopfsteinpflaster mit einer Flasche Rotbier aus der Altstadthofbrauerei nieder und frönt dem süßen Nichtstun.

Neben traditionellen Kulturveranstaltungen wie der langen Nacht von Kunst und Kultur „Blaue Nacht“, dem Bardentreffen oder dem Festival „Rock im Park“ sind es die außergewöhnlichen Nischenfestivals, die „szenetauglich“ sind: das Brückenfestival, Nürnberg.Pop, Folk im Park oder der monatliche Streetfood Markt.

tourismus.nuernberg.de/events

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Urban Lifestyle
Urban Lifestyle München
Von Kulturgenuss zu Genusskultur 

Allen Münchnern und München-Fans gemeinsam ist die Liebe zur Entspanntheit, mit der es in der Isarmetropole von Kulturgenuss zu Genusskultur geht. Auch feiern die Münchner gern mit ihren Gästen.

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Miteinander ins Gespräch kommt man bei den zahlreichen Festivals und Volksfesten wie den Dulten, dem Frühlingsfest, den beiden Tollwood Festivals, dem Oktoberfest und dem Münchner Christkindlmarkt. München ist schön und seine Schönheit macht einfach gute Laune: Das Gold des Friedensengels gegen den blauen Himmel, die Sonnenanbeter auf den Stufen der Glyptothek, die 50 Farben „Grün“ im Englischen Garten, oder der Tourist tête-à-tête mit dem Original Blauen Pferd vom Blauen Reiter im Lenbachhaus.

Die Wittelsbacher haben in über 700 Jahren leidenschaftlichen Einsatzes für die Kultur den Grundstein für das einzigartige Zusammenspiel von Musik, Theater und Museen gelegt. Heute ist der Musikliebhaber König in einem der renommiertesten Opernhäuser der Welt und bei den Konzerten von Orchestern der Spitzenklasse. Beim Blick auf die Hauptwerke in den Kunstmuseen im Kunstareal der Münchner Maxvorstadt, spannt sich der Bogen gleich über mehrere Jahrtausende, von der Doppelstatue des Königs Niuserre in der Staatssammlung Ägyptischer Kunst bis hin zu Beuys' Arbeiten in der Pinakothek der Moderne und im Lenbachhaus.

In Biergärten unter Kastanienbäumen kommt jeder Besucher nicht nur in deren Blütezeit in den Genuss der schönsten Klischees über die Stadt: Brezn, Bier und echte Gemütlichkeit, das Staunen, dass hier wirklich jeder mit jedem redet. München bietet geradezu paradiesische Voraussetzungen für einen Einkaufsbummel durch Kaufhäuser, Fachgeschäfte und Flagship-Stores namhafter Labels. Gesäumt von Grünanlagen ist die Isar ein Stück unverbaute Natur mitten in der Großstadt.

www.muenchen.de/veranstaltungen

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Pause in einem Atelier der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Urban Lifestyle Dresden
Von Konfettiköpfen und Musen 

Dresden hat viele Gesichter – das jüngste, multikulturellste, quirligste ist auf der rechten Seite der Elbe zu finden: im Szeneviertel Neustadt. In dem Stadtteil mit der größten Bar- und Clubdichte Deutschlands reihen sich Restaurants, Bars, Clubs und trendige Läden aneinander.

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Die kunstvoll gestalteten Innenhöfe der Kunsthofpassage beherbergen kleine Boutiquen mit Kunst, Handwerk sowie nette Cafés oder Restaurants. Nicht weit davon gibt’s in der Jazz-Bar »Blue Note« täglich Live-Musik und eine große Auswahl an Whiskeys. Auch rund um den Jugendclub Scheune mit Biergarten und indischem Essen pulsiert das Dresdner Nachtleben.

Welche Facetten von Dresden man noch gesehen haben muss, beschreiben Reiseführer. Wofür man sich Zeit nehmen sollte, erkundet man am besten auf die Dresdner Art: mit Muße, Offenheit und ganz entspannt. Zum Beispiel in den vielen Galerien und Theatern der Stadt, im Festspielhaus Hellerau, wo sich die Avantgarde der zeitgenössischen Kunst trifft, bei Festivals, in Plattenläden, Off-Spaces und Konzertclubs. Oder zum Beispiel im Großen Garten und entlang der Elbwiesen: Sie sind Treffpunkt, Erholungs- und Sportareal der Dresdner. Hier lässt sich mitten in der Stadt mit Blick auf traumhaft schöne Architektur eine kurze Pause oder ein ganzer Sommerabend lauschig genießen.

www.dresden.de/veranstaltungen

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Flügeltürer mit Familie
Automobil Stuttgart
Vom Universalmotor zu Luxuskarossen 

Eine Faszination, die seit 130 Jahren ungebrochen ist. Gottlieb Daimler setzte mit der Erfindung des Universalmotors den Grundstein für das, was uns heute bewegt. In den beiden großen Automobilmuseen von Mercedes-Benz und Porsche wird Automobilgeschichte lebendig.

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Wer zu den Anfängen des Automobils will, muss ganz nach oben. Die Ausstellung im Mercedes-Benz Museum beginnt in der obersten Etage. Von dort aus bahnt sich der Besucher auf zwei Rundgängen über neun Ebenen den Weg durch die Automobilgeschichte. Von 1886 bis in die Gegenwart. Die Ausstellung teilt sich in Mythos- und Collectionsräume. Die sieben Mythosräume präsentieren automobile Legenden, die Collectionsräume zeigen epochenübergreifende Themen. Welche Auswirkungen die Erfolgsgeschichte des aufgehenden Sternes noch bis heute hat, können Besucher bei einer Werksbesichtigung am Standort Sindelfingen erleben.

Spektakulär von außen und Hochleistung im Innern – das Porsche-Museum erzählt die Produkt- und Motorsportgeschichte der Stuttgarter Sportwagenschmiede. Seit 1950 werden am Porscheplatz die Sportwagen mit dem Stuttgarter Rössle auf der Motorhaube hergestellt. Die 5.600 Quadratmeter große Ausstellung präsentiert mehr als 80 Fahrzeuge und 200 Kleinexponate. Zu den Highlights zählt ein Neuaufbau des Typs 64, des Ur-Porsche.

Die Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte und das Geburtshaus sind neben den Museen beliebte Ausflugsziele und zeigen den Stuttgarter Tüftler und Pionier ganz privat.

Warum nicht auch in automobiler Atmosphäre schlafen? Das V8 Hotel, ein Viersterne-Haus umgeben vom geschichtlichen Charme eines ehemaligen Flughafenareals, steht ganz im Zeichen des Automobils. Ob Rennsport, V8 Camp, Autokino oder Tuning – jedes Themenzimmer besticht durch seine persönliche Note.

www.stuttgart-tourist.de/automobil

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Alte Oper Frankfurt
Smart Luxury Frankfurt am Main
Verwöhn-Momente und Luxusshopping 

Frankfurt ist eine Metropole mit Stil. Für eine himmlische Nachtruhe bietet die Stadt mehrere erstklassige Hotels mit einem Top-Service, die jedem Anspruch gerecht werden. Ausgefallen, modern und exklusiv kann man in Frankfurt übernachten und dafür aus verschiedenen Designhotels auswählen.

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Liebhaber von Design und Mode kommen in der Shoppingmetropole voll auf ihre Kosten. Das Angebot an Geschäften und Boutiquen reicht von vornehm und stilvoll bis zu handgefertigt und einzigartig. Bekannt ist die Goethestraße mit ihren eleganten Boutiquen von Armani bis Versace. Abseits vom Mainstream findet man aber auch viele kleine Label mit ausgefallenen Einzelstücken von jungen Designern. Ein besonderes Einkaufserlebnis bietet das Skyline Plaza. Dort warten neben vielen Shops auch Cafés und Restaurants, eine Dachterrasse mit einmaligem Skylineblick oder ein entspannendes Verwöhn-Programm im 10.000qm großen Wellnesstempel.

Auch die kulturelle Seite lässt keine Wünsche offen. Artisten aus allen Metropolen der Welt kommen in den Frankfurter Tigerpalast und präsentieren atemberaubende Aufführungen in dem bekannten Varietésaal. Die Theater und die mehrfach ausgezeichnete Oper bieten immer ein hochkarätiges Programm mit Konzerten und Schauspielen auf hohem Niveau.

Dass Frankfurt auch eine Porzellanstadt ist, würden viele Besucher nicht erwarten. Dennoch befindet sich in Höchst die zweitälteste Porzellan-Manufaktur Deutschlands. Dort können Gäste den gesamten kunsthandwerklichen Verarbeitungsprozess besichtigen. Neben den vielen herausragenden Museen Frankfurts mit ihren weltbekannten Ausstellungen findet man hier auch ein kleines, feines Porzellanmuseum, das zu einem Rundgang einlädt.

www.frankfurt-tourismus.de/Shopping

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Sujet Urban Lifestyle
Urban Lifestyle Köln
Urban Cologne - kreativer Hotspot 

Köln lebt „urban lifestyle“ – die Metropole am Rhein hat sich zu einem kreativen Hotspot entwickelt und bietet Kölnern und Gästen durch eine engagierte urbane Szene all das, was die Stadt zu einem besonderen Erlebnis macht.

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Dazu gehören einerseits Trends, die den städtischen Lebensraum maßgeblich prägen, aber auch eine gewachsene und einzigartige Veedelskultur, die für die Kölner vielfältiges Identifikationspotenzial birgt. Mit ihrem breiten Angebot und einer ausgeprägten Kreativwirtschaft stellt die Domstadt ein Erlebnisareal für Liebhaber von Design, Mode, Kultur, Musik, Festivals, Food und mehr dar. Neben Traditionsgeschäften und etablierten Veranstaltungen bestimmen Newcomer aus den verschiedenen Bereichen das Stadtleben. Hinzu kommt eine große Start-Up- und Off-Szene.

Auch Design hat in Köln Tradition: Die Internationale Möbelmesse „imm“ ist die Leitmesse für Wohndesign und präsentiert jedes Jahr im Januar die internationalen Trends der Branche. Die Domstadt ist von einer herausragenden Kunst- und Kulturszene geprägt: Neben den klassischen Institutionen – Museen, Philharmonie, Oper und Schauspiel – gibt es eine äußerst lebendige freie Szene. Zahlreiche Kreativ-Viertel bestechen mit einer Vielzahl an ausgefallenen Ateliers. Daneben präsentieren zeitgenössische Galerien innovative Urban und Street Art von etablierten und aufstrebenden Künstlern.

Als Medienstadt mit zahlreichen TV-Sendern und Produktionsfirmen weist Köln zudem ein breites Angebot für Cineasten auf. Das jedes Jahr im August stattfindende „c/o pop festival“ gilt als Schrittmacher für die aktuellen Strömungen der Popmusik. Mit dem „Summerjam“ beheimatet Köln seit 30 Jahren das größte Reggae-Festival Europas.

www.koelntourismus.de/urbancgn

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Shopping
Smart Luxury Nürnberg
Unvergleichliche Erlebnisse 

Die fränkische Gastlichkeit gepaart mit einem exklusiven Angebot an Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten: Das sind die perfekten Zutaten für unvergleichliche Erlebnisse in Nürnberg.

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Doch nicht nur diese sind kennzeichnend für die Stadt, denn auch das harmonierende Nebeneinander von Tradition und Moderne tragen in allen Bereichen zu einem Aufenthalt in entspannter Atmosphäre bei. Erstklassige, zum Teil mit mehreren Michelin-Sternen ausgezeichnete Gourmetrestaurants verwöhnen anspruchsvolle Gaumen mit Köstlichkeiten in bester Qualität und garantieren höchsten Genuss. Auch die gehobene, typisch fränkische Küche findet in vielen Restaurants ihren Platz.

In der Nürnberger Innenstadt ist Einkaufen ein entspanntes Vergnügen. Die bereits im Jahr 1966 großzügig angelegte Fußgängerzone ist eine der ältesten in Deutschland und eine der größten in Europa. Im historischen Ambiente der Altstadt lässt sich der Bummel durch exklusive Boutiquen, gläserne Ladenpassagen oder Kaufhäuser leicht mit der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten verbinden. Eine reizvolle Besonderheit der Einkaufsstadt Nürnberg ist der Handwerkerhof. Traditionelle Handwerker wie Glasschleifer, Glasmaler und Ledertäschner bieten im typischen Fachwerk-Ambiente ihre Erzeugnisse an, edler Schmuck wird nach Kundenwunsch angefertigt.

