Zoologischer Garten Berlin – einfach tierisch gut
Zoologischer Garten Berlin ©Zoo-Aquarium Berlin

Informationen

- Ganzjährig geöffnet,

- Führungen werden angeboten

- Kostenloser Rollstuhlverleih und Begleitservice (auf Anmeldung)

- Barrierefreundlich

www.zoo-berlin.de

Zoologischer Garten Berlin – einfach tierisch gut

Der Zoologische Garten Berlin mitten in der westlichen City zählt mit rund drei Millionen Besuchern zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. 1844 eröffnet und ca. 35 Hektar groß, gilt er als einer der ältesten, größten und artenreichsten Zoos der Welt.

Weltberühmt wurde der Zoologische Garten Berlin durch den im Dezember 2006 geborenen süßen kleinen Eisbären Knut, der durch Handaufzucht aufwuchs. Berlin ist die einzige Stadt der Welt, in der alle Flamingoarten und –unterarten vermehrt werden konnten. Auch was die Sammlung zoologischer Raritäten und Zuchterfolge betrifft, zum Beispiel bei Spitzmaulnashörnern, nimmt der Hauptstadtzoo international eine führende Rolle ein. Insgesamt leben hier rund 18.000 Tiere aus 1.600 Arten. Das 1903 eröffnete und über drei Etagen gehende Aquarium ist eigentlich für sich alleine schon ein Zoo. Fast 10.000 Tiere leben hier, darunter die weltbekannte Quallenzucht, tropische und heimische Fische, Krokodile und ein Insektarium sind nur einige Aspekte. Im Raubtierhaus findet man neben Großkatzen auch viele seltene Kleinraubtiere wie Fossas aus Madagaskar oder Ringelschwanzmungos. Das renovierte Nachttierhaus lädt zu einem Blick in die Welt der nachtaktiven Tiere ein. Das Flusspferdhaus mit seiner Glaskugel zeigt seine Bewohner hinter einer 14m Glasfront auch unter Wasser, und im Pinguinhaus lebt eine Gruppe Königspinguine auf echtem Eis und Schnee. Der berühmte Robbenfelsen wurde jüngst großzügig erweitert. Aber es gibt noch viele weitere tierische Stars und Attraktionen, die sich über Ihren Besuch freuen.

Highlight
Zoologischer Garten Berlin – einfach tierisch gut

Der Zoologische Garten Berlin ist auch aufgrund seiner Architektur einen Besuch wert. Die Tiere sind nicht einfach in Bungalows untergebracht, sondern in einer fantasievollen Landschaft aus orientalisch und fernöstlich anmutenden Häusern und Pagoden; andere Gebäude sind nach indianischen Vorbildern entworfen. Das Siamesische Rinderhaus gilt als das größte thailändische Bauwerk Europas. Seit der Wiedervereinigung kooperiert der Berliner Zoo eng mit dem Ost-Berliner Tierpark. Die gemeinsamen Bemühungen zielen dahin, Doppelungen zu vermeiden, so dass sich ein Besuch beider Parks mit insgesamt fast 23.000 Tieren wahrlich lohnt.

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