Herbert Grönemeyer – Moralische Instanz

Herbert Grönemeyer – Moralische Instanz

Seine ehrliche, engagierte, offene Art gewann dem Sänger viele Sympathien. Seit dem Erfolgsalbum „Mensch“ (2002) hatte Herbert Grönemeyer in Deutschland drei Nummer-1-Hits, darunter den Song der Fußball-WM 2006: „Zeit, dass sich was dreht“.

Geboren wurde er in Göttingen, aufgewachsen ist er in Bochum. Am dortigen Schauspielhaus begann Herbert Grönemeyer seine Karriere als Bühnenmusiker und Darsteller und wurde 1976 musikalischer Leiter. Passenderweise kam der Durchbruch als Musiker mit dem Album „4630 Bochum“ (1984), das in Deutschland erfolgreicher war als Michael Jacksons „Thriller“. Seitdem belegten alle Studioalben Grönemeyers in Deutschland den ersten Platz in den Charts. In den Achtzigerjahren sorgte er auch als Schauspieler für Aufsehen, etwa mit Rollen in „Das Boot“, „Frühlingssinfonie“ und „Väter und Söhne“. Für den Film „The American“ (2010, mit George Clooney) schrieb Grönemeyer den Soundtrack.

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