Große Einkaufszentren und bekannte Outlets wie in Herzogenaurach, Ingolstadt und Wertheim sind ideale Shoppingziele.

/tourismus.nuernberg.de/shopping

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Neues Museum
Architektur Nürnberg
Über allem thront die Kaiserburg 

Fachwerk und Sandstein sind die prägenden Elemente der mittelalterlichen Architektur Nürnbergs. Früheste bauliche Spuren der salischen Königsburg stammen aus der Zeit um 1000, und auch die staufische Kaiserburg um 1200 entstand im romanischen Stil.

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Ab dem 15. Jahrhundert hielt die Gotik Einzug auf der Burg, aber auch St. Lorenz und St. Sebald sind mächtige Zeugen dieses für Nürnberg typischen Baustils. Wobei nur die „steinreiche“ Oberschicht auch in Stein baute, dem Rest war Fachwerk vorbehalten.

Das Albrecht-Dürer-Haus und etliche Anwesen der Weißgerbergasse stehen für die Kombination aus steinernem Erdgeschoss und mit Mauerwerk gefüllten Holzbalken. Gerade in der Renaissance entstehen viele Bürgerhäuser und Herrensitze, aber auch Prachtbauten wie das Wolff´sche Rathaus oder der Hirsvogelsaal.

Stellvertretend für die Barockzeit stehen die Barockgärten in St. Johannis, für den Klassizismus die Elisabethkirche, für den Historismus der Justizpalast und für die Industrialisierung das Faberschloss. Das Jugendstil-Opernhaus gilt als zeitlos schön, und Prof. Hermann Jansen hat stadtplanerisch die Moderne in Nürnberg geprägt.

Der Nationalsozialismus wird spürbar auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände. Sep Ruf hat in der Nachkriegszeit im Germanischen Nationalmuseum, der Akademie der Bildenden Künste und mit dem heutigen Heimatministerium seine Spuren ebenso hinterlassen wie Ernst Neufert mit dem Quelle-Bau.

Für die Gegenwart stehen die Erweiterung des Germanischen Nationalmuseums, der Business Tower, Volker Staabs Neues Museum Nürnberg oder die beiden Messehallen der Architektin Zaha Hadid.

tourismus.nuernberg.de/sehenswuerdigkeiten

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Schlossplatz
Urban Lifestyle Stuttgart
Tagträumer und Nachtschwärmer 

Abseits der großen Hotspots ist Stuttgart noch ein echter Geheimtipp. Imposante Aussichtspunkte prägen das Stadtbild und kleine Quartiere und Viertel sind die neuen angesagten Treffpunkte für Visionäre, Kreative und Urbanisten.

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Der Schlossplatz ist das Herzstück der Stadt und aus keinem Stadtbummel wegzudenken. Wer hier steht, hat die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Blick. Daneben hat Stuttgart auch viele Stadtquartiere mit Charme und Geschichte: Das Bohnenviertel lockt mit Antiquitätenläden, Künstlerateliers, gemütlichen Cafés und urigen Weinstuben. Das Heusteigviertel besticht durch seine Gründerzeit- und Jugendstilarchitektur. Am Marienplatz führt kein Weg vorbei. Er ist Ausgangspunkt für viele Freizeitunternehmungen und das Aushängeschild des Stuttgarter Südens mit mediterranem Flair.

Panorama-Ansichten und herrliche Blicke ins Tal: Einen anmutsvollen Blick über das Stuttgarter Tal ermöglicht der Weißenburgpark mit Teehaus. Auf einem Hügel im Südosten der Stadt gelegen, genießt man hier malerisches Flair. Wer nach einem ausgedehnten Rundumblick sucht und den Stuttgarter Talkessel mit seinen Weinbergen von oben genießen will, der sollte die Karlshöhe mit Biergarten nicht verpassen.

Shopaholics und Fashionistas kommen in Stuttgart ebenfalls auf Ihre Kosten. Das Fluxus hat sich längst als hippes und alternatives Shopping-Mekka etabliert. 16 Läden bieten Fashion, Design, Vintage, Kunst und Unterhaltung, dazu noch Cafés und Bars.

Angesagte Bars und gemütliche Szene-Kneipen ziehen Nachtschwärmer an. Das Kneipenviertel Hans-im-Glück-Brunnen, die wiederbelebte Stuttgarter Altstadt und die Theodor-Heuss Straße locken Besucher aus aller Welt in zahlreiche Bars, Lounges und Kneipen.

www.stuttgart-tourist.de/nightlife

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Spinnerei
Urban Lifestyle Leipzig
Szene trifft auf alternative Lebensform 

Neben der traditionsreichen Kultur und Geschichte verfügt Leipzig über eine ausgeprägte alternative Szene, die es vor allem außerhalb der Innenstadt zu entdecken gibt.

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Ob vegane Gastronomie, industrielle Kunstgalerien oder alternative Straßenfestivals: Den Online-Plattformen Skyscanner und Mashable zufolge ist Leipzig weltweit Destination Nr. 1 für „Yuccies“ – kurz für: „young urban creatives“, also junge kreative Städter. Das ehemalige Industrieviertel Plagwitz ist zum Hauptsitz für innovative Start-ups und Designer geworden. Kunstbegeisterte sollten die Spinnerei besuchen. Die Mauern der ehemals größten Baumwollspinnerei Kontinentaleuropas beherbergen mittlerweile weltberühmte Galerien und Ateliers, die drei Mal im Jahr zum großen Rundgang einladen.

Außerdem lohnt sich ein Abstecher in das Kunstareal Tapetenwerk oder das Kunstkraftwerk, das ständig mit neuen innovativen Ausstellungen begeistert. Die nahe gelegene Karl-Heine-Straße bietet ihren Besuchern ausgefallene Läden und quirlige Bars. Um abends in gemütlicher Atmosphäre den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich z.B. ein Besuch im „Noch besser Leben“ – Sehen und Gesehen werden inbegriffen.

Paradebeispiel für alternative Subkultur gepaart mit hochwertigem Szene-Chic ist die Karl-Liebknecht-Straße im Leipziger Süden, auch liebevoll KarLi genannt. Dort findet man zahlreiche Bars, Clubs und Boutiquen. Das bunte Treiben zu jeder Tages- und Nachtzeit erfreut sich besonders bei Studenten großer Beliebtheit. Aber auch junge Familien schätzen die unzähligen Möglichkeiten von Lichtspieltheater aus Stummfilmzeiten, über Open Air- Konzerte im angrenzenden Clara-Zetkin-Park bis hin zu Flohmärkten auf dem ehemaligen Feinkostgelände.

www.leipzig.travel/Szenemeilen

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Barockpark Schloss Wackerbarth
Kulinarik Dresden
Stadt der süßen und deftigen Geheimrezepte 

Kunst und Kultur zu erkunden, macht hungrig und durstig. Zum Glück bietet Dresden neben den geistigen auch jede Menge kulinarischer Genüsse. Was darf’s sein? Feinschmecker-Küche oder Streetfood? Herzhaftes oder Süßes? Traditionell-sächsisches oder exotisches Essen?

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Dresden hat allen Geschmäckern viel zu bieten. Mit ihrem Namen steht die Stadt für den Klassiker des Weihnachtsgebäcks. Der Dresdner Christstollen ist nicht nur an der Elbe, sondern weltweit beliebt. Das ganze Jahr über gibt es süße Quarkkeulchen und Eierschecke. Für jene Kuchenspezialität hat – wie für den Stollen – jeder Bäcker sein sorgsam gehütetes Spezialrezept.

So wie wohl jeder Koch für den sächsischen Sauerbraten. In Dresden steht er in Feinschmecker-Restaurants ebenso auf der Karte, wie in gutbürgerlichen Wirtshäusern und in Lokalen mit junger, frischer Küche. Für frische und oftmals auch biologisch erzeugte Zutaten sorgen auch Bauern, die innerhalb des Stadtgebiets oder der näheren Umgebung produzieren. Dresdens kulinarische Traditionen bleiben lebendig, weil sie immer wieder neu interpretiert werden.

Und was darf es zu trinken sein? Dresden ist Heimat mehrerer Brauereien und nördlichste Großstadt in einem offiziellen Weinanbaugebiet der Welt. Die Brauer und Winzer der Stadt lassen sich bei der Arbeit gern über die Schulter schauen. Auch edle Liköre aus heimischem Obst laden zum Genuss ein.

www.dresden.de/gastronomie

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Shopping
Smart Luxury Dresden
Sinn für Einzigartigkeit und Qualität 

Warum das Einkaufen in Dresden so viel Freude macht? Es muss etwas mit der Geschichte zu tun haben, mit dem Sinn für Einzigartigkeit und Qualität, mit edlen Waren und Marken, die hier seit Jahrhunderten zu Hause sind.

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Eine der stärksten Marken mit der wohl längsten Tradition ist der Dresdner Striezelmarkt: Es gibt ihn seit 1434, und er ist heute einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands.

Früher kauften sächsische Herrscher Wertvolles aus aller Herren Länder, um ihre Sammlungen und Museen zu füllen. Porzellane, Waffen und Prunkgewänder, Gemälde und Goldschmiedearbeiten. Später sorgten sie dafür, dass solche Kostbarkeiten auch am Ort produziert wurden.

Ein Meilenstein war die Gründung der ersten europäischen Porzellan-Manufaktur in Meißen anno 1710. Von da an kam die Gekrönten und Reichen Europas und der Welt nach Dresden, um Luxusgüter zu erwerben, und das bis heute: Die Meißner Porzellan-Manufaktur steht noch heute für wertvolles Handwerk in höchster Qualität. An Tradition und Kunstsinn der berühmten Dresdner Goldschmiede knüpfen Schmuckgestalter und Juweliere der Stadt an. Die wertvollen Uhren aus den Manufakturen in der nahe gelegenen Glashütte genießen Weltruhm. Meissen, Lange & Söhne, Juwelier Leicht, Glashütte Original und andere: Diese sächsischen Marken haben heute ihre Flagshipstores in Dresden.

Zu Dresdens äußerst vielfältigem Shopping-Vergnügen zählen auch Spezialitäten wie Weine vom Dresdner Elbhang, regionale Designermode und alles, was die großen Einkaufstempel oder kleinen, feinen Boutiquen der Stadt zu bieten haben. Luxus pur bieten auch viele Hotels in allen Variationen: Boutique- Grand- oder Designhotel, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

www.dresden.de/einkaufen

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Grüne Soße
Kulinarik Frankfurt am Main
Schlemmen zwischen Street-Food und Haute Cuisine 

Frankfurter lieben ihre traditionelle Küche, ob herzhafte Frankfurter Würstchen, frische Grüne Soße, deftiger Handkäs oder süßer Frankfurter Kranz. Deshalb feiern sie ihre Lieblingsgerichte jährlich mit eigenen Festivals.

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Im Frühling dreht sich beim Grüne Soße Festival alles um Goethes Leibspeise und die sieben aromatischen Kräuter, die seit 2016 EU-weit unter besonderem Schutz stehen.

Auf dem Apfelweinfestival im Sommer kann man sowohl alte Apfelweinsorten als auch neue Kreationen und ausgefallene Cocktails verkosten. Ganzjährig kann man die Apfelweinkultur in den traditionellen Apfelweinwirtschaften probieren.

Frankfurt ist aber nicht nur seinen regionalen Spezialitäten treu, die Stadt ist zugleich vielseitig, bunt und weltoffen. Eine kunterbunte Schlemmerreise ermöglicht das Frankfurter Bahnhofsviertel. Jung und international ist es ein kulinarischer „Melting Pot“. Entlang der Münchener Straße finden sich Restaurants mit Gerichten aus aller Welt: Türkische Fischhändler, indische Gewürze, japanisches Sushi, pakistanische Süßspeisen. Wer es eher hip und angesagt mag, findet im Bahnhofsviertel jede Menge Bars und Restaurants.

