Route „Lebenslust und Hochkultur“

Von Frankfurt aus führt die UNESCO-Route „Lebenslust und Hochkultur“ entlang des Rheins durch romantische Landschaften, deren Schönheit schon die Römer zu schätzen wussten. Herrliche Schlösser säumen den Weg, der auch zu Karl dem Großen führt und schließlich über die Ruhr zurück an den Rhein, nach Düsseldorf, Shopping-Paradies und eine der kreativsten Städte Deutschlands.

Routen-Info

Weitere sehenswerte Städte:

Länge: ca. 550 Kilometer • Start: Frankfurt • Ziel: Düsseldorf • Dauer: 4 Tage

Empfohlene Übernachtungen: z.B. Koblenz, Köln

Die Route

Eigentlich ist Frankfurt eine ziemlich moderne Stadt. Business, Architektur und der drittgrößte Flughafen Europas – alles neuester Stand. Vielleicht hat Frankfurt gerade deswegen eine besondere Zuneigung zu Museen ganz unterschiedlicher Art, Ausrichtung und Größe entwickelt. Nach dem Motto: der Zeit immer ein bisschen voraus sein, sie aber trotzdem bewahren.

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Bingen und Rüdesheim bilden das südliche Tor zum Oberen Mittelrheintal, das sich von dort rund 65 Kilometer bis Koblenz erstreckt. Die Schönheit der Natur, überwältigende Panoramen und die einzigartige Dichte an Burgen und Schlössern über sonnenbeschienenen Weinhängen machen das Tal bis heute zu einem der großen Tourismusziele Europas.

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Am Zusammenfluss von Rhein und Mosel, am weltbekannten Deutschen Eck, liegt eine der schönsten und ältesten Städte Deutschlands: Koblenz. Vier Mittelgebirge, Weinberge und Wälder bilden die einzigartige Kulisse rund um die Stadt, von deren 2.000-jähriger Geschichte wunderschöne Kirchen und Schlösser, ehemalige Adelshöfe und herrschaftliche Bürgerhäuser zeugen.

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Nicht viele Städte gibt es, die in der jüngeren Geschichte mit dem Etikett „Ex-Hauptstadt“ leben müssen. Bonn ist eine davon. Wer aber glaubte, Bonn verfiele ohne Hauptstadtehren nun in eine Art Dornröschenschlaf, sah sich getäuscht. Früher das „Bundesdorf“, heute Wirtschafts- und Kulturmetropole von internationalem Rang, präsentiert sich Bonn selbstbewusst und so weltoffen wie eh und je.

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In Brühl, einer kleinen Stadt im Rheinland, schuf die Zusammenführung von Architektur, Plastik, Malerei und Gartenkunst ein Gesamtkunstwerk von erstem Rang. Seit 1984 sind die im schönsten Rokokostil erbauten Schlösser Augustusburg und Falkenlust zusammen mit den barocken Gartenanlagen in der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes verzeichnet.

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Schon seit dem 4. Jahrhundert standen an der Stelle des heutigen Kölner Doms Kirchen, aber erst seit 1248 entstand in der Stadt am Rhein eine der bedeutendsten Kathedralen der Christenheit – und ein Meisterwerk gotischer Architektur. 1880, im Jahr seiner Fertigstellung, galt er als das größte Bauwerk der Welt.

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Mit Recht wurde der Dom zu Aachen 1978 als erstes deutsches Welterbe in die Liste der UNESCO aufgenommen: Der um 790 bis 800 erbaute Dom ist bau- und kunstgeschichtlich von universeller Bedeutung und eines der großen Vorbilder religiöser Architektur. Die Begräbnisstätte Karls des Großen war 600 Jahre lang Krönungsstätte deutscher Kaiser.

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Die Zeche Zollverein Schacht XII in Essen war seinerzeit die weltweit größte und modernste Förderanlage für Steinkohle und ein repräsentatives Beispiel für die Entwicklung der Schwerindustrie in Europa. Heute ist die Zeche mit ihrer vom Bauhaus beeinflussten Architektur eine Ikone moderner Industriearchitektur und ein Zentrum der Kunst und Kultur.

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Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt der Mode ist Publikum, wenn in Düsseldorf das Neueste aus Haute Couture und Prêt-à-porter gezeigt wird. Wenn „The Gallery Düsseldorf“, hervorgegangen aus der Igedo, der seinerzeit größten Modemesse der Welt, zweimal im Jahr ihre Pforten öffnet, liegt das Mekka der internationalen Modemacher und Einkäufer am Rhein.

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