Innere Medizin

Patienten profitieren von den modernen und schonenden Behandlungsmethoden im Bereich der Inneren Medizin. Hochflexible und miniaturisierte Endoskope können heute schonend und schmerzfrei in alle Magen- und Darmabschnitte manövriert werden und eröffnen Einblicke in den menschlichen Körper. Interventionelle Eingriffe ohne Operation und ohne direkte Eröffnung an Körperstellen vermindern das Risiko notwendiger Behandlungen auch für Patienten mit Diabetes, Herzerkrankungen oder Adipositas.

Bluthochdruck tut nicht weh, aber durch Bluthochdruck steigt das Risiko für Schlaganfälle, ernsthafte Gefäßkrankheiten und Herzleiden. In Deutschland leidet etwa die Hälfte der über 60-Jährigen, aber auch schon jüngere Menschen darunter. Prof. Dr. Dietrich Andresen ist Chefarzt der Kardiologie am Vivantes Klinikum am Urban in Berlin und steht uns Rede und Antwort zum Thema.

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Die Medizinische Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gehört zu den führenden Diabeteszentren Deutschlands. Sie hat das bundesweit zurzeit einzige aktive Inselzelltransplantationsprogramm und den europaweit ersten Lehrstuhl zur Prävention des Diabetes.

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Die Magen- und Darmspiegelung (gastrointestinale Endoskopie) hat sich in den letzten Jahren in bemerkenswerter Weise technisch weiterentwickelt. Hochflexible und miniaturisierte Endoskope können heute schonend und schmerzfrei in alle Magen- und Darmabschnitte manövriert werden und eröffnen Einblicke in den menschlichen Körper, sodass Diagnosen und mögliche Therapien besser und sicherer umsetzbar sind und somit effizient behandelt werden können.

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Adipositas, also krankhaftes Übergewicht, ist eine Zivilisationskrankheit, von der weltweit immer mehr Menschen betroffen sind. Für die Patienten bedeutet Fettleibigkeit häufig, dass sie kaum noch am gesellschaftlichen Leben teilhaben, in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt sind und die psychische Belastung immer größer wird.

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Diabetes ist eine Erkrankung, welche mit regelmäßigen Check-Ups, telemedizinischer Überwachung und Durchführung von Verhaltenstherapien speziell bei Risikopatienten schon vor Ausbruch der Erkrankung oder sogar der Folgekrankheiten präventiv verhindert oder von Anfang an bestmöglich behandelbar wird.

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Der Herzinfarkt und auch Diabetes werden in Deutschland als Volkskrankheit angesehen. Ein enger Zusammenhang mit Diabetes mellitus vom Typ 2 ist dagegen kaum bekannt.

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Etwa 20 Prozent aller erwachsenen Deutschen haben fast täglich ein saures Aufstoßen, weitere 40 Prozent gelegentlich. Sodbrennen – eine Volkskrankheit, die vor allem durch zu opulente und zu fette Mahlzeiten, durch erhöhten Alkohol- und Nikotinkonsum ausgelöst wird. Meist als harmlos klassifiziert, kann Sodbrennen dramatische Folgen haben, im schlimmsten Fall Krebs. Können bösartige Veränderungen in einem frühen Stadium erkannt werden, sind diese noch endoskopisch zu behandeln und heilbar.

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