Genießen kann man in Frankfurt aber auch exklusive Menüs von Sterneköchen. Mehrere mit Michelin ausgezeichnete Sterneküchen verwöhnen den Gast in eleganter Atmosphäre mit innovativer Kochkunst auf höchstem Niveau. Ob eine von der Bistronomics-Kultur inspirierte Küche mit hervorragender Weinkarte und einem Design mit klaren Linien oder regionale Produkte mit internationalem Flair. Eine besondere Kombination bietet der Tigerpalast. Das mit zwei Sternen ausgezeichnete Tiger-Gourmetrestaurant und die internationale Varieté-Show des Hauses verbinden Haute Cuisine und allerbeste Unterhaltung zu einer genussvollen Liaison.

www.frankfurt-tourismus.de/Gastronomie

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Bullerei
Kulinarik Hamburg
Schlemmen in maritimer Atmosphäre 

Ob edel und extravagant oder einfach und gut, von einem Sternekoch vorbereitet oder aus einer eher bodenständigen Küche, in Hamburg ist für jeden Geschmack etwas dabei. Fisch gehört zu den lokalen Spezialitäten.

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Klassische Hamburger Gerichte wie die Hamburger Aalsuppe und den „Pannfisch“ führt das alt eingesessene, traditionelle „Fischerhaus“ an der Straße St. Pauli Fischmarkt. Wer Fisch auf japanische Art zu sich nehmen möchte, geht in das von Fernsehkoch Steffen Henssler geführte Sushi-Restaurant „Henssler & Henssler“. Das "Jellyfish" im Schanzenviertel arbeitet ausschließlich mit Fisch und Seafood aus Leinen- und Wildfang, der originell zu kreativen Gerichten verarbeitet wird. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete „Se7en Oceans“ serviert exklusive, französisch und mediterran zubereitete Fischspezialiäten mit traumhaftem Blick auf die Binnenalster.

Regionale Zutaten und hochwertige Bioqualität dieser Food-Trend ist in Hamburg stark vertreten: Zwischen den Hallen der Hamburg Messe, Fleischgroßmarkt und Schanzenviertel zaubert Tim Mälzer in seiner „Bullerei“ Erstklassiges auf die Teller. Auch das „Nil“ zwischen Schanzenviertel und St. Pauli verwendet regionale Produkte und wurde unter die Bio-Gourmand-Restaurants 2014 gewählt.

Für entspannte Atmosphäre und gutes Essen sollte man diese Locations aufsuchen: Das „Café Paris“, in einem imposanten Jugendstilgewölbe gelegen oder das „Vlet“ in der historischen Speicherstadt. Im 2-Sterne Restaurant des „Hotel Louis C. Jacob“ wacht Thomas Martin über seine gradlinigen, zeitgemäß leichten und frischen Kreationen. Mit "The Table" hat Hamburg als einzige Metropole Deutschlands ein Restaurant mit drei Sternen bekommen.

www.hamburg-tourism.de/essen-trinken

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Kundenzentrum Porsche
Automobil Leipzig
Porsche und BMW zum Anfassen – und Fahren! 

Seit Anfang der 2000er Jahre zählt Leipzig dank der Ansiedlung von Porsche und BMW zu den Top- Städten der Deutschen Automobilindustrie.

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Das Porsche Werk Leipzig öffnete 2002 seine Tore und ist mehr als nur ein Produktionsstandort: Besucher können die Fertigung des Panamera, Macan und Cayenne hautnah erleben und aus einem umfangreichen Führungs- und Erlebnisangebot auswählen. Die spektakuläre Architektur des exklusiven Kundenzentrums, eine werkseigene zertifizierte Rundstrecke und eine Off-Road-Strecke machen Porsche Leipzig zudem zu einer gefragten Event Location.

Das BMW Werk Leipzig mit seiner preisgekrönten Architektur von Zaha Hadid ist eine der modernsten und nachhaltigsten Automobilfabriken der Welt. Seit März 2005 werden hier bis zu 740 Fahrzeuge pro Tag gefertigt. In Zukunft setzt das Unternehmen neben der konventionellen Fahrzeugproduktion in Leipzig auch auf die Produktion von Fahrzeugen mit Elektroantrieb und CFK-Leichtbaukarosserien. Bei einer Werksführung erhalten Sie Einblicke in die Fahrzeugproduktion - vom Schweißen der Karosserie über die Lackierung bis hin zur individuellen Fahrzeugausstattung.

Auch Nostalgiker der ostdeutschen Automobilgeschichte kommen in Leipzig auf ihre Kosten: Sie können die Stadt im Rahmen einer (im wahrsten Sinne des Wortes) abgefahrenen Trabi-Tour erkunden: Der Trabant als Objekt der Begierde war und ist heiß begehrt. Musste man früher in der ehemaligen DDR bis zu 15 Jahre auf seinen eigenen kleinen Pappkameraden warten, ist er auch heute fast schon wieder rar. Am ehemaligen Produktionsstandort Zwickau, 80km von Leipzig, kann heute im August Horch Museum die deutsche Automobilgeschichte von Horch über Audi und Trabant bis hin zu Volkswagen erlebt werden.

www.leipzig.travel/Automobil

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Nürnberger Rostbratwurst
Kulinarik Nürnberg
Nürnberg schmeckt mir 

Nürnberg steht wie keine andere Stadt in Deutschland für kulinarische Köstlichkeiten. Während der Lebkuchen in der Weihnachtszeit Hochsaison hat, werden die fingergroßen Bratwürste das ganze Jahr über gegessen.

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Auch die fränkischen Spezialitäten wie knuspriges Schäufele oder gebackener Karpfen sind einen Versuch wert. Dazu empfiehlt sich ein kühles Bier aus einer der fränkischen Privatbrauereien. Traditionell wird in Nürnberg das Rotbier serviert.

In Nürnberg kommt jedoch nicht nur die traditionelle, fränkische Küche auf die Teller, sondern auch diverse Feinschmecker-Restaurants bieten Genüsse für den anspruchsvollen Gaumen. Dabei werden frische, regionale Produkte verarbeitet, die meist aus dem stadtnahen Gemüseanbaugebiet Knoblauchsland stammen. Kein Wunder, dass Nürnberg sich das Thema Bio als Bio-Metropole auf die Fahne geschrieben hat. Es versteht sich also von selbst, dass alle Spezialitäten auch in Bioqualität erhältlich sind.

Ganz heimlich hat sich Nürnberg zur Whiskyhauptstadt Deutschlands gemausert: Hier ist Deutschlands ältester Whisky-Club daheim und das jüngste Highlight der Szene stellt die Whisk(e)y-Messe Nürnberg „The Village“ dar. Wen verwundert es da noch, dass Deutschlands bester Whisky 2015 aus Nürnberg kommt?

Doch kulinarische Angebote gibt es auch über die Gastronomie hinaus. Die Gästeführer bedienen fast alle Geschmäcker auf den kulinarischen Touren durch die Stadt.

tourismus.nuernberg.de/kulinarik-erleben

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Maultaschen
Kulinarik Stuttgart
Noch ein Viertele, bitte! 

Das kulinarische Angebot der Landeshauptstadt Baden-Württembergs ist groß: Von kulinarischen Hochgenüssen und bodenständigen Köstlichkeiten über wohlmundende Weine und erfrischende Biere – hier bleibt garantiert kein Wunsch offen.

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24 Sternerestaurants gibt es in der Region Stuttgart, acht davon in der Landeshauptstadt selbst. Das Angebot reicht von traditionell, klassisch und gehoben bis hin zu kreativ und modern. Nicht mit einem Stern ausgezeichnet, aber ausgezeichnet gut ist die schwäbische Hausmannskost. In schwäbischen Restaurants und den temporären Besenwirtschaften werden u.a. Linsen mit Spätzle oder Maultaschen serviert.

Nicht nur regionale Spezialitäten, sondern vor allem Wein gibt es auf dem Stuttgarter Weindorf, das alljährlich auf dem Markt- und Schillerplatz stattfindet. In rund 125 gemütlichen Weinlauben werden bis zu 500 verschiedene Württemberger Weine ausgeschenkt. Das Weinbaumuseum Stuttgart hält allerhand Wissenswertes rund um den Wein bereit. Die Besucher lernen historische und zeitgenössische Weinbautechniken kennen, erschnuppern charakteristische Fruchtaromen und erfahren mehr über Stuttgarts Weinbauhistorie. Im Anschluss lädt die hauseigene Vinothek zum Verweilen und Genießen ein.

Nicht nur mit Wein, sondern auch mit Bier prostet man sich in Stuttgart zu. In Strömen sprudelt der Gerstensaft jedes Jahr beim Cannstatter Volksfest auf dem Wasen. Hier locken rasante Fahrgeschäfte und bunte Essensbuden jeden Herbst rund vier Millionen Besucher an. Natürlich dürfen auch die neun Festzelte und das Almhüttendorf nicht fehlen, die ihre Gäste während des dreiwöchigen Rummels mit Bier, regionaler Küche und fetzigem Bühnenprogramm verwöhnen.

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Automobil Verkehrszentrum
Automobil München
München – Marken und Motoren 

München steht für Mobilität. Hier ist der Automobilhersteller BMW Zuhause. Im BMW-Museum und in der BMW Welt vermittelt das Unternehmen Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Marke.

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Mobilität in jeder Form, vom U-Boot über die Eisenbahn bis zu Luft- und Raumfahrt, entdeckt man auch im Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Und seit einigen Jahren will München auch Radlhauptstadt werden.

Das BMW-Areal im Norden Münchens bietet dem Besucher eine spannende Kombination aus Architekturerlebnis, Museum und Information. Das BMW-Museum illustriert vor allem die Geschichte des Unternehmens mit Besucher-Highlights wie der Isetta oder dem Original-Filmauto aus dem James Bond Film „Der Morgen stirbt nie“ von 1997. Die BMW Welt, das Erlebnis- und Auslieferungszentrum des Autobauers, präsentiert ergänzend aktuelle Modelle: Vom kleinen Elektroauto i3 in Playmobil-Optik über meerblaue Coupés und perlgraue Kleinwagen bis hin zu nachtblauen Träumen in edler „frozen“ Mattlackierung. Auch die Besichtigung des BMW Stammwerkes ist im Rahmen einer Führung möglich.

Im Verkehrszentrum des Deutschen Museums stehen von der Kutsche bis zum Rettungshubschrauber alle Arten von Fortbewegungsmitteln im Focus.

Das Angebot an klimafreundlichen öffentlichen Verkehrsmitteln in München ist enorm. Die Stadt setzt verstärkt auf Elektromobilität. Ansässige Firmen und die TU München forschen nach immer neuen Möglichkeiten für eine klimaschonende Fortbewegung. Seinem Ziel, „Radlhauptstadt“ zu werden, kommt München immer näher: Seit 2002 hat der Radverkehr um 50 Prozent zugenommen. Das Radwegnetz wurde auf über 1.200 Kilometer ausgebaut.

www.muenchen.de/BMW-Welt-München

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Musikviertel Leipzig
Architektur Leipzig
Leipzig überzeugt mit Tradition und Moderne 

Leipzig wird aufgrund seines beispiellosen geschlossenen Bestands an Häusern aus der Zeit ab 1830 als Hauptstadt der Gründerzeit bezeichnet.

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Die ehemals großbürgerlichen Wohnviertel, z. B. in der studentisch geprägten Südvorstadt, im mondänen Musikviertel oder im familiären Waldstraßenviertel sind mittlerweile flächenhaft saniert und verleihen der Stadt einen einzigartigen Glanz. In der Innenstadt prägen imposante Handels- und Messehäuser, Durchgangshöfe und Passagen das Stadtbild. Das traditionell gewachsene System aus 30 Passagen, 20 davon historisch, ist in seiner Geschlossenheit einzigartig in Deutschland. Die bekannteste und teuerste Passage ist die nach dem Vorbild der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele erbaute Mädler Passage mit ihrem eleganten gläsernen Oberlicht und dem traditionsreichen Auerbachs Keller, in dem schon Goethe weilte.

