Entdecken Sie die Themenbereiche der Welterbestätten in Deutschland


Neun Pfahlbaustationen liegen am baden-württembergischen Bodenseeufer, neun weitere sind in Oberschwaben, südlich von Augsburg und im Starnberger See zu verzeichnen. Zusammen mit 93 weiteren Fundstellen in Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien repräsentieren sie ein archäologisches Erbe, dessen Anfänge fast 7.000 Jahre zurück reichen.

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Trier, im Jahre 16 v. Chr. als „Augusta Treverorum“ gegründet und damit Deutschlands älteste Stadt, ist ein Monument der Geschichte. Historische Baudenkmäler von Weltrang, einmalige Kirchenanlagen und prachtvolle römische Kulissen machen einen Besuch der romantischen Stadt an der Mosel zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Weimar in Thüringen war Jahrhunderte lang ein Zentrum des deutschen Geisteslebens: Eine besondere Blüte erlebte die Stadt im frühen 19. Jahrhundert, als mit Goethe, Schiller und Herder gleich drei der bekanntesten Geistesgrößen Europas hier residierten. Das Ensemble „Klassisches Weimar“ zeugt heute von der aufgeklärten, höfischen und zugleich bürgerlichen Kultur um 1800.

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Das Markgräfliche Opernhaus gilt als Meisterwerk barocker Theaterarchitektur des 18. Jahrhunderts. Die Pracht der farbigen Innenausstattung des Opernhauses wirkt auf den Besucher überwältigend. Erbaut wurde das schönste erhaltene Barocktheater Europas von Giuseppe Galli-Bibiena und seinem Sohn Carlo, den berühmtesten Theaterarchitekten ihrer Zeit.

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Noch heute, rund 500 Jahre nach der Reformation und dem Beginn der Neuzeit, kann in Eisleben und der Lutherstadt Wittenberg das Flair dieser Zeit unmittelbar erlebt werden. Hier befinden sich einzigartige Luthergedenkstätten wie das Geburts- und Sterbehaus des Reformators, das Kloster, in dem er wohnte, sowie die Kirche, an die er seine 95 Thesen schlug.

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Die schöne Stadt Potsdam ist eingebunden in eine äußerst reiche und reizvolle Kulturlandschaft: Weitläufige Parkanlagen, majestätische Alleen und rund 150 Bauwerke aus dem 18. bis 20. Jahrhundert verbinden sich zu einem Kulturgut von außergewöhnlicher Qualität. Ergänzt um Baudenkmale im benachbarten Berlin gehören sie seit 1990 zum UNESCO-Welterbe.

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Der Limes, eines der eindrucksvollsten und das längste archäologische Bodendenkmal Europas, markiert auf insgesamt 550 Kilometern die einstigen römischen Grenzbefestigungen vom Rhein bis zur Donau. Mit Kastellen, Wachtürmen, Mauern und Palisaden grenzte die damalige Weltmacht vor 2.000 Jahren ihr Reich gegen die „Barbaren“ ab.

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Das weltweit einzigartige Ensemble der Berliner Museumsinsel mit seinen fünf tempelartigen Bauten birgt Schätze aus 6.000 Jahren Menschheitsgeschichte. 1999 zum UNESCO-Welterbe erklärt, ist die mitten im historischen Zentrum der Stadt gelegene Berliner Museumsinsel das Herzstück der Berliner Museumslandschaft und Europas größtes kulturelles Investitionsprojekt.

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Es ist wohl eines der schönsten Rathäuser Deutschlands: Die prunkvolle Fassade des Bremer Rathauses ist ein Paradebeispiel der norddeutschen Weserrenaissance. Zusammen mit dem Roland, der „Freiheitsstatue“ der Bremer, steht es damals wie heute für den Stolz der Bremer auf ihre Stadt, ihre Freiheit und ihre Souveränität.

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