Kirchen, Dome, Münster - Stein gewordene Zeugen der Zeit

Himmlisch, überirdisch, atemberaubend - diese Kirchen, Dome und Münster! Ihre Turmspitzen ragen in den Himmel, ganz so, als wollen sie direkt an die Pforte des Paradieses klopfen. Dabei muss man gar nicht gläubig sein, um die nahezu überirdische Schönheit vieler Sakralbauten zu erkennen.

Halleluja - den Göttern hat die Menschheit seit jeher prächtige Bauwerke gewidmet. Sie gelten als geistige Ruhepole, Orte, an denen die Dinge einem anderen, einem überirdischen Rhythmus folgen: Kirchen, Dome und Münster, Synagogen, Moscheen oder kleine Wallfahrtskapellen, ob christlich oder orthodoxe Gotteshäuser, fast alle sind kunstvoll ausgeschmückt und oft touristische Höhepunkte. Kölner Dom, Dresdner Frauenkirche oder Ulmer Münster, viele werden heute noch zu Gotteshäusern genutzt, andere sind inzwischen „Sakrale Museen“ - aber eines haben diese himmlischen Bauten alle gemeinsam: Sie gehören zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten. Das Judentum gehört ebenfalls zu den Weltreligionen, es entstand vor über 4.000 Jahren. Weltweit gibt es ca. 14. Mio. Menschen, die zum Beten in die Synagoge gehen, deren Gott Jahwe heißt, für die der Samstag der Sabbat ist und der Davidstern als gemeinsames Symbol gilt. Ebenso gab es im Laufe der Geschichte auch viele Persönlichkeiten, die durch ihren Glauben und Engagement in der Kirche und Gesellschaft den Christen zum Vorbild wurden. Dies sind in erster Linie die Heiligen und Seligen, die von der Kirche verehrt werden. Sie alle haben Großes geleistet und der Welt etwas hinterlassen, was in Erinnerung bleibt.

Früher wie heute gelten die Kirchen als architektonische Highlights und als eine Begegnungsstätte für Jung und Alt

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