Augusta-Krankenhaus Düsseldorf
Augusta-Krankenhaus Düsseldorf ©Klinik für Gefäßchirurgie am Augusta-Krankenhaus, Düsseldorf (VKKD)

HERZ- UND GEFÄSSERKRANKUNGEN

Klinik für Gefäßchirurgie am Augusta-Krankenhaus im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD)
Bereich: Herz- und Gefässerkrankungen

Prof. Dr. med. Ralf Kolvenbach

Rochusstraße 2
40479 Düsseldorf
Peter Schmitz
Tel. +49 (0)211 4400-2840

www.vkkd-kliniken.de

Prof. Dr. med. Ralf Kolvenbach

Chefarzt des Gefäßzentrums am Augusta-Krankenhaus im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD)


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Prof. Dr. med. Kolvenbach: Gefäßmedizin auf dem modernsten Stand

Gefäßmedizin kann auf sanfte Art Leben retten und spielt auch bei der ästhetischen Korrektur eine zunehmende Rolle. Herr Professor Dr. Kolvenbach leitet als Chefarzt das Gefäßzentrum des Augusta-Krankenhauses im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD). Professor Kolvenbach und sein Team bieten das gesamte Spektrum der modernen Gefäßchirurgie an, vom Routineeingriff bis hin zum Ersatz der ganzen Hauptkörperschlagader nach den neuesten Maßstäben der modernen Medizin.

Kleine Schnitte, die Leben retten – Präzise Hochleistungsmedizin für die Gefäße

„Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße“, lautet ein Sprichwort. Gerade mit zunehmendem Alter können Probleme bei Venen und Arterien zu lebensbedrohlichen Konsequenzen führen. Im Gefäßzentrum am Augusta-Krankenhaus im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) kümmern sich Experten um arterielle oder venöse Erkrankungen mit neuesten und schonenden Verfahren.

Im Gefäßzentrum des Augusta-Krankenhauses sind alle Spezialeinheiten, die zur umfassenden Behandlung von Gefäßerkrankungen erforderlich sind, unter einem Dach vereint. Dazu gehören neben der Gefäßchirurgie die interventionelle Radiologie, d. h. die Bildgebung mit minimal-invasiven Eingriffen, und die endovaskuläre Therapie mit Eingriffen in den Gefäßen. Patienten können mithilfe von Kathetertechniken und Gefäßstützen (Stents) behandelt werden; dadurch lassen sich größere Operationen vermeiden. Da der Verbund Katholischer Kliniken in Düsseldorf der größte Krankenhaus-Anbieter ist, werden viele Patienten aus anderen Abteilungen des VKKD überwiesen. Zunehmend kommen Patienten auch aus anderen Regionen Deutschlands oder aus dem Ausland wegen des hervorragenden Rufs des Gefäßzentrums. Auch nach der Behandlung kann der VKKD Patienten eine entsprechende Rehabilitationsbehandlung in einer eigenen Reha-Klinik anbieten.

Enge, Schmerzen, Taubheit: Gefäßprobleme erkennen

Durchblutungsstörungen rufen einen eingeschränkten Blutfluss hervor, sodass Organe, z. B. das Herz, oder Gliedmaßen wie die Beine schlechter versorgt werden. Durchblutungsstörungen der Beine machen sich meistens durch heftige Schmerzen in den Waden und Zehen bemerkbar, sodass die Betroffenen langsamer gehen oder kurzfristig stehen bleiben müssen („Schaufensterkrankheit“). Aber auch die sogenannten zentralen Gefäße, die zum Kopf und Gehirn ziehen, können betroffen sein. Durch Ablagerungen an Gefäßinnenwänden können sich kleine Klumpen bilden oder die Gefäßwände selbst beulen aus, ein sogenanntes Aneurysma entsteht. Wenn ein Gefäß in den Gefäßen des Kopfes sich verschließt, kann es zu einem Schlaganfall kommen und die Gefäßexperten des Augusta-Krankenhauses müssen sofort einen operativen Eingriff vornehmen. Das Herz wird von einem Netz von Gefäßen versorgt, die das Herz umschließen. Wenn dabei auch ein Gefäß „zugeht“, kann man diesen Verschluss durch verschiedene minimal-invasive Interventionen mithilfe von Kathetertechniken oder durch Operationen mit Herz-Lungen-Maschinen beseitigen. Eine weitere Domäne des Gefäßzentrums ist die Behandlung lebensbedrohlicher Aneurysmen, d. h. Aussackungen durch zu dünn gewordene Gefäßwände der Aorta, der großen Hauptschlagader im Bereich des Brustkorbs oder des Bauchraums.

Unter den venösen Erkrankungen sind vor allem Krampfadern zu nennen, die im Gefäßzentrum ebenfalls im Rahmen neuester schonender Behandlungstechniken entfernt werden.

Minimal-invasive Eingriffe sind Standard

Wesentlicher Schwerpunkt sowohl der klinischen Forschung als auch der täglichen Krankenversorgung ist die Entwicklung sogenannter minimalinvasiver Techniken mit dem Ziel, dass diese Eingriffe weniger belastend für den Patienten sind. Als einer der Hauptanbieter minimalinvasiver Aorteneingriffe mit einem überregionalen Einzugsgebiet ist das Augusta- Krankenhaus Düsseldorf heute in der Lage, fast 90 % der Patienten mit Aorten-Aneurysmen minimalinvasiv zu behandeln. Der konsequente Einsatz dieser minimalinvasiven Techniken führt zu einer deutlichen Reduktion der Komplikationen und der Sterberate, die früher oft noch mit Eingriffen dieser Art verbunden waren, und reduziert die Verweildauer im Krankenhaus deutlich

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