Prof. Dr. Brucker: Frauenheilkunde heute
Klinikum Nürnberg Nord ©Klinikum Nürnberg Nord

FRAUENHEILKUNDE

Klinikum Nürnberg
Bereich: Frauenheilkunde

Prof. Dr. med. Cosima Brucker

International Department
Prof.-Ernst-Nathan-Straße 1
904019 Nürnberg
Tanja Porter
Tel. +49 (0) 911 39 87 071

www.klinikum-nuernberg.de

Prof. Dr. Cosima Brucker

Klinikdirektorin der Klinik für Frauenheilkunde und Leiterin des Brustzentrums, Klinikum Nürnberg Nord


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Medizinreisen

Kompetenz bei Kliniken und Rehabilitation

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Kompetenz bei Kliniken und Rehabilitation

Prof. Dr. Brucker: Frauenheilkunde heute

Die Krebstherapie von Frauen gehört in die Hand der besten und erfahrensten Mediziner oder Medizinerinnen. Im Klinikum Nürnberg steht Frau Prof. Dr. Cosima Brucker für Erfahrung, Qualität und Innovation. Nicht nur bei Krebs.

Seit 2005 leitet Prof. Dr. Cosima Brucker die Klinik für Frauenheilkunde und das angeschlossene zertifizierte Brustkrebszentrum. Die Chefärztin steht für medizinische Kompetenz, Qualität und internationale Erfahrung. Sie verfügt sowohl über jahrelange klinische Berufspraxis in leitender Funktion in der Gynäkologie und in der gynäkologischen Onkologie als auch über Erfahrungen in der wissenschaftlichen Forschung.

Internationale Orientierung – individuelle Beratung

„Die Behandlung von Frauen, besonders von Frauen mit einer Krebserkrankung, stellt hohe Anforderungen an das Behandlungsteam“, sagt Prof. Dr. Cosima Brucker. Ihr geht es darum, ihren Patientinnen die beste aller möglichen Therapien zu geben. Dabei orientiert sich die Chefärztin an internationalen Qualitätsstandards ebenso wie an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. „Qualität und Innovation müssen Hand in Hand gehen“, so lautet ihr Credo. Ihre Ansprüche an sich und ihr Team sind hoch. „Bei mir muss jedes Detail stimmen“, sagt sie.

Bei aller Konzentration auf Therapie und Qualität darf einer in ihren Augen jedoch nie vergessen werden: der Mensch. „Jede Frau erlebt ihre Krankheit als etwas ganz Besonderes.“ Diese individuelle Persönlichkeit der Patientin spiegelt sich in den Beratungsgesprächen der Chefärztin. Auch in der Behandlung von Patientinnen aus anderen Ländern und Kontinenten ist sie erfahren. „Meine Klinik“, betont sie, „ist international orientiert.“

Die Klinik für Frauenheilkunde des Klinikums Nürnberg ist eines der großen chirurgischen Zentren für Frauen in Bayern. Hier werden alle gynäkologischen Erkrankungen behandelt. Zum Leistungsspektrum zählen innovative Verfahren der minimalinvasiven sowie offenen Chirurgie und der Laserchirurgie, der Inkontinenz- und Beckenbodenchirurgie, der gynäkologischen Onkologie und Endokrinologie, der onkologischen und plastischen Mammachirurgie sowie der medikamentösen Tumortherapie.

Innovative Krebstherapie – darauf kommt es an!

Zu den großen Herausforderungen der Frauenheilkunde zählen Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen. Die Frauenklinik des Klinikums Nürnberg verfügt über große Erfahrung in der Behandlung aller Krebsarten und besonders der häufigsten Karzinome der Frau, d. h. Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Gebärmutterhalskrebs oder Eierstockkrebs. Bei der Therapieentscheidung und -planung sind die Gynäkologen mit den anderen kollegialen Experten des Klinikums Nürnberg vernetzt. Jeder einzelne Fall und seine Behandlung wird in interdisziplinären Besprechungen, sogenannten Tumorboards, mit Fachärzten aus Onkologie, Strahlentherapie, Radiologie, Pathologie und – bei Bedarf – plastischer Chirurgie besprochen. Den Wert dieser interdisziplinären Zusammenarbeit belegen Studien zu zertifizierten Brustzentren. Sie zeigen, dass die Behandlungsqualität in zertifizierten Zentren deutlich höher ist als in anderen Kliniken. „Frauen sollten sich unbedingt in zertifizierten Zentren behandeln lassen“, rät die Chefärztin daher. Ihre gesamte Klinik ist zertifiziert, das Brustzentrum zusätzlich von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Das Kontinenzzentrum ist durch die deutsche Kontinenzgesellschaft anerkannt.