Aber auch in puncto moderne Architektur hat Leipzig einiges zu bieten, wie der Augustusplatz im Zentrum eindrücklich zeigt. Der Blick vieler Besucher fällt auf das 2015 neu gebaute Paulinum des niederländischen Architekten Erick van Egeraat. Es erinnert sowohl vom Namen als auch mit seiner Fassade an die zu DDR-Zeiten gesprengte Paulinerkirche, beherbergt heute allerdings die Aula der Universität Leipzig.

Die nur wenige Schritte entfernte neue Katholische Propsteikirche St. Trinitatis, einziger katholischer Kirchenneubau in Ostdeutschland, nach einem Entwurf des Leipziger Architekturbüros Schulz und Schulz ist mehrfach, auch international, prämiert worden. Ebenfalls im Zentrum befindet sich das 2004 als erster Museumsneubau in Ostdeutschland nach 1945 eröffnete Museum der bildenden Künste mit seinem einmaligen Zusammenspiel von Kunst und Architektur.

www.leipzig.travel/Architektur

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Freitreppe am Burgplatz
Urban Lifestyle Düsseldorf
Kunst und Mode abseits des Mainstreams 

In den letzten Jahren hat sich in Düsseldorf eine lebendige junge Szene abseits des Mainstreams entwickelt. Aufstrebende Viertel wie Unterbilk, Flingern, Pempelfort und Derendorf sind zu einem Schmelztiegel für junge Kunst, Kultur, Mode und Musik geworden.

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Mit rund 260 Bars und Kneipen wird die Altstadt nicht umsonst „Die Längste Theke der Welt“ genannt. Besonders beliebt ist bei Düsseldorfern der Mittwochabend auf der Ratinger Straße. Zwischen der „Brauerei Füchschen“ und Bars wie dem „Einhorn“ oder der „Anaconda“ treffen sich allwöchentlich junge Leute vor und in den Lokalen. Wer es etwas stylischer mag, ist in den Szenestadtteilen gut aufgehoben. Hier treffen sich Studenten und junge Künstler in den neuesten und angesagtesten Lounges. Im zakk, einer umgebauten Nagelfabrik, kommt man zu Konzerten, Lesungen und Festen zusammen, während die Besucher im Boui Boui Bilk mit Food Festivals und Märkten aus den Bereichen Design, Kunst und Kultur angelockt werden.

Mode abseits der bekannten Ketten finden Shopping-Begeisterte und Trendsetter beispielsweise rund um die Lorettostraße (Unterbilk) in unmittelbarer Nähe des MedienHafens. Wer hier eine Verschnaufpause braucht, schaut bei Yomaro vorbei und gönnt sich einen Frozen Joghurt, der mit zahlreichen Toppings abgerundet werden kann.

Inspirierende Kunst findet man in Düsseldorf sozusagen an jeder Ecke. Die Fassaden der Kiefernstraße, die in den 80er Jahren durch Hausbesetzer in den Schlagzeilen war, wurden etwa auf einer Länge von rund 200 Metern im Streetart-Stil gestaltet. Mehr „Gratis-Kunst“ gibt es seit Februar 2016 auch unter der Erde. Sechs U-Bahnhöfe der neuen Wehrhahn-Linie wurden von Künstlerinnen und Künstlern gestaltet, die alle an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert haben.

www.duesseldorf-tourismus.de/junge-leute

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Shopping im Outlet Center Metzingen
Smart Luxury Stuttgart
Kulinarische Hochgenüsse und exquisiter Shoppingspaß 

Gehobene Hotels und kulinarische Hochgenüsse versprechen eine exklusive Reise in die Region Stuttgart. Geshoppt wird im exquisiten Departmentstore Breuninger oder der Outletcity Metzingen. Und das Residenzschloss Ludwigsburg versetzt seine Besucher zurück in die prachtvolle Barockzeit.

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Steigenberger Hotel Graf Zeppelin, Hotel am Schlossgarten oder Arcotel Camino – Stuttgart bietet seinen Gästen luxuriöse Hotels. Wer dort absteigt findet sich in unmittelbarer Nähe zur Stuttgarter Innenstadt wieder. Im Europaviertel, nahe dem Stuttgarter Hauptbahnhof, befindet sich das neue Luxushotel Jaz in the City.

Der Gourmethimmel über Stuttgart strahlt. Die baden-württembergische Landeshauptstadt darf sich gleich mit acht Sternerestaurants schmücken. Zudem haben 16 Gourmettempel in der Region Stuttgart vom Guide Michelin den kulinarischen Ritterschlag erhalten.

Der Name Breuninger, der führende Fashion- und Lifestyle Departmentstore in Stuttgart, steht seit Jahrzehnten für beste Qualität. Deutschlands exklusivste Schuhfläche für Damen im High-Fashion-Segment lockt mit mehr als 250 Marken, darunter auch Labels wie Jimmy Choo, Gucci, Prada & Co. In Metzingen treffen moderne Shoppingwelt und historischer Stadtkern aufeinander. Die Outletcity liegt am Fuße der Schwäbischen Alb und inmitten von Streuobstwiesen. Mehr als 60 Topmarken, darunter edle Designer, Sportartikelhersteller oder Schuhmode, lassen keine Wünsche offen.

Das Residenzschloss Ludwigsburg ist mit 452 Räumen, 18 Gebäuden und drei Höfen das größte erhaltene Barockschloss Deutschlands. Umgeben ist das Schloss von einer rund 30 Hektar großen Parkanlage, dem „Blühenden Barock“, die prachtvolle Gartenkunst aus mehreren Epochen beheimatet.

www.stuttgart-tourist.de/shopping

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Brauhaus Früh Em Golde Kappes
Kulinarik Köln
Kölsche Brauhauskultur und rheinische Gastlichkeit 

Die Kölner Gastronomie ist mit mehr als 3.000 Betrieben kulinarisch vielfältig aufgestellt und lässt kaum Wünsche offen. Neben der bodenständigen Küche in den typisch kölschen Brauhäusern haben in der jüngeren Vergangenheit eine ganze Reihe von Restaurants mit kreativer Kochkunst auf sich aufmerksam gemacht.

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Auch in den zahlreichen Spezialitätengeschäften und bei besonderen Gastro-Events lässt sich Köln kulinarisch entdecken. Ein Stück Kölner Lebensart begegnet den Besuchern in den zahlreichen Brauhäusern der Stadt. Zwischen Dom, Rathaus und Rheinpromenade sind etliche der traditionsreichen Brauereigaststätten angesiedelt. Dort gibt es stets ein kühles Kölsch, ein obergäriges Bier, das nur in Köln gebraut werden darf und vom Kellner, „Köbes“ genannt, in den typischen Gläsern, den „Kölsch-Stangen“ serviert wird. Dazu passen die gastronomischen Spezialitäten der kölschen Küche, wie „Halver Hahn“ oder „Kölscher Kaviar“.

Aus der internationalen Küche dominieren italienische und mediterrane Restaurants, aber auch unzählige weitere Nationen – von äthiopisch bis vietnamesisch – bieten ihre Kochkünste in Köln an. Darüber hinaus können Kölner und Gäste die deutsche Gastfreundschaft in den unzähligen Bistros und Cafés zelebrieren. Bei selbstgebackenem Kuchen und süßen oder herzhaften Kleinigkeiten kann man den Trubel der Stadt beobachten.

In den letzten Jahren hat eine wachsende Anzahl von Restaurants mit gehobener und kreativer Kochkunst Kölns kulinarisches Portfolio erweitert. Acht Spitzenrestaurants wurden mit Michelin-Sternen ausgezeichnet, herausragend bewertet wurde das „Le Moissonnier“ mit zwei Sternen. Der Restaurantführer Gault & Millau würdigte 19 Kölner Restaurants für ihre außergewöhnliche Küchenleistung mit 12 bis 18 Punkten.

www.koelntourismus.de/gastronomie

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Frankfurter Skyline
Architektur Frankfurt am Main
Imposante Skyline und „neue“ Altstadt 

Frankfurt ist eine Stadt der Gegensätze. Einst war sie nicht für ihre Skyline, sondern für ihre Altstadt berühmt. Jetzt bietet „Mainhattan“ eine reizvolle Mischung aus Alt und Neu: Hochhäuser, originale Fachwerkbauten in Höchst und lebendige Rekonstruktionen prägen das Stadtbild.

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Die Geschichte und die Gegenwart der Stadt treffen architektonisch aufeinander und vereinen sich zu einem einzigartigen Stilmix.

Im Zentrum der Stadt entsteht mit dem sogenannten DomRömer-Quartier, auf den historischen Grundrissen zwischen Kaiserdom und Römer die neue Altstadt. Mit alten Werkstoffen, handwerklichem Können und viel Liebe zum Detail werden die alten Stadthäuser rekonstruiert. Die Frankfurter Altstadt war früher Mittelpunkt des wirtschaftlichen und politischen Lebens der Stadt und des Alten Reichs. Hier wurden Märkte und Messen abgehalten und Könige gewählt und Kaiser gekrönt. Mit dem Wiederaufbau wird auch der alte Krönungsweg wieder begehbar. Die neue Altstadt ist schon jetzt ein beeindruckendes Beispiel für die Frankfurter Stadtentwicklung und ein in Europa einzigartiges Bauprojekt.

Nur wenige Schritte weiter bewegt man sich durch die beeindruckenden Straßenschluchten des Bankenviertels. Der Commerzbank Tower ist derzeit mit 260m der größte unter den Riesen, der Westhafen Tower erinnert mit seiner Fassade an ein typisches Frankfurter Apfelweinglas und der Messeturm, in Form eines Bleistifts, ist eines der Frankfurter Wahrzeichen.

Einen atemberaubenden Blick über die Stadt bietet die Besucherplattform des Main Towers in 200 Meter Höhe. Besonders reizvoll ist die Hochhaussilhouette von Mainufer aus im roten Schein des Sonnenuntergangs oder wenn tausend Lichter den Nachthimmel erleuchten.

www.frankfurt-tourismus.de/Sehenswertes

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Altstadt
Kulinarik Düsseldorf
Haute Cuisine trifft Szenegastronomie 

Der Charme Düsseldorfs lässt sich besonders in der gastronomischen Vielfalt der Rheinmetropole erleben: Kreativ, herzlich und vielseitig zieht Düsseldorf seit Jahren Genuss-Gäste aus aller Welt an.

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Traditionsreiche, urige und bodenständige Küche trifft auf Haute Cuisine, Fusion-Food und – der drittgrößten Japan-Gemeinschaft in Europa sei Dank – authentische Asia-Küche.

Die rheinische Lebensfreude und Offenheit ist überall in der kulinarischen Szene Düsseldorfs spürbar. Es widerspricht sich nicht im Geringsten im Sternelokal zu speisen und anschließend auf ein kühles Altbier in den Straßen der Altstadt zusammen zu kommen.

Kreativität ist in Düsseldorf nicht nur im Hinblick auf Modetrends, sondern auch in der Gastroszene erlebbar: Es gibt eine große Anzahl hipper Burger-Restaurants, die eine Vielfalt unterschiedlichster Kreationen rund um Bulette und Burger-Bun anbieten. Ihr Fleisch beziehen die Restaurants ganz umweltbewusst ausschließlich aus regionaler Produktion. Für all diejenigen, die Fleisch gänzlich aus ihrem Speiseplan verbannt haben, sei gesagt: Auch hier geht Düsseldorf mit der Zeit. An vielen Orten haben Gastronomien eröffnet, in denen ausschließlich vegetarisches oder gar veganes Essen angeboten wird.

Allen Trends zum Trotz haben die Düsseldorfer auch einen großen Sinn für Tradition: In einer der Düsseldorfer Hausbrauereien unterwegs zu sein, bedeutet immer auch den rheinischen Eigenarten zu begegnen. Neben den lokalen Spezialitäten auf Ihrem Teller, wird auch der Düsseldorfer Köbes zu vermitteln wissen, wie bodenständig die Shopping- und Modemetropole sein kann.

www.duesseldorf-tourismus.de/duesseldorfs-kulinarische-seite

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Altstadt Hannover
Architektur Hannover
Hannovers facettenreiche Architektur 

Fachwerk und Backsteinbauten, Barockgärten und Schlösser – Hannover bietet facettenreiche Architektur.

