Prof. Dr. Eisenmann-Klein: Plastische und ästhetische Chirurgie - innovative Operationsmethoden erhöhen die Lebensqualität
Isarkliniken München ©Isarkliniken München

PLASTISCHE CHIRURGIE

Isar Kliniken
Bereich: Plastische Chirurgie

Prof.h.c. Prof.h.c. Dr.med. Dr.h.c.
Marita Eisenmann-Klein, IPRAS President

Tel. +49 (0) 89 14 99 03 - 78 60

International Office:
Sonnenstraße 24-26
80331 München
Sandra Richardt, Sigrid Dotterweich (Mag. Phil.)

Tel. +49 (0)89 149903-1890

www.isarkliniken.de

Prof. h.c. Prof. h.c. Dr. med. Dr. h.c. Marita Eisenmann-Klein

IPRAS President, Direktorin der Klinik für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Isar Kliniken München


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Kompetenz bei Kliniken und Rehabilitation

Prof. Dr. Eisenmann-Klein: Plastische und ästhetische Chirurgie - innovative Operationsmethoden erhöhen die Lebensqualität

Durch die plastische und ästhetische Chirurgie können Formen und Funktionen wiederhergestellt werden, die durch Unfälle oder Tumorerkrankungen zerstört oder geschädigt wurden. Die Harmonisierung des Äußeren ist ebenfalls Aufgabe der plastischen Chirurgen. Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) genießen weltweit hohes Ansehen. Damit ist in Deutschland ein flächendeckendes Versorgungsnetz auf höchstem Niveau gewährleistet.

In der plastischen Chirurgie können vollständig abgetrennte Gliedmaßen, aber auch einzelne Finger, Nasen, Ohren oder Geschlechtsteile wieder angenäht und an die Blut- und Nervenversorgung angeschlossen werden.

Ganze Gewebsblöcke mit Muskeln, Knochen, Arterien, Venen und Nerven werden von einer Stelle des Körpers unter dem Mikroskop in andere Bereiche verpflanzt, um Defekte auszugleichen.

Prof. h. c. Dr. med. Marita Eisenmann-Klein ist Direktorin der Klinik für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie an den Isar-Kliniken in München. Sie ist zudem amtierende Präsidentin des Weltverbands für Plastische Chirurgie (International Confederation for Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery – IPRAS).

An den Isar Kliniken in München, einer Privatklinik im Zentrum von München, sind nahezu alle Fachgebiete der Medizin durch hochkompetente Spezialisten vertreten.

Ästhetische Chirurgie

Alle wissenschaftlich anerkannten ästhetischen Eingriffe werden durchgeführt. Einen Schwerpunkt bilden hier alle Verfahren mit Eigenfett-Transplantation, teilweise unter Verwendung von Stammzellkonzentraten aus Fettgewebe. Insbesondere Brustkorrekturen wie Vergrößerungen, Ausgleich von Asymmetrien oder Fehlbildungen mit Eigenfett oder hochwertigen Silikonimplantaten, aber auch Bruststraffungen stellen einen Schwerpunkt dar. Ebenso regelmäßig werden Gesichts- und Halsstraffungen, oft kombiniert mit Weichteilunterfütterungen, Lidstraffungen, Nasenplastiken, Fettabsaugungen, Oberschenkel- und Oberarmstraffungen, durchgeführt. Eigenfett- Transplantationen, teilweise mit Stammzellanreicherungen, zur Regeneration von Haut-und Weichteilen sind wesentlicher Bestandteil des Behandlungskonzepts in der ästhetischen Chirurgie.

Wiederherstellung

Es werden sämtliche zum Fachgebiet gehörige Eingriffe vorgenommen wie z. B. Brustrekonstruktionen nach Brustkrebsoperationen (auch hier sehr oft unter Verwendung von Eigenfett), Brustverkleinerungen, Straffungsoperationen nach starker Gewichtsabnahme, Korrektur von angeborenen Fehlbildungen, Tumorentfernungen an Haut und Weichteilen, Korrektur von Narben nach Verbrennungen oder Unfällen mit aufwändigsten Lappenplastiken und Gewebsverpflanzungen, auch Deckung von Dekubitalgeschwüren bei Querschnittgelähmten oder älteren Patienten.

Hand- und Nervenchirurgie

Eine Besonderheit der Klinik ist die Behandlung von Phantomschmerzen bei Patientinnen/ Patienten nach Amputationen.

In der Handchirurgie kommen alle gängigen Verfahren zum Einsatz.

Interkulturelle Kompetenz

Das Team leistet regelmäßige humanitäre Hilfe in Krisengebieten und Ländern der Dritten Welt. Mit dem von Prof. h. c. Eisenmann-Klein initiierten Projekt WomenforWomen by IPRAS kümmern sich die Klinikdirektorin und ihre Stellvertreterin um die Wiederherstellung von Frauen, die Opfer von fundamentalistischem Fanatismus oder häuslicher Gewalt geworden sind (z. B. „In law burns“ in Indien, Säureattentate im Nahen Osten, Beschneidungsopfer in Afrika).

Durch die Zusammenarbeit mit ausländischen Ärzten, die an der Abteilung ihre Facharztweiterbildung absolvieren oder als Fachärzte hier noch zusätzliche Kenntnisse erwerben wollen (z. B. aus Saudi-Arabien, Kuwait, Ägypten, Brasilien, Mexiko, dem Jemen, Syrien, Indien, Kolumbien, Armenien) und durch zahlreiche Gastärztinnen/Gastärzte hat das Team interkulturelle Kompetenzen erworben, die ihm im Umgang mit internationalen Patientinnen/Patienten zugutekommen. Insbesondere sind alle Teammitglieder darin geschult, Patientinnen/ Patienten und Mitarbeiter(innen) bei ihrer Religionsausübung zu unterstützen.

Zuwendung

Um einen Behandlungserfolg zu erzielen, bedarf es mehr als der Anwendung modernster Verfahren. Psychologisches Einfühlungsvermögen, Fürsorge und Empathie gehören ebenso selbstverständlich zum Behandlungskonzept, insbesondere da es sich bei den Patienten in der plastischen Chirurgie sehr oft um Personen handelt, die schwere Schicksalsschläge verkraften müssen.

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