„Wir versuchen immer, minimalinvasiv und organerhaltend zu operieren.“

Neben der Behandlung von bösartigen Tumoren stehen auch Standardeingriffe wie zum Beispiel die Behandlung von Eierstockzysten, Myomen und Endometriose regelmäßig auf dem Operationsplan. Dabei spielt der Kinderwunsch der Patientinnen eine wichtige Rolle. „Viele Frauen, die zu uns in die Klinik kommen, wünschen sich noch ein Kind. Als Chirurgin ist es mir daher besonders wichtig, die Gebärfähigkeit der Frau zu erhalten.“ Um ihre Ziele zu erreichen, setzt Brucker konsequent auf minimalinvasive Verfahren. Die Klinik verfügt über neueste High-End-Geräte einschließlich einer hochauflösenden HDTV-Technologie in der Bildgebung. „Hohe technische Standards tragen erheblich zur Sicherheit und damit zum Erfolg der Therapie bei“, betont die Chefärztin.

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Was Reisende aus der ganzen Welt sagen

Konnopke`s Currywurst

Berlins legendäre Currywurst

„Von himmlisch bis höllisch“ – so werden bei Konnopke’s Imbiss die fünf Schärfegrade der Currysaucen unterschieden. Anfänger sollten lieber im unteren Segment anfangen wie die hochroten Gesichter der Profis verraten, die sich (fast) tagtäglich zum kleinen, privaten Schärfe-Battle treffen. Konnopke’s ist eine absolute Institution in Berlin. Seit 1930 werden hier in Prenzlauer Berg die würzigen Würste (mit oder ohne Pelle) durch die Glasscheibe des curryfarbenen Kabuffs an der Schönhauser Allee gereicht. Es befindet sich auf dem Mittelteil der Straße, direkt unter der U-Bahn-Trasse – eigentlich nicht zu übersehen, denn es existiert zu jeder Zeit eine enorme Schlange vor der Bude. Und die Wartezeit kann man bestens nutzen, um sich noch mal genau zu überlegen, welchen Schärfegrad die Currywurst denn nun haben soll. Konnopke’s Imbiss Schönhauser Allee 44a 10435 Berlin www.konnopke-imbiss.de Als ideale Ergänzung zum Thema lohnt sich übrigens ein Besuch im Deutschen Currywurst Museum, das nicht nur die Karriere dieser Berliner Erfindung beleuchtet, sondern auch gleich noch die Geschichte von Fast Food generell erzählt. Hier geht's wirklich um die Wurst. Deutsches Currywurst Museum Schützenstraße 70 10117 Berlin www.currywurstmuseum.de

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christoph@reiseblogger-kollektiv.com

