Prof. Dr. med. Prof. h. c. Dr. h. c. Izbicki: Netzwerk von Spezialisten für optimale Heilungschancen
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ONKOLOGIE

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Bereich: Onkologie

Prof. Dr. med. h.c. Jakob R. Izbicki

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Prof. Dr. med.
Prof. h.c. Dr. h.c.
Jakob R. Izbicki

Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf


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Prof. Dr. med. Prof. h. c. Dr. h. c. Izbicki: Netzwerk von Spezialisten für optimale Heilungschancen

Ein erfahrenes Team aus Ärzten, Krankenschwestern und Physiotherapeuten sowie ein weites Netzwerk von weiteren ärztlichen Spezialisten stellen eine Voraussetzung für eine optimale und individuelle Behandlung von Krebspatienten dar.

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, wird unter der Leitung von Prof. Jakob Izbicki internationale Spitzenmedizin im Bereich der onkologischen Chirurgie angeboten. Prof. Izbicki und sein Team haben sich in vielen Jahren erfolgreich einen herausragenden Ruf erarbeitet und bieten als eines der wenigen Zentren weltweit auch eine chirurgische Behandlungsoption für das Pankreaskarzinom, den Bauchspeicheldrüsenkrebs an.

Das Pankreas-Zentrum Europas

Die Bauchspeicheldrüse ist eines der kompliziertesten Organe des Menschen. Die Möglichkeiten zur Behandlung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, wie z. B. eine Entzündung oder ein Tumor, sind begrenzt. Bei einem Tumor in der Bauchspeicheldrüse gibt es nur wenige Behandlungsoptionen. Bei einer systematischen Behandlung wirken Chemotherapiemedikamente auf das erkrankte Organ, aber auch auf den restlichen Körper. Nur eine Operation bietet die Möglichkeit einer kompletten Entfernung des Tumors im Sinne einer kurativen Behandlungsoption. Die chirurgische Behandlungsoption beim Pankreaskarzinom bedarf einer ausgewiesenen und langjährigen Expertise, die von Prof. Izbicki und seinem Team, die zu den wenigen Spezialisten weltweit zählen, angeboten wird.

Früherkennung als bedeutendstes Kriterium

Prof. Izbicki hat über 25 Jahre Erfahrung in der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie und führt alle komplizierten Operationen an Organen des Brustkorbs und des Verdauungssystems durch. Alle modernen Operationsverfahren werden in der Klinik von Prof. Izbicki durchgeführt. Wenn immer es möglich ist, kommen organerhaltende Verfahren zum Einsatz. Dabei kommen Schlüsselloch- Operationen, das heißt die sogenannten minimalchirurgischen Lösungen vermehrt zur Anwendung. Dies bietet dem Patienten in jeglicher Hinsicht schonende Behandlungen, kürzere OP-Zeiten, kürzere Liegezeiten im Krankenhaus und auch niedrigere Kosten. Liegt Bauchspeicheldrüsenkrebs als eine aggressive Tumorart vor, muss schnell entschieden werden, ob eine offene Operation möglich ist. Wenn der Pankreaskrebs durch eine Operation resezierbar ist, wird sofort eine Operation für den Patienten angesetzt.

Teamarbeit und ein maßgeschneidertes Konzept für jeden Patienten

Das Team von Prof. Izbicki mit Ärzten, Krankenschwestern und Physiotherapeuten hat entweder die Heilung des Patienten oder ein Leben mit bestmöglicher Lebensqualität für den Patienten als Ziel. Für Patienten wird ein individuelles, maßgeschneidertes Behandlungsangebot zusammen mit anderen Spezialisten, z. B. aus der Gastroenterologie und der Endoskopie, erarbeitet. Patienten und ihre Angehörigen werden in der Klinik von Prof. Izbicki als Personen behandelt, die in einer schwierigen Lebensphase sind – alle Mitarbeiter der Klinik arbeiten nach einem individuellen medizinischen Konzept und zur Unterstützung des Patienten auch in nichtmedizinischen Bereichen, wie z. B. der psychologischen Beratung.

Forschung für individuelle Therapiekonzepte

Das Vorkommen von Tumoren der Verdauungsorgane ist weltweit gestiegen. Neben der Entfernung von krankem Gewebe durch eine Operation und der interdisziplinären Abstimmung mit anderen Fachgebieten ist auch eine intensive Forschungstätigkeit erforderlich. Prof. Izbicki und sein Team forschen in Bereichen wie Mikrometastasen und tumorspezifische Immuntherapie. Ein schwieriges Thema bei einer Krebsbehandlung ist die Bildung von Tochtergeschwüren, sogenannten Metastasen. Die Forschung über Mikrometastasen versucht dazu beizutragen, dass bei notwendigen diagnostischen Untersuchungen ein Ansatz gewählt wird, der die Verteilung von Mikrometastasen verhindert. In der Immuntherapieforschung beschäftigen sich Prof. Izbicki und sein Forscherteam damit, wie der Körper selbst bestmöglich mit seinem eigenen Immunsystem Krebs bekämpfen kann, um künftig bösartige Erkrankungen noch wirksamer behandeln zu können.

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