Via Sacra

Via Sacra: Reisen ohne Grenzen durch Jahrhunderte zur Besinnung

Über rund 550 Kilometer verläuft die „Heilige Straße“ – die Via Sacra – auf jahrhundertealten Pilger- und Handelswegen im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien. Sie verbindet sakrale Stätten und Kunstschätze von europäischem Rang miteinander.

Die Via Sacra ist eine noch junge touristische Route in einem alten europäischen Kulturraum. Sie lockt mit sakraler Architektur und Schätzen, Klöstern, Kunst, Legenden, Ereignissen und Persönlichkeiten von europäischem Rang; dabei versteht sie sich nicht nur als Touristenmeile, sondern auch als Pilgerweg und Ort der Begegnung. Auf deutscher Seite sind die wichigsten Stationen das älteste ununterbrochen bewohnte Zisterzienserinnenkloster Marienstern in Panschwitz-Kuckau, der Bautzener Dom St. Petri, die älteste Simultankirche Deutschlands, das 500 Jahre alte heilige Grab in Görlitz, die originalgetreueste Nachbildung der heiligen Stätten im mittelalterlichen Jerusalem, und die weithin bekannten, einzigartigen Zittauer Fastentücher. Entdecken, staunen, nachsinnen: Wer seine Seele öffnet, der vermag auf der Via Sacra viel Neues zu erleben – um sich und in sich. Und so manchem Ort scheint ein besonderer Geist innezuwohnen. Die Route bildet einen Gegenpol zu einem von Stress, Hektik und Ängsten geplagten Alltag. Wer sich einlässt auf die besondere Ausstrahlung sakraler Stätten, kann in diesen kulturhistorisch bedeutenden Orten der Stille und Würde zu Ruhe, Gelassenheit und innerer Einkehr finden. Egal, ob Christ oder Nichtchrist, Wandern auf der Heiligen Straße führt dem Pilger deutlich vor Augen, dass Deutschland nicht hinter Dresden zu Ende ist, und Europa schon gar nicht.

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