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Im Zentrum der Altstadt befinden sich neben pittoresken Fachwerkfassenden, der gotischen Kreuzkirche und dem wiederaufgebauten Leibnizhaus die Marktkirche und das Alte Rathaus – beides Renommierstücke norddeutscher Backsteingotik. Die Ruine der zerstörten Aegidienkirche ist heute Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewalt.

Die wohl berühmtesten Wahrzeichen der Stadt sind das Neue Rathaus – ein Prachtbau im Stil der Neorenaissance mit dem Bogenaufzug auf die Aufsichtsplattform – und die Herrenhäuser Gärten. Der Große Garten wurde als Sommersitz der hannoverschen Kurfürsten gestaltet und zählt heute mit dem wiederaufgebauten Schloss Herrenhausen zu den bedeutendsten Barockgärten Europas. Das märchenhafte, neugotische Schloss Marienburg ist eine weitere erhaltene Sommerresidenz, während das ehemalige Welfenschloss heute die hannoversche Universität beherbergt.

Vor allem die klassizistischen Werke von Georg Laves (1788-1864, führender Architekt des Könighauses Hannover) prägen bis heute das Stadtbild. Neben seinen berühmtesten Bauten – dem Opernhaus, der Waterloosäule, dem Umbau des Leineschlosses oder dem Bibliothekspavillon – ermöglichten seine Planungen Hannover weiteres Wachstum.

Aber auch für die Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts finden sich in Hannover zahlreiche Beispiele – wie etwa das expressionistische Anzeiger-Hochhaus, Straßenkunst im öffentlichen Raum mit den Nanas und den Designer-Busstops, der in sich gedrehte Gehry-Tower, das weltweit größte Messegelände oder auch der gläserne Hochhausturm der NORD/LB.

Wer die Spuren der Geschichte selbst entdecken möchte, folgt am besten dem 4,2 km langen Rundweg „Roter Faden“.

www.hannover.de/Sehenswürdigkeiten

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Vielfältige Bierauswahl
Kulinarik Hannover
Hannover bittet zu Tisch 

Feinschmecker treffen in Hannover auf eine grandiose Vielfalt. Ob Haute Cuisine, internationale Spezialitäten, originelle Erlebnisgastronomie oder traditionsreiche, regionale Leckerbissen – hier ist für jeden Gaumen etwas dabei.

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In der hannoverschen Markthalle – dem „Bauch von Hannover“ – sind Geschmacksnoten und Spezialitäten aus aller Welt zu Hause. Rustikale Kost aus deutschen Landen steht in vielen Eckkneipen genauso auf der Karte wie in Restaurants der gehobenen Klasse. Aber auch die kreative Crossover-Küche überzeugt mit einfallsreichen kulinarischen Kreationen.

Die traditionelle heimische Küche ist von überwiegend deftiger Natur. Im Frühjahr ist Spargel besonders begehrt, serviert mit zerlassener Butter oder Sauce Hollandaise, rohem Schinken, Schnitzel oder Lachs. Im Herbst bricht dann die Zeit des Grünkohls an, der am liebsten mit deftiger Bregenwurst auf den Teller kommt. Als Dessert hat die „adelige“ Welfenspeise Tradition – eine Reminiszenz an das 19. Jahrhundert, als Hannover Hauptstadt des welfischen Königreiches war.

Das Bierbrauen hat in Hannover große Tradition, genauso wie die „hannöversche Lüttje Lage“, die durch das Schützenfest berühmt geworden ist. Für die hochprozentige Prozedur bedarf es zweier Gläser: eines gefüllt mit Lüttje-Lagen-Bier und eines mit Korn. Beide gilt es so an die Lippen zu setzen, dass Korn und Bier in einem Zug getrunken werden können.

Ein Ausflug in die Region Hannover findet seine genussvolle Fortsetzung, wenn zu Hause mitgebrachte Leckereien aus einer der traditionsreichen Aalräuchereien am Steinhuder Meer, ein kräftiger Schluck aus der Kornbrennerei Warnecke in Bredenbeck am Deister oder ein Mitbringsel aus Niedersachsens ältester Sektkellerei Duprès & Co. in Neustadt am Rübenberge aufgetischt werden.

www.hannover.de/Restaurants

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Elbjazz Hamburg
Urban Lifestyle Hamburg
Hamburg where the heart is 

Hamburg ist geprägt durch die Flüsse Alster und Elbe – eine Reise entlang ihrer Ufer offenbart die kontrastreichen Facetten der Stadt. Ausdruck des Hamburger Wohlstands sind prächtige Villenviertel wie Harvestehude oder Blankenese sowie die Prestigebauten der HafenCity.

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Doch das luxuriöse Hamburg konkurriert beim Besucher mit zahlreichen Kiezen wie dem Schanzenviertel oder St. Pauli. Hier werden die urbanen Trends entwickelt und gelebt. Das ehemalige Rotlichtviertel Hamburgs, die Reeperbahn, hat sich längst zu einer attraktiven Amüsiermeile mit Theatern und Restaurants, Galerien, Diskotheken und Bars entwickelt. In den angrenzenden Straßen haben sich zahlreiche Galerien, junge Designer und spannende Gastronomie angesiedelt.

Im Karolinenviertel, der Schanze und in Ottensen, in St. Georg oder Beach Clubs am Hafen werden die Trends der Stadt gesetzt. Hier finden sich zahlreiche stylische Bars und gemütliche Cafés, charmante Boutiquen und kreative Start-ups.

Das ganze Jahr über finden Kultur- und Musikfestivals statt, so z.B. das Reeperbahnfestival oder das internationale Sommerfestival auf Kampnagel.

An einem Samstagmorgen bietet sich die Schnäppchenjagd auf Secondhandmärkten an: Die Flohmärkte rund um die alte Rinderschlachthalle im Schanzenviertel handeln mit angesagten Retro-Möbeln und allem, was das Zuhause noch ansehnlicher gestaltet. Einer der berühmtesten Szenedesigner der Stadt, Bent Angelo Jensen, hat hier sein Atelier: Als „Herr von Eden“ schneidert er Hamburger Musikern wie Jan Delay die Anzüge. Oder man durchstöbert die Vinyl-Sortimente von Plattenläden wie dem Selekta Reggae Record Shop und Slam Records. Im Café Public Coffee Roasters wird kein simpler Espresso serviert, sondern die Renaissance des Brühkaffees zelebriert.

www.hamburg-tourism.de/wheretheheartis

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Shopping am Wasser
Smart Luxury Hamburg
Großes Shoppingerlebnis - exklusiv und vielseitig 

Edle Shoppingpassagen, berühmte Einkaufsstraßen und einige der besten Hotels in Deutschland – wer nach Hamburg kommt, braucht auf nichts zu verzichten und nach Luxus nicht lange zu suchen.

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Durch die gesamte Innenstadt spannt sich ein Netz aus Einkaufsarkaden, eine schöner gestaltet als die andere. Hamburgs kleinste und gleichzeitig älteste Passage sind die Alsterarkaden, die gemeinsam mit der Mellin-Passage als Verbindungsglied zum Neuen Wall mit prachtvollem Stuck und Deckenmalereien beeindrucken. Der Neue Wall ist Hamburgs Designerstraße schlechthin. Von „Armani“ über „Joop“ bis “Jil Sander“, Schmuck von „Cartier“ sowie Accessoires aus den Häusern „Hermés“, oder „Louis Vuitton“ - diese und viele weitere internationale Namen der Modebranche haben hier eine Niederlassung. Darüber hinaus finden sich im Neuen Wall auch viele traditionsreiche Fachgeschäfte wie zum Beispiel das Modehaus „Unger“.

An der Mönckebergstraße beherbergt das Levantehaus über 40 schicke Geschäfte. Nach einer ausgiebigen Shoppingtour entstresst eine Verwöhn-Behandlung. Diese findet man zum einen in jedem Fünf-Sterne-Hotel und zum anderen in externen Spas, wie z.B. dem Cocon Day Spa in der Rothenbaumchaussee.

Gourmets mit Sinn für maritime Hafenatmosphäre werden an der Großen Elbstraße fündig. Hier reihen sich Restaurants wie das berühmte Fischereihafenrestaurant, das Au Quai, La Vela und Henssler & Henssler aneinander. Mit dem in der HafenCity gelegenen "The Table" hat Hamburg als einzige Metropole Deutschlands ein Restaurant mit drei Sternen. Zum Sonnenuntergang einen Cocktail 90 Meter hoch über dem Hafen zu schlürfen, diesen Luxus bietet die „20up" Skybar im Empire Riverside Hotel. Das "Clouds" befindet sich im 23. Stock der Tanzenden Türme auf der Reeperbahn, 105 Meter über Elbniveau. Höher kann man in Hamburg nicht speisen.

www.hamburg-tourism.de/shoppen

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Mädlerpassage
Smart Luxury Leipzig
Facettenreichtum in puncto Kunst, Kultur und Übernachtung 

Ein Besuch in Leipzig verspricht Freunden der Hochkultur und modernen Kunst gleichermaßen ein Fest der Sinne.

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Ballett in der Oper Leipzig, ein Großes Concert im weltbekannten Gewandhaus oder eine Motette des Thomanerchors in der Thomaskirche, es gibt vielfältige Möglichkeiten für den Genuss klassischer Musik – nicht selten kostenfrei. Doch damit nicht genug! Die Kunstszene ist so lebendig wie in kaum einer anderen deutschen Stadt und erregt weltweit Aufmerksamkeit. Allen voran die Spinnerei mit über 100 Ateliers und 11 Galerien, sowie dem prominenten Hauptvertreter der „Neuen Leipziger Schule“, Neo Rauch.

Shoppingbegeisterte kommen in Leipzig ebenso auf ihre Kosten. In der kompakten Innenstadt sind nicht nur große Modemarken Zuhause, sondern auch exquisite Designerlabels wie z. B. Liebeskind. Das Ambiente der historischen Passagen, allen voran die elegante Mädler-Passage, verleiht dem Einkaufsbummel in Leipzig einen besonderen Charme. Im Anschluss an das Shoppingerlebnis sorgt eine Vielzahl hervorragender Restaurants für kulinarische Gaumenfreuden mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Das FALCO** hat dank Küchenchef Peter Maria Schnurr - Koch des Jahres 2016 - einen exzellenten Ruf. Gleiches gilt für das Gourmetrestaurant Villers im *****Superior Hotel Fürstenhof. Und auch der Stadtpfeiffer* in unmittelbarer Nähe zum Gewandhaus begeistert Feinschmecker seit Jahren.

Die Hotellandschaft Leipzigs ist äußerst facettenreich. Während Premium-Häuser wie das Steigenberger Grandhotel Handelshof, das Hotel Fürstenhof Leipzig oder das Westin Leipzig mit klassischem Ambiente überzeugen, setzen „Neuzugänge“ wie das Innside by Meliá Leipzig oder das ANA Symphonie auf moderne Urbanität und stylisches Interieur.

www.leipzig.travel/Shopping

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Schloss Herrenhausen
Smart Luxury Hannover
Exklusive Momente in Hannover erleben 

Genießer, die in die niedersächsische Landeshauptstadt kommen, treffen auf große Gastlichkeit, vielseitige Kulturerlebnisse und gehobene Gastronomie. In der City laden gleich zwei der beliebtesten Einkaufsstraßen Deutschlands, die Georgstraße und die Bahnhofstraße, zum Shoppen ein.

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Vielfältige Einkaufspassagen, die Ernst-August-Galerie sowie individuelle Boutiquen in der Altstadt und auf beliebten Stadtteil-Einkaufsmeilen runden das Angebot ab.

In den königlichen Herrenhäuser Gärten flanieren heute die Besucher wie einst die Hofgesellschaft zwischen reich verzierten Parterrestücken, prächtigen Skulpturen und kunstvoll geschnittenen, illuminierten Hecken. Das Herzstück, der Große Garten, zählt zu Europas bedeutendsten Barockgärten und begeistert Touristen aus der ganzen Welt. Bei einem Hannover Besuch darf eine Turmauffahrt mit dem einzigartigen Bogenaufzug auf die Kuppel des Neuen Rathauses nicht fehlen. Von hier bietet sich ein prachtvoller Blick über die Stadt.