10 x Hamburg für Lau

Willkommen in Hamburg, der „schönsten Stadt der Welt“ (O-Ton Hamburg). Wir wollen uns hier nicht auf Grundsatzdiskussionen einlassen, aber eines steht außer Frage: Man braucht für die Hansestadt ein paar mehr Taler in der Tasche. Das stimmt aber nur teilweise. Hier 10 Tipps wie man die Hansestadt auch ohne fette Geldbörse entdecken kann. 1. Fischmarkt Hamburg ohne Fischbrötchen ist wie Köln ohne Karneval. Und woher kommt der Fisch? Genau, vom Fischmarkt. Zwischen April und Oktober ab 05:00 Uhr und November bis März ab 07:00 Uhr ist ein Besuch absolutes Pflichtprogramm. Charmanter könnt ihr euch nirgends von einem Marktschreier anbrüllen lassen. 2. Feuerschiff Die Luft ist Rauch verhangen, die Stimmung lässig. Die Hanseatische Version von einem coolen Jazzabend findet man auf dem Feuerschiff. Nicht nur der Name ist vielversprechend sondern auch das Programm. Jeden Montag findet ihr hier den Geschmack New Yorks mitten in Hamburg beim „blue monday“. 3. Zoologisches Museum Habt ihr schon mal den Schädel eines zweizähnigen Narwals oder einen Amurleoparden gesehen? Wenn du jetzt denkst: „Was ist das denn?“ Das Zoologische Museum von Hamburg schließt Bildungslücken und das, ohne euch einen Cent aus deiner Tasche zu ziehen. 4. Audioguide „Immer dem Regenschirm nach“ mit Socken in den Sandalen und Gürteltasche um. So sehen sie aus, die Touristen. Das muss nicht sein. Mit den kostenlosen Audioguides des HVV entdeckst du die Stadt entspannt mit deinem MP3-Player. Kein peinliches Outfit und das Beste: keine Kosten. 5. Trimm Dich Pfad Großstadturlaub und Fitness, geht das zusammen? Wer in Hamburg seine Figur nicht verlieren will, traut sich auf einen der Parcours und lässt die Pfunde gleich in der Hansestadt zurück. Der Geldbeutel behält dafür sein Gewicht. 6. Schauproduktion Wer trainiert, darf sich auch was gönnen. Im Bonscheladen wird jeden Freitag und Samstag gezeigt, wie in liebevoller Handarbeit Kalorienbomben entstehen. 7. Nachtvorlesung Bildung kostet Geld. Stimmt nicht. In Hamburg kann man jeden Donnerstag in der Asklepeios Klinik seinen Wissensdurst zum Thema Gesundheit und Medizin stillen. Los geht’s um 18:30. 8. Gängeviertel Vor Jahren dem Untergang geweiht, setzten sich Kreative und engagierte Bürger für den Erhalt ihres Gängeviertels ein. Seither wird mit den Mitteln der Kunst und Kultur für ein lebendiges Hamburg gekämpft. 9. Tropenhaus Die berauschende Farbenpracht von Blumen und den betörende Duft von seltenen Pflanzen könnt ihr euch im Tropenhaus im Planten Un Blomen zu Gemüte führen. Toll zum Entdecken und Entspannen. 10. Jugendherberge Für wenig Geld gut und zentral übernachten. Das geht in der Jugendherberge an der Horner Rennbahn. Alles was du brauchst, um ausgeschlafen diese schöne Stadt zu entdecken. Hier gibt es außerdem W-Lan für lau im Rezeptionsbereich.) (Titelfoto: www.mediaserver.hamburg.de/C.Spahrbier)

