Kunst mögen und Kunst verstehen ist zweierlei. Denn Kunst darf alles: polarisieren und provozieren, auch unterhalten und gefallen, sie darf aufregen, anregen, erregen, aber sie muss – nichts! Das gilt besonders für zeitgenössische Kunst – Malerei, aber auch Video- und Konzeptkunst, Performance, Street Art –,die sich einer Bewertung nach rein ästhetischen Kriterien oft entzieht. Aber gerade das macht die Auseinandersetzung mit ihr so spannend.
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