Feinschmecker erleben in Hannover eine kulinarische Weltreise. Spezialitäten aus aller Welt, charmante Cafés und Bistros, rustikale Kneipen und Gasthöfe, stilvolle Bars und Restaurants – die gastronomische Bandbreite garantiert Gaumenfreuden für jeden Geschmack. Anspruchsvollste Genießer freuen sich über eine Haute Cuisine, die von Restauranttestern immer wieder Topnoten erhält.

Hannovers Theaterlandschaft überzeugt mit großer Vielfalt – vom Schauspiel über Oper, Ballett, Musical, Varieté, Kabarett/Comedy bis hin zum Figurentheater. Überregionale Beachtung finden auch die Klassikkonzerte in der UNESCO City of Music. Mehr als 60 verschiedene Bühnen und Museen sorgen zudem mit hochkarätigen Inszenierungen, Konzerten und Ausstellungen für Kulturerlebnisse auf höchstem Niveau.

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Windkanal Toyota
Automobil Köln
Europazentrale der Ford-Werke 

Die Automobilproduktion ist eine Spitzenbranche in Köln und Region. Die frühe Geschichte der Automobilindustrie begann in Köln mit der Erfindung des berühmten Otto-Motors. Bis heute hat Köln seine Automobilkompetenz behalten.

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Unternehmen aus der ganzen Welt haben sich für Köln entschieden und hier ihre Zentralen errichtet, darunter die namhaften Firmen Citroën, DAF, Mazda, Renault, Volvo, Nissan und Toyota. Wichtigster und größter Hersteller in Köln sind jedoch die Ford-Werke, die hier ihre Europazentrale haben und eine der modernsten Autofabriken Europas betreiben. Mit zirka 20.000 Mitarbeitern sind sie der größte private Arbeitgeber der Stadt.

Fernsehhauptstadt, Versicherungsmetropole, Kompetenzzentrum der Gesundheitswirtschaft – dies sind weitere Attribute des Wirtschaftsstandortes Köln. In der Rheinmetropole hat sich eine vielfältige und innovative Branchenmischung aus namhaften Großunternehmen und einem leistungsfähigen Mittelstand angesiedelt. Hinzu kommt eine starke Digital- und Internetwirtschaft. Die enorme Wirtschaftskraft einer der größten Regionen Deutschlands kann sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen. Der Kölner Wirtschaftsraum gilt seit Jahrhunderten traditionell als Zentrum des Handels und der Industrie.

Die Koelnmesse, das sechstgrößte Messe- und Ausstellungsgelände der Welt, belegt dies eindrucksvoll. Immer mehr deutsche und internationale Unternehmen zieht es in die größte Stadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes NRW. In einem Radius von nur 100 Kilometern um Köln leben rund 17 Millionen Menschen. Dies macht die Region zu einem zugkräftigen Investitionsraum. Inzwischen nutzen mehr als 900 Industrieunternehmen die hervorragenden Standortbedingungen in Köln.

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Shopping
Smart Luxury München
Einfach München - einfach luxuriös genießen 

Schlendern, statt rennen – Entschleunigung ist heute rarer Luxus. München mit seinen kurzen Wegen, seinem kompakten Zentrum und vielen grünen Oasen ist wie geschaffen für das genüssliche Bummeln. Eine kurze Pause da und dort, die Atmosphäre auf sich wirken lassen, und schon taucht man ein ins Münchner Lebensgefühl.

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Prachtvolle Bauten, luxuriöse Hotels, edle Shoppingmeilen und Sterne-Restaurants stehen für München, genauso wie Biergarten, Fußballfieber, Isarstrand und Kreativquartier. Die Münchnerinnen und Münchner entscheiden sich immer für beide Facetten Münchens. Das ist der wahre Luxus nach Münchner Art: entspannt und souverän genießen, was die Stadt zu bieten hat. Die Münchnerinnen und Münchner sind stolz auf ihre Stadt und deren hochkarätiges Kulturangebot.

Das Deutsche Museum, die drei Pinakotheken und das Lenbachhaus gehören ebenso zu den renommiertesten Museen der Welt wie das Museum Brandhorst und das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst. Im Kunstareal München trifft man nicht nur auf große Kunst, sondern auch auf schicke Kneipen, gemütliche Cafés und hübsche Läden. Das ist wiederum Ausdruck der speziellen Münchner Lebensart: die elegante und selbstverständliche Verbindung von Kunstgenuss und Genusskultur. Auch musikalisch punktet München mit einem großzügigen und luxuriösen Angebot. Gleich drei international profilierte Klassikorchester sind in der Stadt zu Hause, die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und das Bayerische Staatsorchester.

In Luxus schwelgten schon die Wittelsbacher, in deren Herrschaftssitzen, Residenz München und Schloss Nymphenburg. Hier können die Besucherinnen und Besucher heute dem feudalen Lebensstil des bayerischen Adelsgeschlechts nachspüren.

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Kulinarik München
Kulinarik München
Einfach München – einfach Genuss 

Brezn, Bier und Böfflamott: Traditionelle Wirtshäuser und Biergärten, Ristorantes, Tavernen und Bistros laden zur kulinarischen Entdeckungstour durch München ein.

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Im typischen Münchner Wirtshaus werden herzhafte Leibspeisen in allen Variationen serviert: Haxn, Schweinsbraten, Böfflamott (Rinderschmortopf) und Knödel. Den kleinen Hunger stillen Weißwurst (die stückweise bestellt wird) oder Leberkäse. Bayerische Brotzeitschmankerl wie Obazda (Camembertcreme) und Schnittlauchbrot schmecken im Biergarten besonders gut. Hier sitzen die Einheimischen entspannt mit den Gästen aus aller Welt an den Biertischen. Ein eigenes Picknick mitbringen ist erlaubt - eine bayerische Besonderheit.

Eine Besonderheit ist auch das Münchner Bier, das heute noch nach dem 500 Jahre alten bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird. Neben den weltbekannten Großbrauereien gibt es auch zunehmend kleine Brauereien, die sich auf Craft Biere spezialisiert haben.

Bier schmeckt nicht nur zur bayerischen Küche, sondern mundet auch zu internationalen Spezialitäten. Die Geheimnisse der Kochtöpfe anderer Länder lassen sich in großer Fülle entdecken. Begonnen hat die Liebe zu „exotischer“ Küche in München mit Napoleon und seinen Truppen. Das Böfflamott (Boeuf al la mode) gehört zu den bayerischen Klassikern. Als nächstes näherte sich München an die Küche Italiens an. Die zahlreichen Trattorie, Ristoranti und Caffè-Bars aber auch Tavernen und Bistros gehören inzwischen schon zu den Traditionsgaststätten. Heute reicht die Auswahl von der Atlantikküste bis zum Fernen Osten. Ob bayerisches Fastfood oder exotisches Slowfood, Genießerinnen und Genießer kommen in München auf ihre Kosten.

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Luxusmarken Königsallee
Smart Luxury Düsseldorf
Edel und herzlich 

Düsseldorf steht für eine Kombination aus rheinischer Herzlichkeit und dem Hauch von Luxus, der das Leben noch schöner macht. Als einer der bekanntesten Boulevards weltweit zeichnet sich die Kö als Heimat der großen französischen Modemarken wie Dior, Hermès, Chanel, Louis Vuitton und Cartier aus.

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Elegante Boutiquen treffen auf luxuriöse Juweliere und beeindruckende Shopping-Malls und Kaufhäuser wie das Sevens, die Kö-Galerie oder Galeria Kaufhof. Die Kö vermittelt jedem Besucher, nicht zuletzt auch wegen des prächtigen, von Kastanien gesäumten Stadtgrabens, ein außergewöhnliches Lebensgefühl.

Wie die eleganten Boutiquen gehört zu Düsseldorf auch eine Reihe herausragender Hotels. Seit seiner Eröffnung setzte der legendäre Breidenbacher Hof immer wieder neue Maßstäbe, geprägt von seiner 200-jährigen Geschichte, der Exklusivität und sehr persönlichem Service. Das InterContinental Düsseldorf bietet seinen Gästen eleganten Komfort und Wohnkultur auf höchstem Niveau. Dort, wo Düsseldorfs Königsallee beginnt, erwartet das exklusive Steigenberger Parkhotel Düsseldorf seine Gäste am nahegelegenen Kö-Bogen mit Blick auf den Hofgarten.

Das „Schiffchen“ im malerischen Stadtteil Kaiserswerth ist Düsseldorfs erste Adresse in Dingen Kulinarik: Drei Michelin-Sterne hat Jean-Claude Bourgueil von 1987 bis 2006 für seine französische Kochkunst erhalten. Im Düsseldorfer MedienHafen werden hingegen im hochmodernen, puristischen Interieur Gault-Millau-Stern gekürte Gourmetgänge vom Koch Holger Behrens offeriert. Im gleichnamigen Restaurant stehen leichte mediterrane und französische Kreationen auf der Karte, die sich durch regionale und beste Zutaten als Genuss mit hoher Qualität und intensivem Aroma beweisen.

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Militärhistorisches Museum
Architektur Dresden
Dresdner Meisterbauten 

Sachsens Hauptstadt ist eine der schönsten Metropolen Europas. Das Herz der Stadt ist vom Barock geprägt. Aber auch prächtige Gründerzeit-Viertel und moderne Bauten renommierter zeitgenössischer Architekten geben der Stadt ihr unverwechselbar charismatisches Antlitz.

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Dresden verändert sich ständig: zum Beispiel in der Altstadt. Hier wurden und werden die historischen Quartiere um den Neumarkt nach historischem Vorbild aufgebaut. Allen voran: Die Frauenkirche als ein international bekanntes Wahrzeichen der Stadt – eine Perle barocker Baukunst.

Dresdens Architektur bietet weit mehr als Barock. Ausgedehnte Villenviertel lassen das Herz von Architekturfreunden höher schlagen. Sorgsam restaurierte Gründerzeitquartiere sind Zentren der Dresdner Urbanität. Und allerorten lassen sich charmante Symbiosen von Alt und Neu entdecken. Zum Beispiel im Residenzschloss, wo der Kleine Schlosshof ein kuppelförmiges Glasdach bekam. Zum Beispiel im Albertinum, das bedeutende Kunstmuseen beherbergt und ein hochwassersicheres Depot erhielt. In zwölf Metern Höhe „schwebt“ es über dem Lichthof des Gebäudes. Oder das Kraftwerk Mitte – ein altes Heizkraftwerk, das heute statt Strom eine Menge Kultur produziert.

Architektonisch herausragend ist, neben Gebäuden wie der Gläsernen Manufaktur oder dem Festspielhaus Hellerau, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr. Stararchitekt Daniel Libeskind hat den Umbau des historischen Arsenalgebäudes entworfen. Ein keilförmiger Neubau durchdringt den monumentalen Bau. Er ist ein Einschnitt in die Gestalt des Museums, ein Anknüpfungspunkt gedanklicher Bezüge, eine Aussichtsplattform, die einen großartigen Blick auf das in neuer Schönheit erstrahlende Dresden bietet.

www.dresden.de/sehenswertes

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Trabi-Safari Semperoper
Automobil Dresden
Dresden schreibt Automobilgeschichte 

… und das von Anfang an. Zum Beispiel im Dresdner Verkehrsmuseum. Es widmet sich in seinen Ausstellungen allen erdenklichen technischen und sozialen Aspekten der menschlichen Fortbewegung.

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Neben ständigen Ausstellungen zu Straßenverkehr, Eisenbahn, Schifffahrt und Luftreise gibt es zum Beispiel Projekte zu „Kunst auf der Motorhaube“ oder zu Migrationsbewegungen. Zu finden ist das Verkehrsmuseum übrigens im Johanneum. Das denkmalgeschützte Renaissancegebäude ist seit seiner Entstehung 1586 mit Verkehr verbunden. Damals boten zwei Hallen im Erdgeschoss ausreichend Platz für Wagen, Kutschen und 128 Pferde.