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lucas@youpodia.de

10 x München für lau

München. Das Prachtstück Bayerns. Heim der Schickeria und des Oktoberfestes, der Brezen und des Bieres. München ist eine der teuersten Städte Deutschlands, das ist kein Staatsgeheimnis. Doch wer sich auskennt, kann die Metropole von einer anderen Seite kennenlernen. Hier also 10 Tipps, um in München nicht all seine Ersparnisse zu lassen. 1. FC Bayern München Die ganz großen Stars der Bundesliga zum Greifen nah. Wer Schweini, Lahm und Co ohne teures Eintrittsticket erleben möchte, muss zum öffentlichen Training in die Säbener Straße. 2. Culture Clubbing Kultur und Feiern. Das hört sich doch nach einem guten Ausgleich an. Wer dabei nicht gleich die Euros aus der Tasche gezogen bekommen will, hängt sich an das Culture Clubbing ran. Das Studentenwerk München veranstaltet regelmäßig kulturelle Veranstaltungen mit Aftershowparty. Für lau. 3. Konzert Konzerte sind ein teures Vergnügen. Locker ist man bis zu hundert Euro los. Muss nicht sein. Wenn mal wieder ein internationaler Act im Olympiastadion spielt, umgeht man die Kosten auf dem Olympiaberg. Man erkennt nicht mehr jedes Kostüm von Beyoncé, dafür hat man einen sensationellen Ausblick auf die Stadt. 4. Brotzeit Für das echt bayerische Lebensgefühl ist ein Besuch im Biergarten unumgänglich. Das Bier muss man natürlich bezahlen. Laut bayerischen Biergartenverordnung, ist das Mitbringen der eigenen Brotzeit jedoch sehr erwünscht! Also rein in die Tracht und ran an den Tisch. Zum Beispiel hier. 5. Geburtstag Geburtstag zu haben lohnt sich in München besonders. An seinem Ehrentag bekommt man im Café Rialto ein Küchlein umsonst. In den Bädern kann man für lau plantschen. Auch die Bavaria Filmstadt ist für Geburtstagskinder umsonst! 6. Grillen Mit Freunden grillen, was gibt es schöneres... Mit Freunden am Flaucher grillen! Ein wunderschöner Ort an der Isar. Ein breiter, weißer Steinstrand lädt zum baden und sonnen ein. 7. Himmel Wann bekommt man schon mal den Himmel zu Füßen gelegt? Immer Dienstag und Freitag kann man in der „Sternwarte des Deutschen Museums“ den Mond oder die Ringe des Jupiters bestaunen. 8. Pinakothek Die Pinakotheken und das Museum Brandhorst kann man jeden Sonntag für einen Euro besuchen. Gut, das ist nicht ganz umsonst, aber das ist es Wert! 9. Philharmonie Sechs mal im Jahr haben Schüler und Studenten die Möglichkeit den Münchner Philharmonikern bei ihren Endproben zuzuhören. Was normalerweise eine ganze Stange Geld kostete, könnt ihr hier umsonst erleben. 10. Gebettet Für so ein volles Programm sollte man schon ausgeschlafen sein. In der Jugendherberge München-City bist du bestens aufgehoben. Zentral gelegen, kannst du hier Leute aus der ganzen Welt kennenlernen. (Titelfoto: Michael Nagy)

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lucas@youpodia.de

10 x Leipzig für lau

Leipzig. Gerade noch Geheimtipp, mausert sich Laaaipzschh, wie es liebevoll von ihren Bewohnern genannt wird, für viele zu einem neuen Berlin. Im Gegensatz zu vielen anderen Großstädten ist die schöne Stadt in Sachsen richtig günstig. Trotzdem lohnt es sich natürlich auch hier den Geldbeutel zu schonen. Hier also 10 Dinge, die man in Leipzig ohne oder nur mit ganz kleinem Geldbeutel unternehmen kann. 1. Leipzig ist eine Stadt mit einer bewegten Vergangenheit. Das zeitgeschichtliche Forum nimmt ein mit in die bewegte Vergangenheit der Stadt. Das moderne Museum bereitet die Geschichte der DDR auf, erzählt vom Widerstand der Bürger und der friedlichen Revolution. Nach dem Besuch versteht man die Stadt einfach besser. Eine Kasse hat das Museum nicht. 2. Aus einem dunklen Keller kommen Töne, die bis tief in die Seele dringen. Mit Hingabe werden Schlagzeug, Bass und Trompete zu den Hauptakteuren des Abends. Im Cafe Telegraph wird einmal in der Woche umsonst gejazzt. 3. Entspannen und die Natur entdecken, kann man im Wildpark Leipzig. Der wirklich wunderschöne Park, kümmert sich um den Erhalt der einheimischen Tiere und Pflanzen. Es kann also sein das beim Picknick ein hungriger Rehbock, was von deinem Brötchen will. 4. Leipzig ist Schauplatz weltliterarische Dramatik. Wer das mit einem Bier in der Hand erleben will, darf am Auerbachkeller nicht vorbei. Hier lässt es sich leicht leben und Mephisto sitzt vielleicht einen Tisch weiter. 5. Wer dann in Laune ist, sollte sich das naTo nicht entgehen lassen. Hier trifft sich das kulturelle Leben in Leipzig. Filme, Ausstellungen, Gesangsabende hier bekommst du alles. Mal für lau, mal mit kleiner Beteiligung. 6. Wer sich einfach mal in die Nacht treiben lassen möchte, der ist im Barfußgäßchen richtig. Kneipen und Altstadt links und rechts. Hier ist es schön und wild. 7. Wer nach einer wilden Nacht etwas Kraft tanken möchte, sollte die „Weiße Elster“ nicht verpassen. Leipzig ist eine Stadt am Wasser und die „Weiße Elster“ ein herrlicher Nebenfluss der Saale den es zu entdecken gilt. 8. Für Fußball und Sportfans ist die Red Bull Arena ein regelrecht magischer Ort. Eine Führung durch das Stadion bringt dich an Ecken, die der Öffentlichkeit eigentlich vorenthalten sind. Nicht ganz umsonst, aber für den ganz kleinen Geldbeutel zu haben. 9. Dem Weltlichen entfliehen, wer will das nicht manchmal. Ein Muss ist die Thomaskirche. Sie ist eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und natürlich umsonst. 10. Wer günstig die Nachtruhe finden will pilgert in den Nordosten der Stadt. Die Jugendherberge ist verkehrsgünstig zu erreichen und bietet alles, was man braucht. (Titelfoto: Sebastian Raskop)

