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Die Königshalle des ehemaligen Klosters Lorsch in Hessen ist ein spätkarolingischer Bau, vermutlich um die Mitte des 9. Jh. unter Ludwig dem Deutschen gebaut. Das Gebäude ist als letzter oberirdisch sichtbarer Teil der karolingischen Klosteranlage 1991 zusammen mit den übrigen baulichen und archäologischen Resten der mittelalterlichen Klosteranlage als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet worden.

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Mit Recht wurde der Dom zu Aachen 1978 als erstes deutsches Welterbe in die Liste der UNESCO aufgenommen: Der um 790 bis 800 erbaute Dom ist bau- und kunstgeschichtlich von universeller Bedeutung und eines der großen Vorbilder religiöser Architektur. Die Begräbnisstätte Karls des Großen war 600 Jahre lang Krönungsstätte deutscher Kaiser.

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Der Kaiserdom zu Speyer, offiziell Domkirche St. Maria und St. Stephan, ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes erhebt sich eines der größten und bedeutendsten romanischen Bauwerke in Deutschland, welches nicht weniger als die größte Kirche des Abendlandes werden sollte, als es ab dem Jahr 1030 errichtet wurde.

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Schon seit dem 4. Jahrhundert standen an der Stelle des heutigen Kölner Doms Kirchen, aber erst seit 1248 entstand in der Stadt am Rhein eine der bedeutendsten Kathedralen der Christenheit – und ein Meisterwerk gotischer Architektur. 1880, im Jahr seiner Fertigstellung, galt er als das größte Bauwerk der Welt.

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In rund 400 Jahren haben Mönche mit dem Kloster Maulbronn eine einzigartige Klosteranlage geschaffen und die umliegende Kulturlandschaft geprägt. Heute ist die zwischen Heidelberg und Stuttgart gelegene einstige Zisterzienserabtei nicht nur die am vollständigsten erhaltene Klosteranlage nördlich der Alpen, sondern auch ein repräsentatives Werk mittelalterlicher Baukunst und UNESCO-Weltkulturerbe seit 1993.

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St. Michaelis und der Dom St. Mariä Himmelfahrt zu Hildesheim bei Hannover sind zwei herausragende Beispiele frühromanischer Baukunst. Die beiden Kirchenbauwerke symbolisieren die Blüte religiöser Kunst im Heiligen Römischen Reich, legen Zeugnis von der Schaffenskraft des Bischofs Bernward ab und beeindrucken mit weltbekannten historischen Kunstschätzen.

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Drei romanische Kirchen aus dem 9. bis 11. Jahrhundert zeugen von der Bedeutung der ehemaligen Benediktinerabtei auf der Klosterinsel Reichenau in Baden-Württemberg . 724 gegründet, entwickelte sie sich schnell zu einem der wichtigsten Klöster im süddeutschen Raum. Die klösterliche Tradition ist bis heute in den weltweit einmaligen religiösen Festen und Prozessionen der Insel lebendig geblieben.

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Die „Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies“ am Fuße der Alpen gilt als vollendetes Kunstwerk des bayerischen Rokoko. Etwa eine Million Besucher aus aller Welt kommen jedes Jahr hierher – zum Schauen, zum Staunen, zum Beten, zum Besuch der Gottesdienste, zum Zuhören bei einem der Konzerte im Sommer und nicht zuletzt zur stillen Einkehr.

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Das ehemalige Benediktinerkloster Corvey im westfälischen Höxter wurde am 21. Juni 2014 als 39. Stätte in Deutschland mit dem UNESCO-Welterbe-Titel ausgezeichnet. Zu Recht, denn sie ist ein kunsthistorisches Kleinod von unschätzbarem Wert: Die ehemalige reichsunmittelbare Abtei mit ihrer fast 1.200-jährigen Geschichte gilt als eine der bedeutendsten Klostergründungen im mittelalterlichen Deutschland.

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