In Dresden denken wir gern vorwärts, und perfektioniert hat das die renommierte Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der Technischen Universität Dresden: Hier werden die Mobilitätskonzepte der Zukunft ausgetüftelt, erforscht und erprobt – der Automobile-Driving-Simulator und der EcoTrain seien nur als Beispiele genannt. Um automobile Zukunft geht es auch in der „Gläsernen Manufaktur“ von Dresden. Das Unternehmen Volkswagen präsentiert in der früheren Produktionsstätte des „Phaeton“ seine Konzepte für Elektromobilität und Digitalisierung. Wer möchte, darf auf einer Teststrecke umweltschonende Elektroautos ausprobieren.

Als Kontrastprogramm bietet die Stadt röhrende Zweitakter. Es gehört zum Pflichtprogramm für Automobilliebhaber, in dem zur sächsischen Technikgeschichte gehörenden „Trabant“ eine Rundfahrt durch Dresden zu machen. Bei „Trabisafaris“ knattern sie durch die Stadt. Natürlich auf allerschönster Strecke: Die Touren führen zu den vielen Sehenswürdigkeiten Dresdens.

www.dresden.de/Verkehrsmuseum

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Autostadt Wolfsburg
Automobil Hannover
Die faszinierende Welt der Mobilität entdecken 

Internationale Mobilitätsmessen, weltweit bekannte Automobil-Unternehmen und die faszinierende Autostadt in Wolfsburg – Hannover gehört zu den führenden Automotive-Standorten in Deutschland.

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Mehr als 20.000 Arbeitnehmer zählt die Automotive-Branche in der Region Hannover, die Standort von Unternehmen wie z.B. Volkswagen Nutzfahrzeuge, Continental, Komatsu Hanomag, Johnson Controls oder WABCO ist. Der legendäre Bulli wird noch heute in sechster Generation in Hannover gebaut und Betriebsbesichtigungen ermöglichen spannende Blicke hinter die Kulissen. Während der IAA Nutzfahrzeuge - der Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik rund um den Globus - trifft sich die automobile Welt in Hannover.

28 Hektar Parklandschaft, interaktive Ausstellungen, eine große Familienwelt, 10 Restaurants, spannende Fahrerlebnisse und nicht zuletzt das markenübergreifende Automobilmuseum ZeitHaus – in der Autostadt in Wolfsburg (nur etwa 1 Stunde von Hannover entfernt) schaffen Architektur, Design und Natur den Rahmen für vielseitige Attraktionen rund um das Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“. Oldtimer-Fans können im Automobilmuseum ZeitHaus rund 250 Exponate von über 60 verschiedenen Marken bestaunen. Im Park der Autostadt präsentieren sich die Marken des Volkswagen Konzerns in acht eigenen Pavillons, die die jeweilige Markenphilosophie erlebbar machen.

Spannende Themenführungen und interaktive Ausstellungen vermitteln Wissenswertes, liebevoll angelegte Wasser- und Grünflächen laden zum Ausruhen ein und Kulinarik-Freunde finden eine vielfältige, frische und biologische Küche in zehn verschiedenen Autostadt Restaurants vor. Die jungen Besucher lädt die große Familienwelt MobiVersum mit vielfältigen Angeboten zum Spielen, Lernen und Gestalten ein.

www.hannover.de/Automobilwirtschaft

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Hotel im Wasserturm
Smart Luxury Köln
Die Domstadt exklusiv 

Als Smart Luxury Destination hat die Domstadt anspruchsvollen Gästen sehr viel zu bieten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, exklusiv zu übernachten sowie kulinarisch anspruchsvolle Küche zu genießen.

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Rund um die Mittelstraße und im Belgischen Viertel laden individuelle Boutiquen und Flagshipstores hochwertiger Label zum Shoppen ein. Außerdem gibt es im Friesenviertel ausgefallene Galerien, Antiquitäten- und Kunsthandlungen. Im angrenzenden Belgischen Viertel bieten Designer und Boutiqueinhaber in ihren Shops individuelle Modekreationen sowie qualitativ hochwertige Labels und Accessoires an.

Zudem lockt das vielfältige Kulturangebot Kölns mit Ausstellungen, Inszenierungen und Konzerten von internationalem Rang in außergewöhnlichen und extravaganten Locations. Und auch wer Erholung und Ruhe sucht, findet in der Millionenstadt Köln Entspannung in einer der vielen Wellness-Oasen. Kölns Charme offenbart sich bei all dem von seiner sympathischen und weltoffenen Mentalität und in einem professionellen und vorbildlichen Service. 300 Hotels mit 31.000 Betten laden Gäste in Köln zum Übernachten ein. Davon zählen 10 Hotels zur Luxury-Kategorie und weitere 46 Häuser bieten First Class-Komfort, einige mit speziellem Boutique- oder Designcharakter.

Auch gastronomisch ist Köln ein Erlebnis: Neben der bodenständigen Küche in den typisch kölschen Brauhäusern, haben eine ganze Reihe von Restaurants mit gehobener und kreativer Kochkunst auf sich aufmerksam gemacht. Acht Spitzenrestaurants wurden in den letzten Jahren wiederholt mit Michelin-Sternen ausgezeichnet; einzig das „Le Moissonnier“ wurde gar mit zwei Sternen bewertet.

www.koelntourismus.de/shopping

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Oosten mit Ausblick auf Skyline und Main
Urban Lifestyle Frankfurt am Main
Chill Out Tage und Partynächte 

Cityfeeling in Frankfurt – das ist Sundowner am Mainufer, After Work-Party auf dem Wochenmarkt, Tuesday-Night-Skating durch die Skylineschluchten und Street Food im Bahnhofsviertel. Frankfurt hat tausend Möglichkeiten für lässige Chill out Tage und unvergessliche Partynächte.

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Großstädtisch und mondän den Sonnenuntergang in der angesagtesten Rooftop-Location inmitten der Frankfurter Wolkenkratzer erleben oder sich idyllisch einen kühlen Schoppen am Mainufer genehmigen. Unzählige Locations und Sommergärten laden zu einer Erfrischung mit spektakulärem Skylineblick. Im Osten direkt am Hafenpark mit Skatepark liegt das Restaurant Oosten mit großer Terrasse.

Etwas weiter flussaufwärts lädt der Yachtklub zu coolen Partys auf dem Wasser. Nur ein paar Schritte entfernt, kann man bei Merals Dönerboot türkische Spezialitäten ordern und das sogar wasserseits vom eigenen Boot aus. Ein echter Klassiker ist das Maincafé zwischen Untermainbrücke und Holbeinsteg. Hier entspannt man auf Holzdecks, im Liegestuhl oder auf der eigenen Picknickdecke und genießt das urbane Frankfurt.

Im Bahnhofsviertel locken Restaurants, Feinkostläden und Street Food Angebote aus aller Welt. In dem kleinen und verruchten Frankfurter Stadtteil locken ständig neue und innovative kulinarische Hotspots und hippe Bars und Clubs, wie das Plank oder das Oye. Das Frankfurter Nachtleben hat für jeden etwas parat, die kultige oder ausgeflippte Themenparty ebenso wie Newcomer-Konzerte. Daneben haben Clubs wie das Gibson schon richtig Tradition und auch die After-Work-Party auf dem Wochenmarkt am Friedberger Platz sind kein Geheimtipp mehr, sondern der Kult-Treffpunkt für Banker und Studenten um mit einem Wein das Wochenende einzuläuten – denn die Stadt schläft nie.

www.frankfurt-tourismus.de/Volksfeste

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Museum Industriekultur
Automobil Nürnberg
Basislager für Autoliebhaber 

Nürnberg bietet auch Autofans jede Menge. Das Museum Industriekultur besitzt einige echte Kleinwagen-Raritäten. Der Zündapp-Janus erreichte bei 14 PS immerhin 80 km/h, der Victoria-Spatz schaffte sogar 100 km/h.

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Heute sind die nur in geringen Stückzahlen hergestellten formschönen kleinen Roadster nahezu ausgestorben und daher bei Sammlern eine gesuchte Rarität. Im Ofenwerk – dem Zentrum für mobile Classic in Nürnberg – dreht sich alles um Fahrzeuge, in denen viel Liebe, Passion und Einzigartigkeit stecken. Seit 2011 gibt es Merks Motor Museum: 82 Oldtimer und einige jüngere Autos werden gezeigt, vom Chevrolet Coach aus dem Jahr 1927 bis zu den „Brot- und Butterautos, die für jedermann erschwinglich waren“, wie etwa der Ford P3 oder der Renault R4.

Und in der Umgebung in Neumarkt sind im Automuseum Maybach rund ein Zehntel der weltweit noch existierenden historischen Fahrzeuge dieses Herstellers ausgestellt.

Jedes Jahr trifft sich Ende Juni oder Anfang Juli die internationale Elite des Motorsports in Nürnberg. Im Mittelpunkt steht ein Lauf zur Deutschen Tourenwagenmeisterschaft DTM auf dem spektakulären Stadtkurs. Während des Rennwochenendes am Norisring pilgern alljährlich mehr als 140.000 Fans von Tourenwagen und Formel 3 auf das Gelände rund um die Steintribüne des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes. Training, Qualifikation und vier hochklassige Rennen werden von Stuntshows und Konzerten begleitet.

tourismus.nuernberg.de/dtm-am-norisring

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Classic Remise
Automobil Düsseldorf
Automobilfans sind hier genau richtig 

Fans von heißen Motoren, Oldtimern und Fahrzeug-Nostalgie kommen auf Düsseldorfs Straßen oder in einem denkmalgeschützten und liebevoll restaurierten Ringlokschuppen voll auf ihre Kosten.

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Auf 19.000 Quadratmetern befindet sich im Düsseldorfer Süden ein Paradies für Autoliebhaber: Die Classic Remise Düsseldorf. Unter dem Dach historischer Industriekultur werden viele historische und klassische Fahrzeuge präsentiert – dabei handelt es sich nicht um ein Museum, sondern eigentlich um einen Verkaufsraum: Die Ausstellung wechselt mit jedem Kauf. Darüber hinaus versammeln sich an diesem Ort Werkstätten- und Servicebetriebe für Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge, Anbieter von Ersatzteilen und Zubehör, von Automobilliteratur oder Bekleidung und Modellautos. Ein Highlight: Der Blick in die 75 gläsernen Einstellboxen, in denen Besitzer von Oldtimern und Liebhaberfahrzeugen ihre Stücke unter besten thermischen Bedingungen unterstellen können.

All diejenigen, die nicht nur gucken, sondern selbst den Asphalt zum Schmelzen bringen wollen, können bei einer geführten Hot Rod City Tour® Action erleben. Die kleinen, handgemachten Fahrzeuge erinnern an motorisierte Seifenkisten und versprechen jedem, der auf Touren kommen will, auf verschiedenen Strecken in und um Düsseldorf großen Fahrspaß: MedienHafen, Rheinufer, Altstadt, Oberkassel und Kö stehen ebenso auf dem Fahrplan, wie eine Rallye bei Nacht oder ins angrenzende Neandertal.

Gemächlicher ist man bei einer geführten Käfer-Tour durch die Stadt unterwegs. In bunten und historischen VW Käfern und Buggys geht’s auf Düsseldorf-Safari. Die Teilnehmer erhalten per Funk alle Informationen zum Streckenverlauf und den Sehenswürdigkeiten, darunter der Hofgarten, die Tonhalle, die Oberkasseler Brücke mit Düsseldorf-Panorama, Burgplatz, MedienHafen und Königsallee.

www.duesseldorf-tourismus.de/duesseldorf-safari-die-selbstfahrertour

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Klassikstadt
Automobil Frankfurt am Main
Automobile und mobile Ausstellungen 

Ob internationale Leitmessen IAA und Automechanika, moderne Fahrzeugfertigung in den Opelwerken in Rüsselsheim oder das Hegen und Pflegen betagter Automobile in der Klassikstadt – Frankfurt und die Region Rhein-Main sind ein Mekka für Automobilisten aus aller Welt.