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lucas@youpodia.de

Frankfurt Popguides

Mit Rockster durch Frankfurt am Main

Wer kennt das nicht? In den Stadtführern stehen nur Bars, in denen Touristen sitzen und die angeblichen Geheimtipps sind längst keine mehr. Das gibt es beim neuen Youpodia Pop-Guide garantiert nicht. Denn hier kommen die Tipps von echten Insidern der Szene ihrer Stadt. Dieses Mal führt uns DJ Rockster durch Frankfurt am Main. ----------------------------------- Die Liebeserklärung: ----------------------------------- Was macht die Stadt für dich so besonders? Frankfurt ist einfach einzigartig. Schnelllebig, groß, hessisch und trotzdem international, in vielen Ecken auch gemütlich und urig auf der anderen Seite aber auch eine moderne Metropole. Welche Songs beschreiben deine Lieblingsstadt am besten? Vielleicht der Song “Zurück nach Frankfurt” von Caser Nova. ----------------------------------- Sightseeing: ----------------------------------- Welche drei Sehenswürdigkeiten sollte ich als Tourist auf jeden Fall gesehen haben? Den Römer, weil dieser historische Platz eine besondere Ausstrahlung hat. Oder die Zeil, weil man dort einfach nach Lust und Laune shoppen gehen kann und es viele sehenswerte Stores gibt. Und die Helaba (Hessische Landesbank) von oben, dort ist der Ausblick einfach großartig. Welche Orte sind völlig unterschätzt? Der Stadtwald in Sachsenhausen, denn so viel Grün erwartet man nicht. Zumindest keine 15 Minuten Autofahrt von der Innenstadt entfernt. Die Nordweststadt mit ihrem riesigen Einkaufszentrum und viel Natur auf einem Fleck. Rödelheim, der Stadtteil meiner Kindheit und eigentlich ein kleiner eigener Ort in Frankfurt mit Kultcharakter. Was zeigt ihr euren Gästen als erstes von der Stadt? Kommt drauf an. Ich würde in der Innenstadt starten, die macht auf jeden Fall am meisten Eindruck und wirkt international. ----------------------------------- Kultur ----------------------------------- In welches Museum sollte man gehen? Das Senkenberg Museum - es ist sehr beeindruckend und realistisch. Macht auch nach dem 57. Mal noch Spaß. Wo kann ich die jungen Bands der Stadt entdecken? Gute Frage. Die Bandszene in Frankfurt ist leider nicht sehr groß oder ich kenne sie einfach nicht. ----------------------------------- Kulinarisch: ----------------------------------- Welche Spezialität muss ich unbedingt probieren? Ganz klar: Frankfurter Grüne Soße (so wie Goethe sie mochte). Wo kann ich gut und günstig essen? Gut bürgerlich und typisch Frankfurterisch in Sachsenhausen. Ein Geheimtipp ist das Udon Thai am Lokalbahnhof. ----------------------------------- Shopping: ----------------------------------- Wo kriege ich die coolsten Klamotten der Stadt? Da sieht es schlecht aus in Frankfurt weil hier viele Leute Geld, aber keinen Geschmack haben. Bankfurt eben. Wo kann ich meine Musiksammlung erweitern? Die Plattenläden der Stadt haben den Kampf gegen die mp3 leider verloren. ----------------------------------- Nachtleben: ----------------------------------- Wo beginnt ihr eure Streifzüge durch die Nacht? Bars auf der Bergerstrasse oder der Fressgass - Mein Tipp ist das Sullivan in der Kaiserstraße. Dort findet man eine entspannte Atmosphäre, coole Leute und Billard spielen ist kostenlos. Wo kann ich am besten feiern gehen? Im APT- Apartment oder mittwochs im Velvet Club, der perfekt geeignet ist, um ausgelassen zu feiern, wenn man nicht auf’s Wochenende warten kann. Gibson – vor allem die Live Band am Donnerstag ist der Killer! ----------------------------------- Übernachten ----------------------------------- Hier findet ihr die passende Jugendherberge in Frankfurt am Main: http://www.youpodia.de/jugendherberge/frankfurt ----------------------------------- Wer ist Rockster? ----------------------------------- Mittlerweile ist Rockster seit knapp zehn Jahren DJ und hat sich in der Clubszene etabliert. In seiner Heimatstadt Frankfurt legt er in den angesagtesten Locations auf und deutschlandweit hat er sich bereits einen Namen gemacht. Seine musikalischen Wurzeln liegen im Hip Hop, Soul, R'n'B und Pop. Jedoch hat er sich weiterentwickelt und seinen eigenen, einzigartigen Sound kreiert – ein Sound aus den verschiedensten Musikstilen, eigenen Edits und Remixen. Wo er auftaucht bringt er die Menge zum Durchdrehen und die Nächte zum Brennen. Rockster ist ein Könner seines Fachs und sucht immer nach neuen Herausforderungen. Das nächste Ziel des Musikbesessenen ist es, die Spitze der Clubcharts zu stürmen. ----------------------------------- MEHR INFOS ----------------------------------- Infos zu Rockster : http://us2.campaign-archive1.com/?u=ca93e33b6be54bd68ced9a953&id=a71c5a486a Zum Blog: http://www.youpodia.de/blog/birk-grueling/pop-guides-mit-rockster-durch-frankfurt-am-main Interview: Birk Grüling

