Barockgärten im Norden: gebändigte Natur zum Plaisir der Herrscher

Italienisches Lebensgefühl in Schleswig-Holstein und Niedersachsen: Der erste Barockgarten nördlich der Alpen entstand bei Schloss Gottorf bei Schleswig. Weitere Parkanlagen folgten. Einzigartig ist in Celle das älteste noch bespielte Barocktheater Deutschlands.

Inselfestung Wilhelmstein

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ließ der Feldherr Wilhelm zu Schaumburg-Lippe die Inselfestung auf einer künstlichen Insel im Steinhuder Meer in der Region Hannover erbauen. Bis heute werden die Besucher in den traditionellen Segelbooten übergesetzt, wo sie von Kanonen und Kasematten empfangen werden.

Schloss Celle

Das niedersächsische Schloss Celle wurde 1318 als „Castrum“ erstmals urkundlich erwähnt. Besonders sehenswert ist das älteste, heute noch bespielte Barocktheater Deutschlands sowie das einzige Gotteshaus nördlich der Alpen mit vollständiger Renaissance-Ausstattung.

Geheimnisvolle Moorleichen, Wikingerspuren und kostbare Gemäldesammlungen – überbordenden Reichtum präsentieren die zwei Landesmuseen im bedeutendsten Schlossbau des Nordens.

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Schloss & Park Clemenswerth

Das Jagdsternschloss im emsländischen Sögel wurde in der spätbarocken Epoche des Rokoko erbaut. Die Jagdstern-Konzeption mit Zentralbau, Gästepavillons, Schlosskapelle, Marstall und dem 42 ha großen Waldpark zählt zu den reizvollsten Schlossanlagen des deutschen Rokoko.

Malerisch liegt Schloss Eutin samt zauberhaftem Schlossgarten inmitten der Seenplatte der Holsteinischen Schweiz. Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen erstrahlt das Anwesen in neuem Glanz.

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