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Im Zwei-Jahres-Rhythmus findet seit 1951 die Internationale Automobilausstellung (IAA) auf dem Frankfurter Messegelände statt. Die IAA ist die weltweit umfassendste Leistungsschau der Automobilindustrie für alle, die Pkw entwickeln, herstellen, nutzen oder sich dafür begeistern. Im Rahmen der Messe finden unzählige Symposien und Kongresse für Fachbesucher, aber auch Geländewagen-Parcours, Oldtimer-Schauen und Tuning- und Sammlertreffpunkte für Autofans statt. Zur letzten IAA pilgerten fast eine Million Besucher in die Mainmetropole.

Die Automobilindustrie gehört zu den Schlüsselindustrien der Rhein-Main-Neckar-Region. Sie kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit 1898 werden in Rüsselsheim Autos der Marke Opel gebaut. Bei einer Werkstour führen fachkundige Mitarbeiter durch die Opel Automobilproduktion. Im hessischen Stammwerk verbinden sich Historie und modernste Produktion. Opel Patent-Motorwagen, Doktorwagen, Laubfrosch, Rekord, Kapitän und Admiral sind nur einige der historischen Highlights.

Wer die automobilen Klassiker höher schätzt als Neuwagengeruch, der sollte die Klassikstadt in Frankfurt am Main besuchen. Das monumentale Fabrikgebäude aus Backstein, errichtet um die Jahrhundertwende, hat ein ganz eigenes historisches Flair und beeindruckt Autoliebhaber mit mobilen Legenden. Seltene Marken und hochwertige Oldtimer können auf der Ausstellungsfläche bewundert werden und Handwerker und Restauratoren erlauben einen Blick in ihre Arbeit.

www.frankfurt-tourismus.de/Klassikstadt

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Beach Club
Urban Lifestyle Hannover
Authentisch, unverfälscht, entspannt 

Ein Beachclub mit Rundum-Panorama über den Dächern der Altstadt, Stadtteilplätze mit lässigen Cafés, Craft-Beer-Bars und legendäre Clubs – Hannover lockt mit szenigen Hotspots und unverwechselbarem Charme.

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In der City trifft man sich seit eh und je an der historischen Kröpcke-Uhr oder "unterm Schwanz" - der Reiterstatue vor dem Hauptbahnhof. Hier beginnen die großen Einkaufsstraßen, die zum Shopping einladen. Im bunten, turbulenten Stadtteil Linden machen Lebenskünstler die Straßen zum Wohnzimmer. In der Nordstadt gleich hinter der Uni sorgen die vielen Studenten für friedliche Entspanntheit. Im Jugendstilviertel List wiederum findet man schicke Boutiquen und Weinlokale, die Südstadt schließlich punktet mit dem Maschsee und ihren schönen Stadtteilplätzen.

Mitten durch die Stadt führt der "Rote Faden" als gemalte Linie auf dem Straßenpflaster zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Mit einer Broschüre oder einer Smartphone-App kann man den Stadtrundgang ganz individuell gestalten. Ein Muss ist die Turmauffahrt im Schrägfahrstuhl auf die Kuppel des Neuen Rathauses: Von oben bietet sich ein atemberaubendes Bild der grünen Stadt. Geführte Stadttouren und eine Rundfahrten im Hop-on Hop-off Doppeldeckerbus geben ebenfalls einen guten Überblick.

Dank seiner großen und kleinen Bühnen, spannenden Ausstellungen und einzigartigen Exponate ist Hannover bekannt als Theater-, Kunst- und Museumsmetropole. Sehen lassen kann sich Hannover auch in Sachen Partys, Top-Konzerte, Nightlife & Discos. Zahlreiche Feste wie das Maschseefest, das Schützenfest oder Open-Air-Festivals werden alljährlich zu Publikumsmagneten. Unverwechselbar sind die Kult-Locations, wie das Kulturzentrum Faust oder die Eisfabrik, in denen Bands die Bühne rocken oder echte Originale auftreten.

www.hannover.de/Lifestyle-Nightlife

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Stadtbücherei
Architektur Stuttgart
Auf den Spuren von Le Corbusier & Co 

Namhafte Bauherren und internationale Künstler haben in Stuttgart ihre Spuren hinterlassen und ein Wahrzeichen gesetzt. Zur Attraktivität und Imposanz Stuttgarts haben u.a. Le Corbusier, Stirling oder Yi beigetragen. Echte Meisterleistungen begegnen einem auf dem Stuttgarter Schlossplatz.

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Das Alte Schloss – ein mittelalterliches Glanzstück – geht auf eine Wasserburg aus dem 10. Jahrhundert zurück. Nur wenige Meter entfernt, erstrahlt das Neue Schloss, das aufgrund seiner langen Bauzeit Einflüsse von Barock, Klassizismus, Rokoko und Empire vereint. Das Kunstmuseum Stuttgart des Berliner Architekturbüros Hascher + Jehle beeindruckt durch seine schlichte Eleganz. Der gläserne Würfel umschließt einen steinernen Kubus, der einen Teil der Ausstellungsflächen birgt.

Das UNStudio von Ben van Berkel gab dem Mercedes-Benz Museum sein aufregendes Äußeres. Auf Basis einer Doppelhelix folgt die Ausstellung einer geschraubten Form. Das Porsche-Museum hingegen präsentiert sich als ein losgelöster und dynamisch geformter monolithischer Körper, der über dem Boden zu schweben scheint.

Proteste gab es 1956, als eine 217 Meter hohe „Betonnadel“ über die Baumgipfel ragte. Heute ist der Fernsehturm das Wahrzeichen Stuttgarts und der erste seiner Art – weltweit. Die Stadtbibliothek am Mailänder Platz trägt die Handschrift des koreanischen Architekten Eun Young Yi. Der quadratische Bau – tagsüber schlicht und grau –erstrahlt nachts in einem leuchtenden Blau.

Die Le Corbusier Häuser in der Weissenhofsiedlung sind nicht nur Zeugnisse des neuen Bauens, sondern auch Weltkulturerbestätte. Unter der künstlerischen Leitung von Ludwig Mies van der Rohe schufen 17 Architekten, darunter Le Corbusier, ein Wohnprogramm für den modernen Großstadtmenschen.

www.stuttgart-tourist.de/sehenswuerdigkeiten

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München Innenstadt mit Alpenpanorama
Architektur München
Architektur- und Design-Ikonen in München 

Moderne Architektur: Der Olympiapark mit seiner kühnen Zeltdachkonstruktion von Günther Behnisch mutet auch nach 40 Jahren noch futuristisch an. Gegenüber zieht die BMW Welt die Blicke auf sich – ein schwungvolles Statement der Architekten Coop Himmelb(l)au.

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Heimat der BMW Art Car Collection, an der Künstler aus aller Welt mitgewirkt haben, ist das benachbarte BMW Museum. Weiter nördlich grüßt der gigantische Stadion-Ring der Allianz-Arena, von Herzog & de Meuron konzipiert.

Ein Zuhause für Themen rund ums Design bietet die Pinakothek der Moderne (Architekt: Stefan Braunfels) mit ihrer internationalen Sammlung Design und dem angegliederten Architekturmuseum. Die Außenhaut des Museums Brandhorst, entworfen von Matthias Sauerbuch und Louisa Hutton, besteht aus 36.000 glasierten Keramikstäben. Mit der golden glänzenden Neubau-Erweiterung des Lenbachhauses aus dem Büro Foster + Partners ist ein weiteres architektonisches Juwel hinzugekommen. Das neue Staatliche Museum Ägyptischer Kunst stammt von den Architekten Peter und Gottfried Böhm. Das Architektenbüro Georg-Scheel-Wetzel schuf das NS-Dokumentationszentrum.

Das Münchner Architektentrio Allmann Sattler Wappner ist für Münchens modernstes katholisches Gotteshaus, die Herz-Jesu-Kirche in Neuhausen, verantwortlich. Von magischer Anziehungskraft ist das haushohe, blaue Glasportal, durch das die Besucher in den lichtdurchströmten Innenraum eintauchen.

Im Herzen der Stadt gibt es eine Oase der Ruhe – den St.-Jakobs-Platz mit der Ohel-Jakob-Synagoge. Mit dem rauen, sandfarbenen Sockel und dem lichten Glasaufbau ist sie Blickfang des Jüdischen Zentrums Jakobsplatz, entworfen vom Architektenteam Wandel Hoefer Lorch.

www.muenchen.de/sehenswuerdigkeiten

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Speicherstadt und Elbphilharmonie
Architektur Hamburg
Architektur in Hamburg gestern und heute 

Postmoderne Glas- und Stahlfassaden, großbürgerliche Villen vergangener Jahrhunderte, Straßenzüge mit wunderschönen Jugendstilgebäuden, barocke Kirchen, historische Wohnviertel, aber auch herausragende Einzelgebäude bestimmen das Gesicht Hamburgs.

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In der Innenstadt entstanden in den 1970er-Jahren bereits die ersten großzügigen Einkaufspassagen, die heute in der neuen Europa Passage und dem neu gestalteten Jungfernstieg ihre Fortsetzung finden.

Das Kontorhausviertel im Süden der Hamburger Altstadt hat als erstes reines Büroviertel auf dem europäischen Kontinent Architekturgeschichte geschrieben. Es entstand in den 1920er- und 1930er-Jahren und wird insbesondere durch das Chilehaus, den Meßberg- und den Sprinkenhof geprägt. Das Chilehaus mit seiner an einen Schiffsbug erinnernden Spitze stellt die signifikanteste baukünstlerische Leistung des deutschen Backstein-Expressionismus dar, hat die Backsteinarchitektur der 1920er- und 1930er-Jahre im nördlichen Europa nachhaltig beeinflusst und gehört zudem zu den ersten Hochhäusern in Deutschland. Am 5. Juli 2015 ist das Ensemble „Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus“ in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen worden und gehört damit zu den weltweit rund 1200 „Meisterwerken menschlicher Schöpfungskraft von universellem Wert“.

Eine kühne, wellenförmige Glaskonstruktion erhebt sich über dem Kaispeicher A, einem historischen Backsteinmonument an der westlichen Spitze der HafenCity. Das ist die Elbphilharmonie, Hamburgs neues kulturelles Wahrzeichen. Sie verbindet Tradition und Moderne dort, wo die Hansestadt am authentischsten ist: direkt am Wasser im Herzen der Stadt.

www.hamburg-tourism.de/architektur

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Rheinauhafen Yachthafen
Architektur Köln
Architektonische Glanzleistungen 

Köln präsentiert derzeit eine der lebendigsten Architekturlandschaften in Deutschland. Die rechte Rheinseite hat mit dem Rheinboulevard eine hoch attraktive Uferpromenade bekommen.

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Im Rheinauhafen, dem historischen Hafenquartier Kölns, entstand eine Flaniermeile mit internationalem Flair, die eine moderne Facette der ältesten Großstadt Deutschlands zeigt. Das Viertel hat sich zum Zentrum der Kreativen entwickelt, in dessen Mittelpunkt die drei spektakulären „Kranhäuser“ stehen, die von dem bekannten Hamburger Architekturbüro Bothe, Richter, Teherani entworfen wurden. Alt und Neu gehen im Rheinauhafen eine gelungene Verbindung ein. So wurde zum Beispiel der ehemalige Kornspeicher des Hafenviertels, der wegen seiner charakteristischen spitzen Hausgiebel „Siebengebirge“ genannt wird, in ein schickes Wohn- und Bürohaus verwandelt.

Mit dem Weltstadthaus wird die Schildergasse seit 2005 um ein architektonisches Highlight bereichert: Der extravagante Glaspalast des renommierten Architekten Renzo Piano beherbergt die Kölner Filiale des Modehauses Peek & Cloppenburg. Das Gebäude erinnert in seiner Form an einen gestrandeten Wal und wird deshalb von den Kölnern „Walfisch“ genannt.

Eine weitere architektonische Glanzleistung ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln Kolumba, das seit September 2007 in einem aufsehenerregenden Neubau beheimatet ist, der vom Schweizer Star-Architekten Peter Zumthor entworfen wurde. In das neue Gebäude wurde die Ruine der ursprünglich romanischen Kirche St. Kolumba integriert, die 1945 zerstört worden war.

www.koelntourismus.de/sehenswertes

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