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florian@youpodia.de

MS Dockville

Ein Sommer für Kunst und Musik in Hamburg

Auf einem Deich mitten im Hamburger Hafen findet jeden Sommer das MS Dockville statt. Bereits im April startet auf dem Gelände das Kunstcamp mit Performances, Parties und Abendessen unter freiem Himmel bevor es dann Mitte August mit einem Festival vor der Kulisse von Hafencontainern, Kränen und Speichern für knapp 20.000 Indie-Musik-Fans über drei Tage seinen krönenden Abschluss findet. Für Fans von: Foals, Woodkid, Maximo Park, Editors, James Blake, Crystal Castles http://msdockville.de/

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nina@reiseblogger-kollektiv.com

Goldig

Lokale und internationale Jungdesigner in der Marktstraße

Nach Berlin und Köln verfügt nun auch Hamburg über einen "Goldig" Shop auf der Marktstraße mitten im Karoviertel. In diesem verspielt eingerichteten Geschäft bekommt man einen schönen Mix aus internationalen Labels wie Nümph, Motel, St. Tropez und ausgewählten Teilen deutscher Jungdesigner.  Im "Goldig" warten überall liebevolle Details, neben bunten Bonbongläsern liegen ausgefallene Schmuckstücke und die Wände zieren bunt bedruckte Jutetaschen. Alles in allem macht der Laden seinem Namen alle Ehre. Goldig Marktstraße 143 https://www.facebook.com/annas.goldig

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nina@reiseblogger-kollektiv.com

Mono Concept Store

Shop & Galerie in der Sternschanze

Der Mono Concept Store ist seit 2007 abseits der Sternschanze eine zentrale Anlaufstelle für modebewusste Hamburger und verfügt mit geraden Linien und zeitlosen Schnitten über Streetwear aus Hamburg, Holland, Frankreich und Skandinavien im guten Preis - Leistungsverhältnis. In den Regalen liegen Marken wie Red Collar Project, Keds, Suit, Acne und Clae und in der angrenzenden Galerie werden außerdem Stücke aufstrebender Street Art Künstler ausgestellt und verkauft.  Mono Concept Store Rosenhofstraße 5 http://www.mono-concept.com/

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