Dr. Fulghum: Hüft- und Kniegelenkersatz auf höchstem Niveau
Endogap-Klinik, Garmisch-Partenkirchen ©Endogap-Klinik für Gelenkersatz im Klinikum Garmisch-Partenkirchen

ORTHOPÄDIE / UNFALLCHIRURGIE

endogap Klinik für Gelenkersatz
Bereich: Orthopädie / Unfallchirurgie

Dr. med. Christian Fulghum

Auenstraße 6
82467 Garmisch-Partenkirchen
Elvira Schleich (Sekretariat)
Tel. + 49 (0) 8821 771 245

www.endogap.de


ORTHOPAEDICS/TRAUMA SURGERY

Dr. med. Christian Fulghum

Chefarzt der endogap Klinik für Gelenkersatz im Klinikum Garmisch-Partenkirchen


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Dr. Fulghum: Hüft- und Kniegelenkersatz auf höchstem Niveau

Endogap Klinik für Gelenkersatz – die renommierte und hochspezialisierte Abteilung für Endoprothetik im Klinikum Garmisch-Partenkirchen setzt jährlich über 2.300 künstliche Hüft- und Kniegelenke ein. Damit gehört sie deutschlandweit zu den Top Five der endoprothetischen Spezialkliniken, in Bayern ist sie führend.

Hinzu kommt der exzellente nationale und internationale Ruf, den Chefarzt Dr. Christian Fulghum und seine leitenden Ärzte Dr. Florian Wolpert, Dr. Rolf Schipp und Wolfgang Reng, genießen. Ihre führende Rolle bei der Entwicklung neuer Implantate und schonender Operationstechniken über Jahrzehnte wurde in Fachkreisen mit dem Begriff „Garmischer Schule“ gewürdigt.

Herr Dr. Fulghum, letztes Jahr erhielten in Deutschland fast 200.000 Menschen eine Hüftprothese und 150.000 eine Knieprothese – ein gewaltiger Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. Woran liegt das?

Dr. Fulghum: Patienten mit Hüft- oder Knieproblemen entscheiden sich heute deutlich früher für einen Gelenkersatz (Endoprothese) und damit für ein Ende der jahrelangen Schmerzen als noch vor einigen Jahren. Dies ist u. a. darauf zurückzuführen, dass sich die Prothesen- und Operationstechniken und die speziellen Erfahrungen von Operateuren, Physiotherapeuten und Prothesen-Herstellern erheblich verbessert haben. Inzwischen bleibt z.B. die Funktionsfähigkeit der modernen Implantate viele Jahre erhalten, sodass auch jüngeren Patienten heute bedenkenlos ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk eingesetzt werden kann, wenn das Beschwerdebild und insbesondere die Schmerzkonstellation eine Operation nahe legt. Eine Verringerung der Operationsrisiken durch gewebeschonendere Techniken (z.B. minimal-invasive Methoden), kürzere Aufenthalte im Krankenhaus und im Rehabilitationszentrum, eine raschere Erholung und schnellere körperliche Belastbarkeit. All dies weist den operativen Gelenkersatz als optimale Lösung für jüngere wie für ältere Betroffene aus, die endlich wieder ein beschwerdefreies, d. h. ein schmerzfreies Leben führen wollen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation?

Dr. Fulghum: Dies kann nur im Einzelfall entschieden werden. Doch die frühere Devise „je später, desto besser“ gilt heute nur noch in Ausnahmefällen. Vielleicht kann man es so sagen: Wenn die Lebensqualität sinkt und der Leidensdruck zunimmt, weil die Belastungs- und Bewegungsschmerzen mit konservativen Maßnahmen immer weniger beherrschbar sind, sollte die Entscheidung für eine Operation nicht mehr lange hinausgezögert werden. Dies gilt umso mehr, wenn bereits Folgeschäden zu befürchten sind. Hinken geht z. B. mit einer Fehlbelastung einher, durch die der gesamte Bewegungsapparat – insbesondere die Wirbelsäule – dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen werden kann.

Die Operationszeit für die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks beläuft sich in der Regel auf ein bis eineinhalb Stunden – in der Endogap Klinik dauert sie maximal 45 Minuten. Ist dies auch eine Frage der Routine?

Dr. Fulghum: Auf jeden Fall. Wir sind eine hoch spezialisierte Klinik und führen pro Woche etwa 50 derartige OPs durch. Das fachliche Können, unsere große Erfahrung, die Tatsache, dass unser Team schon seit vielen Jahren aufeinander eingespielt ist - all dies sind notwendige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit. Unser ganzes Engagement aber gilt unseren Patienten; sie stehen im Zentrum all unserer Bemühungen. In der Endogap Klinik erhält jeder Patient eine auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung. Unser Ziel ist nicht nur die optimale Implantation eines Hüft- oder Kniegelenks. Das betrachten wir als Selbstverständlichkeit. Entscheidend ist für uns, dass sich der Patient bei uns in den allerbesten Händen fühlt, denn nur dann kann er nach der Operation mithelfen, im wahrsten Sinn des Wortes so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen.

„Leben ist Bewegung, aber nur schmerzfreie Bewegung bedeutet auch Lebensqualität“ (Zitat: Dr. Holm Schlemmer, Chefarzt der endogap von 1991 bis 2010)

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