Route „Bodenschätze und Architektur“

Die UNESCO-Route „Bodenschätze und Architektur“ macht das weiteste Zeitfenster aller Routen auf. Industriegeschichte ist ebenso anschaulich zu erleben wie Ausgrabungen aus der Urgeschichte der Erde. Wunderbare Altstädte und herausragende Zeugnisse tiefer Religiosität vervollkommnen diese Tour zu einem Gesamterlebnis spannender Gegensätze, die im Übrigen auch für Freunde des Wanderns einige besonders schöne Routen bietet.

Die Route

Der Messestandort mit dem größten Ausstellungsgelände der Welt? Vielleicht Tokio? Nein, leider nicht. Chicago, London, Schanghai? Auch nicht. Frankfurt? Knapp daneben. Die richtige Antwort lautet: Hannover. Mit ihrem modernen Messegelände ist die Stadt einer der Motoren der Weltwirtschaft geworden, Symbol für Ideen, Innovationen und Investitionen.

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Das von Walter Gropius, dem späteren Stararchitekten des Bauhauses, und Adolf Meyer ab 1911 errichtete Fagus-Werk gilt allgemein als Ursprungsbau der Moderne. Markenzeichen des Neuen Bauens ist die Konstruktion der Fassade aus Glas und Stahl und die stützenlosen, vollständig verglasten Ecken, die dem Gebäudekomplex eine schwerelose Eleganz verleihen.

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St. Michaelis und der Dom St. Mariä Himmelfahrt zu Hildesheim bei Hannover sind zwei herausragende Beispiele frühromanischer Baukunst. Die beiden Kirchenbauwerke symbolisieren die Blüte religiöser Kunst im Heiligen Römischen Reich, legen Zeugnis von der Schaffenskraft des Bischofs Bernward ab und beeindrucken mit weltbekannten historischen Kunstschätzen.

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Sie sind Zeugen der frühesten Industriegeschichte: Rund 1.000 Jahre Bergbau dokumentiert der Rammelsberg am Rande der schönen Altstadt von Goslar, einst das größte zusammenhängende Kupfer-, Blei- und Zinkerzlager der Welt. Energie für den Bergbau produzierte die Oberharzer Wasserwirtschaft, das weltweit bedeutendste vorindustrielle Wasserwirtschaftssystem des Bergbaus.

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Die Stadt Quedlinburg, wunderschön an der Straße der Romanik gelegen, war im Mittelalter eine der wichtigsten Königs- und Kaiserpfalzen. Mit über 1.300 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten, einer Reihe von Jugendstilbauten und dem historischen Stadtgrundriss gilt sie als außergewöhnliches Beispiel für eine hervorragend erhaltene mittelalterliche Stadt.

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Der 240 Hektar große barocke Bergpark Wilhelmshöhe in der nordhessischen Stadt Kassel ist angelegt im Stil eines englischen Landschaftsgartens und gilt als Europas größter Bergpark. Zusammen mit dem Schloss Wilhelmshöhe bildet er ein einzigartiges Gesamtensemble, das Kultur, Natur und Gartenbaukunst in perfekter Harmonie miteinander verbindet.

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Als eine der mit über 40.000 Funden weltweit ergiebigsten Fundstätten verschiedenster Fossilien ist die Grube Messel ein einzigartiges Dokument dramatischer Veränderungen der Biosphäre in vergangenen Erdzeitaltern. Sie offenbart die Wunder der Evolution vor etwa 47 Millionen Jahren und wurde 1995 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Deutschlands erklärt.

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Eigentlich ist Frankfurt eine ziemlich moderne Stadt. Business, Architektur und der drittgrößte Flughafen Europas – alles neuester Stand. Vielleicht hat Frankfurt gerade deswegen eine besondere Zuneigung zu Museen ganz unterschiedlicher Art, Ausrichtung und Größe entwickelt. Nach dem Motto: der Zeit immer ein bisschen voraus sein, sie aber trotzdem bewahren.

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