Wiesbaden

Wiesbaden: Wo das Besondere ganz normal ist.

Wiesbaden, die De-luxe-Ausgabe einer Stadt, gleichsam die höhere Tochter unter Deutschlands Großstädten. Hochkultiviert und von besten Umgangsformen, geprägt von Gediegenheit, Klasse und Anspruch. Als eines der traditionsreichsten und vornehmsten Kurbäder – die Wellnessoase Europas. Ob Saunieren oder Dinieren, Flanieren oder Konsumieren: Hier spielt sich alles auf höchstem Niveau ab.

Sich das Außergewöhnliche zu gönnen: Das ist einer der besten Gründe, nach Wiesbaden zu kommen. Besonders dann, wenn es um die Gesundheit geht. Die heilende Wirkung von nicht weniger als 26 heißen Quellen hat sich seit der Römerzeit weit herumgesprochen und Wiesbaden zum Inbegriff der Kurstadt werden lassen. Gleich mehrere Hotels, die über eigene Thermalquellen und andere Wellnesskapazitäten verfügen, bieten jeden erdenklichen Badeluxus, die Krönung aber dürfte der Besuch der Kaiser-Friedrich-Therme auf dem Areal eines alten römischen Dampfbades sein: eine 1.500 Quadratmeter große Saunalandschaft, in der sich der Gast nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen kann. Das Kurhaus , gelegen in einem wunderschönen Park im englischen Stil und von verschiedenen prächtigen Gebäuden umrahmt, sorgt ebenso für niveauvolle Unterhaltung wie die berühmte Spielbank, in der man gelegentlich auch ins Schwitzen kommen kann. Die Kurhauskolonnaden – mit 129 Metern die längste Säulenhalle Europas – und die Theaterkolonnaden mit dem 1894 eröffneten Hessischen Staatstheater vollenden einen Kur- und Kulturbereich allerersten Ranges. Doch nicht nur hier, in ganz Wiesbaden lässt sich das Leben genießen. Jeder Spaziergang durch die Altstadt, innerhalb des Historischen Fünfecks, bestätigt dies. Angefangen am Schlossplatz mit dem Stadtschloss der Nassauischen Herzöge und dem ältesten Gebäude der Innenstadt, dem Alten Rathaus von 1610. Am östlichen Rand des Historischen Fünfecks verläuft die elegante Wilhelmstraße, Shopping- und Kulturmeile par excellence.

Neben noblen Boutiquen, Galerien und Cafés haben hier auch zwei Museen von internationalem Ruf ihren Sitz: das Museum Wiesbaden, mit Kunst vom 12. bis zum 21. Jahrhundert und einer bedeutenden naturhistorischen Sammlung, und der Nassauische Kunstverein, der sich auf Zeitgenössisches spezialisiert hat. An der Ostseite der Wilhelmstraße wurde 1860 der Landschaftspark Warmer Damm angelegt, und wiederum etwas östlich davon thront die Söhnlein-Villa, wegen ihres Washingtoner Vorbilds auch „Weißes Haus“ genannt. Das Wilhelmstraßenfest gilt übrigens als größtes Straßenfest Deutschlands, ein Anlass, der jährlich Champagnerlaune der ausgelassenen Art garantiert. Das Viertel um Goldgasse, Kranzplatz und Kochbrunnenplatz bietet gleichsam Wilhelmstraßen-Ambiente en miniature, etwas intimer, sehr atmosphärisch – einfach zum Wohlfühlen. Das Savoir-vivre der Wiesbadener spiegelt sich aber auch wider in einem breiten Angebot an Theater, Literatur und Musik in unterschiedlichster Form: So treffen sich alljährlich hochkarätige Ensembles im Hessischen Staatstheater zu den Internationalen Maifestspielen, und das Rheingau Musik Festival verwandelt die ganze Region um Wiesbaden in eine einzige sommerliche Konzertbühne. Schloss Freudenberg im Stadtteil Dotzheim schließlich bietet Kultur- und Sinneserlebnisse der besonderen Art, während die Gastronomie der Stadt für kulinarische Freuden bürgt. Ein leichter mediterraner Snack oder ein mehrgängiges Menü an festlicher Tafel – egal, wonach Ihnen gerade der Sinn steht: Schicke Restaurants finden sich hier ebenso wie Bistros und Brasserien, gepflegte Wein- und Bierstuben, Pubs, Bars und Cafés. Sie sehen: Es ist angerichtet. Für Sie. Sie müssen nur kommen – und können das Besondere erwarten.

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