Route „Geistliches und Gastliches“

Ehrwürdige Stätten des Geistes, der Geistlichkeit und der Gastlichkeit bietet diese UNESCO-Route durch den Westen und Südwesten mit den Weinanbaugebieten Mosel, Hessische Bergstraße, Pfalz, Baden und Württemberg. Und führt zurück in Zeiten, als nicht mehr nur Kirchtürme die Landschaft prägten, sondern auch die Schlote der Hüttenwerke.

Routen-Info

Weitere sehenswerte Städte:

Länge: ca. 650 Kilometer • Start: Köln • Ziel: 1683 • Dauer: 5 Tage

Empfohlene Übernachtungen: z.B. Völklingen, Heidelberg

Die Route

Wenn es ein Gen gibt, das für Lebensfreude und Feierlaune verantwortlich ist, dann haben die Kölner gleich mehrere davon mitbekommen. Denn Köln, das ist eigentlich mehr eine Herzenssache, so etwas wie ein Gefühl oder eine Einstellung, die das Leben grundsätzlich positiv sieht. Und dazu gehören nun einmal Karneval, Kölsch und natürlich der Kölner Dom.

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Trier, im Jahre 16 v. Chr. als „Augusta Treverorum“ gegründet und damit Deutschlands älteste Stadt, ist ein Monument der Geschichte. Historische Baudenkmäler von Weltrang, einmalige Kirchenanlagen und prachtvolle römische Kulissen machen einen Besuch der romantischen Stadt an der Mosel zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Die Völklinger Hütte ist das weltweit einzige erhaltene Eisenwerk aus der Blütezeit der Eisen- und Stahlindustrie im 19. und 20. Jahrhundert. Die gigantische Hüttenanlage auf einer Fläche von 600.000 Quadratmetern wurde 1994 als erstes Industriedenkmal als UNESCO-Welterbe anerkannt und ist heute Kulturort sowie Themen- und Erlebnispark zugleich.

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Die Königshalle des ehemaligen Klosters Lorsch in Hessen ist ein spätkarolingischer Bau, vermutlich um die Mitte des 9. Jh. unter Ludwig dem Deutschen gebaut. Das Gebäude ist als letzter oberirdisch sichtbarer Teil der karolingischen Klosteranlage 1991 zusammen mit den übrigen baulichen und archäologischen Resten der mittelalterlichen Klosteranlage als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet worden.

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Der Kaiserdom zu Speyer, offiziell Domkirche St. Maria und St. Stephan, ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes erhebt sich eines der größten und bedeutendsten romanischen Bauwerke in Deutschland, welches nicht weniger als die größte Kirche des Abendlandes werden sollte, als es ab dem Jahr 1030 errichtet wurde.

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Eine Stadt, die jede Liebesaffäre wert ist, weltbekannt und im internationalen Städtetourismus ein Evergreen: Heidelberg. Und das heißt träumerische Romantik zwischen Alter Brücke und dem überwältigenden Schloss, ein Kultur- und Veranstaltungsangebot der Extraklasse, eine ebenso herzhafte wie herzliche Gastronomie und eine herrliche Lage zwischen Neckar und den Ausläufern des Odenwalds.

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In rund 400 Jahren haben Mönche mit dem Kloster Maulbronn eine einzigartige Klosteranlage geschaffen und die umliegende Kulturlandschaft geprägt. Heute ist die zwischen Heidelberg und Stuttgart gelegene einstige Zisterzienserabtei nicht nur die am vollständigsten erhaltene Klosteranlage nördlich der Alpen, sondern auch ein repräsentatives Werk mittelalterlicher Baukunst und UNESCO-Weltkulturerbe seit 1993.

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Man kann Autos fahren. Oder von Autos träumen. Für beides ist Stuttgart eine der denkbar besten Adressen: Nicht nur, dass hier Automobile von Weltruf gefertigt werden, hier ist auch die Automobilgeschichte so lebendig wie nirgendwo sonst. Wünsche auf vier Rädern: In Stuttgart werden sie bei jedem Besuch wunderbare Realität.

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