Köln: Museum für Ostasiatische Kunst
Köln: Museum für Ostasiatische Kunst ©DZT (Mark Wohlrab)
Alle Museen von A bis Z

Die Kunst der Tiger: das Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Chinas, Koreas und Japans: Das Muse­um für Ostasiatische Kunst wurde 1913 als erstes Spezialmuseum seiner Art in Deutschland eröffnet.

Grundstock der Bestände ist die Sammlung des Museumsgründers Adolf Fischer und seiner Frau Frieda Bartdorff; ihre Kollektion mit buddhistischer Malerei und Holzskulpturen, japanischer Stellschirmmalerei, Farbholzschnitten und Lackkunst gilt als eine der bedeutendsten Europas. Auch der 1977 eröffnete Bau selbst ist bedeutsam: Er gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern der klassischen Moderne in Köln. Entworfen wurde er von Kunio Maekawa, einem Schüler Le Corbusiers.

Barrierefreie Steuerung

Zwei nützliche Tastenkombinationen zum Zoomen im Browser:

Vergrößern: +

Verkleinern: +

Weitere Hilfe erhalten Sie beim Browser-Anbieter durch Klick auf das Icon: